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16th February 2008 - 10:29:16
Interessant hinsichtlich der Situation der Moskitos Essen (Stammverein Eishockey):
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Skaterhockey-Abteilung trennt sich von den Moskitos
Die Moskitos Essen sind Geschichte – zumindest, was die Skaterhockey-Abteilung des Vereins angeht. Die Neue Ruhr Zeitung in Essen hat es bereits gemeldet und auch auf der Homepage des Verbandes ISHD wird der Bundesligist bereits als SHC Essen geführt. Um genau zu sein: Wieder geführt. Denn 1985 wurde der Verein als SHC Essen gegründet, trat 1996 den Moskitos bei, wurde aber seither nie aufgelöst. Nun – nach den Problemen der Eishockey-Profiabteilung – verliert der Stammverein der Moskitos eine große Abteilung.
Gegenüber der NRZ erklärte Abteilungsleiter Thomas Böttcher, dass der Zeitpunkt zwar nicht glücklich sei, aber seine Abteilung könne ja nichts dafür, wenn sich die Profi-Abteilung verkalkuliere. Auch vorher habe es schon Probleme mit dem Gesamtverein gegeben. In der NRZ heißt es weiter, dass Verbandsabgaben nicht rechtzeitig bezahlt worden, Fördergelder an die Skater nicht weitergeleitet worden seien. Auch Nachwuchsspieler der Eishockeyabteilung hätten keine Erlaubnis mehr bekommen, für die Skaterhockey-Moskitos aufzulaufen. Dennoch strebe Böttcher eine friedliche Trennung an.
Quelle: hockeyweb.de
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2nd March 2008 - 10:59:26
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Die Nasenbären als „Flatrate“
Quälend lange skaterhockeyfreie Wintermonate mussten die Rostocker Nasenbären warten, nun gibt es ihn – der Saisonspielplan der Aufsteigers in der Skaterhockey-Bundesliga. Neben den acht Erstliga-Heimspielen der Mecklenburger kann man die Akteure um Kapitän Robert Busche und Jörn „Ritze“ Rydin voraussichtlich sowohl bei weiteren vier Testspielen in der Scandlines-Arena als auch beim selbst ausgerichteten Turnier um den Ostsee-Pokal am 22. und 23. März im Berta-von-Suttner-Ring/Toitenwinkel erleben.
Nachdem die Warnowstädter bereits am letzten März-Wochenende bei den Samurai Iserlohn und den Bissendorfer Panthern gefordert sein werden, kommt zum langersehnten Heimspielauftakt am Samstag, 5. April, mit den Berlin Buffalos zunächst ein Testspielgegner zu Gast an die Küste. Mit den Hauptstädtern, um Kapitän und Goalgetter Paul Fiedler, die mittlerweile in die 2. Bundesliga Nord vorgestoßen sind, treffen die Nasenbären dabei auf eine Reihe alter Bekannter und Weggefährten aus der Regionalliga-Spielzeit 2006.
Seit diesen Anfängen hat sich, auch im Umfeld der Heimspiele, einiges getan. Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord erfolgte bereits im letzten Jahr der Umzug in die Scandlines-Arena, mit der man, selbst im Feld der arrivierten Erstligisten, über eine der attraktivsten Spielstätten der Liga verfügt.
Auch für ihre Premieren-Saison haben sich die Rostocker wieder etwas Interessantes für ihre Fans einfallen lassen. Anders als in den vergangenen Spielzeiten, in denen es lediglich Einzeltickets gab, wird es ab Montag, 3. März, auch eine Nasenbären-Dauerkarte für alle Heimspiele der Saison zu kaufen geben. Die Kartenpreise für Einzeltickets werden 2008 bei vier Euro - da sind die 30 Euro für solch ein „Dauerbrenner-Ticket“ ein Schnäppchen und helfen den Nasenbären, die anfallenden Kosten für Hallenmiete, Auswärtsfahrten, Verbandsabgaben und Schiedsrichtergebühren mit einer gewissen finanziellen Planungssicherheit bestreiten zu können.
Dauerkarten kann man per E-Mail an info@rostocker-nasenbaeren.de oder telefonisch unter 0172-3010336 bestellen.
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Ex-Moskitos werden zum ISC Rockets Essen
Die früheren Moskitos Essen haben ihren neuen Beinamen und ihr neues Logo für die nun beginnende Saison in der Skaterhockey-Bundesliga bekannt gegeben. Nach dem Austritt der Skaterhockey-Abteilung aus dem Gesamtverein trug der Verein übergangsweise den Namen „SHC Essen“, der 1985 gegründet wurde und 1996 den Moskitos beigetreten war. Ab sofort heißt der Verein: ISC Rockets Essen.
Die Vereinsfarben der Rockets werden Rot und Schwarz sein. Das Kürzel wurde von SHC in ISC geändert, um den Aspekt des Inlinesport hervorzuheben. „Gern hätten wir die Mitglieder über den Namen abstimmen lassen, doch das war leider nicht möglich. Schließlich mussten für die bereits begonnene Saison Trikots bestellt werden, was eine Abstimmung auf der kommenden Mitgliederversammlung (Termin wird nach den Osterferien bekannt gegeben) ausschloss. Eine Internetabstimmung wäre sehr leicht zu manipulieren gewesen“, erklären die Rockets auf ihrer Homepage.
via hockeyweb.de
Basler2000
6th March 2008 - 12:38:57
Die Hockeyweb-Vorschau auf die Skaterhockey-Bundesliga
Duisburg, 5.März 2008
Wenige Tage sind es noch – dann startet die Saison 2008 in der 1. Skaterhockey-Bundesliga. Keine Frage, zu den großen Favoriten gehören erneut der Deutsche Meister HC Köln-West und Pokalsieger Duisburg Ducks. Doch auch die Konkurrenz schläft nicht. Das zeigt der Überblick über die Neuzugänge der Bundesligisten.
Das Neueste von den 18 Teams, die auch in der neuen Spielzeit mit je neun Clubs in Nord- und Südstaffel an den Start gehen, ehe der Meister in den Play-offs ermittelt wird:
Drei Vereine sind neu in der Skaterhockey-Bundesliga. Die beiden Absteiger Salt City Boars Lüneburg im Norden sowie Freiburg Beasts im Süden werden durch die Rostocker Nasenbären und die Langenfeld Devils ersetzt. Neu ist auch der ISC Rockets Essen, der den Platz des ESC Moskitos Essen einnimmt.
Der Deutsche Meister HC Köln-West hat in der Saison 2007 den Erfolg des Jahres 2006 bestätigt. Zuvor hieß der Champion sieben Mal in Folge Duisburg Ducks. Doch ihren Vorgänger besiegten die Domstädter im Finale – und das deutlich und verdient. Auf Neuzugänge verzichtet der HC. Allerdings steckt in der Mannschaft eine Menge Qualität. Das zeigten die Kölner unter anderem bei ihrer Saisoneröffnung am 24. Februar, als die den Bundesliga-Konkurrenten Crefelder SC mit 10:3 besiegten. Tags zuvor wurde Mannschaftskapitän Hans-Hermann Merkel bei der „Kölschen Sportnaach“ als Person des Kölner Sports 2007 ausgezeichnet. Neben den Spielen der Nachwuchsabteilung gab es am Eröffnungstag auch eine Einlagepartie der HC-Old-Stars gegen eine Auswahl von Gegnern aus den 80ern und 90ern, das die Gäste mit 6:2 gewannen.
Pokalsieger Duisburg Ducks strebt auch in der kommenden Saison den achten Meistertitel an, um mit Rekordmeister Düsseldorf Rams gleichzuziehen. Vier Neuzugänge sollen helfen, nach zwei Jahren Pause den Titel wieder an die Mündelheimer Straße zu holen. Einer von ihnen kommt ausgerechnet aus der Landeshauptstadt: Tim Schmitz war Topscorer der Rams mit zwölf Toren und 15 Vorlagen in 16 Spielen der regulären Saison. Zwei weitere Neue kommen zwar „nur“ aus der 2. Bundesliga, haben es aber hin sich. Stephan Weichelt, früher Nationalspieler und Leistungsträger der Ducks, wollte kürzer treten und spielte zuletzt für die Bochum Lakers, für die der Verteidiger sieben Mal traf und 17 Vorlagen markierte. Artur Drichel spielte in der vergangenen Saison nur für die Reserve der Crash Eagles Kaarst, war vorher dort aber Stammspieler. In der Zweitliga-Saison 2007 brachte er es auf stattliche 37 Tore und 14 Vorlagen. Außerdem wird voraussichtlich Verteidiger Heiko Wilken für die Enten auflaufen, der bislang noch nicht Skaterhockey gespielt hat und für den Eishockey-Regionalligisten Dinslakener Kobras aktiv ist. Verzichten muss Duisburg dagegen auf Jan Bedrna und Sebastian Zimmermann, die sich den Rockets Essen angeschlossen haben. Martin Schymainski, Duisburger, aber DEL-Spieler bei den Iserlohn Roosters, spielt künftig für die Highlander Lüdenscheid. Saison-Highlight dürfte das Turnier um den Europapokal vom 27. bis zum 29. Juni werden, der allerdings nicht in der üblichen Heimspielstätte, der Sporthalle Duisburg-Süd, sondern in der Sporthalle an der Großenbaumer Allee stattfinden wird.
Die Bissendorfer Panther formulieren das Saisonziel vorsichtig. Der Zweite der Nordstaffel von 2007 will die Play-offs erreichen. „Jeder Platz, besser als Platz vier in der Tabelle ist, sollte für das neu formierte Teams als Erfolg gewertet werden“, sagt Trainer Jürgen Köhn. Neu in der Mannschaft sind Jens Kornath (Bochum Lakers), S Jan-Philip Fiege (Salt City Boars Lüneburg) und der zuletzt vereinslose Sebastian Nickel. Außerdem sollen neun Juniorenspieler an die beiden Herren-Mannschaften heran geführt werden.
Ein Faktor im Kampf um die Deutsche Meisterschaft kann auch der TV Augsburg werden, der in der vergangenen Spielzeit Zweiter im Süden wurde. So hat der TVA mit dem Österreicher Michael Pierron, der von den Red Dragons Altenberg kommt, den Topscorer der vergangenen Europameisterschaft verpflichtet – übrigens der einzige internationale Neuzugang aller 18 Bundesligisten. Dominic Erhard (TSV Schwabmünchen) und Benjamin Becherer kehren ins Team zurück. Ebenfalls neu ist Michael Polaczek, der vom Eishockey-Bayernligisten ESV Königsbrunn kommt. Das Torwartgespann wird um Stefan Leitenstern (ISV Dillingen) ergänzt. Neuer Trainer ist Christian Keller, der bislang die Junioren coachte. Co-Trainer ist der bisherige Spielertrainer Thomas Markovic. Ein Vorbereitungsspiel gegen den Regionalligisten ICH Atting gewann der TVA mit 8:3.
Aus den Moskitos Essen wurde erst vor kurzem der ISC Rockets Essen. Die finanzielle Schieflage der Moskitos – und wohl auch einige Probleme mit dem Gesamtverein – sorgten für den Austritt der Inline-Abteilung aus den Moskitos. 1985 gründeten sich die Skater als SHC Essen, traten 1996 den Moskitos bei, reaktivierten nun den SHC, der kürzlich in ISC Rockets Essen umbenannt wurde. Mit Jan Bedrna gewannen die Essener einen Spieler, der sich bei den Duisburg Ducks zum Leistungsträger entwickelt hat. Auch Torhüter Sebastian Zimmermann kam vom Ruhrrivalen. Vom Regionalligisten Piranhas Oberhausen kommt Tobias Stöckhardt, der für Dinslaken in der Eishockey-Regionalliga spielt. Außerdem rücken talentierte Junioren in den Kader der ersten Mannschaft auf.
Als Kraft in der Süd-Gruppe der Bundesliga haben sich mittlerweile die Uedesheim Chiefs aus Neuss, der Pokalsieger von 2005, etabliert. Drei Spieler sind neu. Einer von ihnen ist Andreas Fonken, der in der vergangenen Spielzeit sowohl für die Crash Eagles Kaarst als auch für Meister HC Köln-West auflief. Vom Nachbar Düsseldorf Rams schloss sich der 20-jährige Heiko Schmidt den Neussern an. Aus der Regionalliga schloss sich Pawel Michalowski (Piranhas Oberhausen) den Chiefs an. Ein Testspiel bei Neuling Langenfeld Devils gewann Uedesheim mit 6:5. Neuer Abteilungsleiter innerhalb des SV Uedesheim ist Jürgen Schneegans, der Markus Fresen nach sechs Jahren ablöst.
Für die Crash Eagles Kaarst, im Vorjahr Vierter der Nord-Gruppe, steht bereits ab dem 7. März ein Höhepunkt an – das alljährliche Turnier um dem Eagles-Cup. So eine Art zweiter „Europapokal“, denn das Teilnehmerfeld ist wie in jedem Jahr hochklassig. An den Start gehen: Bienne Seelanders, SHC Rossemaison, Esbjerg Devils, Vesterbrö Starz, Tilburg Condors, Daredevils Den Bosch, London Street Warriors, Kingston Street Flyers, Sri Lanken Staring Frogs, Kobra Brwinów, HC Köln-West und der Gastgeber. Weitgehend junge Spieler bilden die Gruppe der Neuzugänge bei den Adlern: David Walczok (Crefelder SC), Lars Kohl (Willicher Dragons), Sascha Andreas Drehmann, Marco Hellwig (beide Bockumer Bulldogs), Dominik Winter (Commanders Velbert). Im Rahmen eines Trainingslagers gab es zwei deutliche Testspielsiege. Gegen Zweitliga-Neuling Düsseldorf Flyers gewann Kaarst nut 20:0, mit den Piranhas Oberhausen wurde ein weiterer Aufsteiger in die 2. Bundesliga mit 15:3 besiegt.
Einen starken Neuzugang aus den eigenen Reihen begrüßen die Düsseldorf Rams mit Arno Meiswinkel. Der Europameister war zuletzt nur für die dritte Mannschaft der Rams aktiv. Außerdem rückt André Klimmek aus dem Nachwuchs in den Kader der ersten Mannschaft auf. In der vergangenen Saison wurde der Rekordmeister mit acht Titeln Vierter in der Südgruppe, scheiterte aber im Play-off-Viertelfinale am späteren Vizemeister aus Duisburg.
Die Highlander Lüdenscheid haben als Nord-Fünfter die Play-offs 2007 knapp verpasst. Das soll sich in der neuen Saison ändern. Dafür wurde am Kader gearbeitet. Sechs Abgängen stehen fünf Neuzugänge gegenüber. Karl Jasik und Pierre Kracht, zwei erfahrene Eishockeyspieler aus der Regionalliga, haben sich den Mendener Mambas angeschlossen. Christian Müller und David Kurucz haben das Team mit unbekanntem Ziel verlassen; Jonathan Otters und Patrick Sluga gehen künftig für die zweite Mannschaft der Lüdenscheider an den Start. Gleich drei neue Spieler kommen von Samurai Iserlohn: Dominik Bialke, Marc Dove und Tim Linke. Aus Duisburg kommt Iserlohns DEL-Spieler Martin Schymainski. Tobias Opfermann wechselt aus Menden zu den Highlandern.
Der TSV Schwabmünchen setzt auf Kontinuität, hofft damit den fünften Platz in der Süd-Staffel bestätigen zu können. Neuzugänge gibt es nicht; Dominic Erhard kehrte allerdings nach Augsburg zurück. Die Mammuts haben erst vor kurzem mit der Vorbereitung gewonnen. Im Test gegen den Zweitligisten Deggendorf Pflanz lief nach nur einer Trainingseinheit noch nicht viel zusammen. So lag der TSV sogar 0:2 hinten, gewann letztlich aber klar mit 13:6. Weitere Testspiele sind geplant.
Die Mendener Mambas stehen vor einem Umbruch. Einige Spieler haben sich anderen Vereinen angeschlossen. Die Lücken sollen Henry Straßburg (HCT Hemer Dragons), Patrick Mylius (vereinslos; Eishockey: Iserlohner EC 1b), Robin Schneider, Alexander Hassel (beide eigener Nachwuchs) schließen. Außerdem melden bekanntlich die Lüdenscheider die Spieler Karl Jasik und Pierre Kracht als Abgänge nach Menden. Auch an der Führungsspitze gab es einen Wechsel. Neuer Vereinschef ist Heiko Bongard, der Michael Schoppe nachfolgt. Der neue Vorsitzende ist auch gleichzeitig der Trainer. Der bisherige Übungsleiter Robert Simon ist nun der Coach bei Samurai Iserlohn.
Das zehnjährige Vereinsjubiläum feiert in diesem Jahr der HC Kollnau. Die Hot Chilis verbuchen mit Frank Kozlovsky einen Neuzugang, der bislang noch nicht Skaterhockey gespielt hat. Der 18-jährige Stürmer stammt aus dem Eishockey-Nachwuchs des EHC Freiburg. Zweimal hat der HC bereits getestet. Dabei gab es beim 6:3 und 8:2 jeweils Siege gegen die Hotdogs Bräunlingen.
Einen NHL-Spieler haben nicht gerade viele Skaterhockey-Bundesligisten in ihrem Kader. Außer dem Crefelder SC. Denn der aus Moers stammende Eishockey-Nationalspielr Christian Ehrhoff, der in Deutschland für Krefeld und Duisburg gespielt hat, lief in der vergangenen Spielzeit in zwei Spielen für die Skating Bears auf. Am Ende stand der CSC im Norden nur Platz sieben, verpasste aber nur um drei Punkte die Play-offs. Verstärkt haben sich die Krefelder mit Thomas Hein, Volker Evertz (beide Crash Eagles Kaarst) und Tobias Mazur (Commanders Velbert). Aus dem eigenen Nachwuchs rücken Jan van de Sand, Dennis Holthausen und Patrick Fontaine auf. Neuer Trainer ist der Junioren-Nationalcoach Michael Klein. Auf der Goalie-Position müssen die Bären künftig zwar aus gesundheitlichen Problemen auf Christian Kramer verzichten, doch mit Nationalkeeper Thomas Hein, der vor seiner Zeit in Kaarst für Köln spielte, hat sich der CSC gut verstärkt. Saisonziel sind die Play-offs.
Dem Klassenerhalt haben die Dragons Heilbronn als Saisonziel ausgegeben – und das wenn möglich, ohne Play-downs spielen zu müssen. Dabei muss der REV allerdings auf Goalie Martin Friedrich verzichten, der sich auf sein Studium konzentrieren will. Damit übernimmt René Werner den Job der Nummer eins. Die Junioren Daniel Graichen und Jan Bleil werden seine Back-ups sein. Mark Kotter verlässt Heilbronn aus beruflichen Gründen. Neu aus Bräunlingen ist Verteidiger Claudius Friz. Außerdem sind die zuletzt langzeitverletzten Alexander Birkle und Michael Weiss wieder dabei. Ein Testspiel bei Zweitliga-Neuling Starfighters Winnenden gewannen die Drachen mit 13:5.
Aus dem Sauerland ins Sauerland: Gleich drei Neuzugänge kommen aus Menden zu Samurai Iserlohn. Und Neu-Trainer Robert Simon ist ebenfalls eine bisherige Mamba. Er bringt Patrick Kuhn, Christian Chester und Marvin Schüring mit. Mit Marc Dove, Dominik Bialke und Tim Linke gingen aber auch drei Spieler geschlossen – nach Lüdenscheid. Ob es zu mehr reicht, als Rang acht im Norden, also der vorletzte Platz, wird sich also zeigen müssen.
Die Hotdogs Bräunlingen haben mit Kai Ziegler und Philip Wehinger zwei ganz junge Spieler neu im Kader, dagegen ging Claudius Friz zum Konkurrenten Dragons Heilbronn. In der vergangenen Saison wurde das Team Vorletzter im Süden, verhinderte den Direkt-Abstieg nur um einen Punkt gegenüber Freiburg. Zur optimalen Vorbereitung absolvierten die Bräunlinger ein Trainingslager in Zweibrücken. Zwei Testspiele gegen Kollnau gingen verloren.
Einen starken Aufsteiger begrüßt die Nordstaffel der Bundesliga mit den Rostocker Nasenbären. Der 1. IHC hat viele erfahrene Eishockeyspieler in seinen Reihen. Zudem verstärkt Stefan Gebauer (Salt City Boars Lüneburg) das Zweitliga-Meisterteam. Derzeit laboriert Verteidiger Jörn Rydin an einem Oberschenkelbruch, den er sich bei einem Skiurlaub mit einigen Teamkameraden zugezogen hat. Markant ist auch der Name des Club. Und für den ist Martin Russnak. Bis 2006 spielten die Rostocker nur bei Turnieren. Bei einem Auftritt in der Wedemark meldete Russnak sein Team unter dem Namen „Nasenbären“ an – ohne dass der Rest etwas davon wusste. Als die Mannschaft zu ihrem ersten Spiel aufgerufen wurde, sorgte das zwar zunächst für Lacher. Doch als sich die Rostocker den Turniersieg souverän gesichert hatten, blieb es dabei. 2006 stieg Rostock in die Regionalliga ein – und stieg auf. 2007 folgte die Saison in der 2. Bundesliga Nord – und Rostock siegt erneut auf. Keine schlechte Bilanz.
Der zweite Aufsteiger sind die Langenfeld Devils, die in der Südstaffel an den Start gehen werden. Die Langenfelder wurden allerdings „nur“ Vizemeister der 2. Bundesliga Süd. Meister wurde die Reserve der Crash Eagles Kaarst, die allerdings natürlich nicht aufstiegsberechtigt war. Der Devils-Kader wurde um drei Spieler aus dem eigenen Nachwuchs ergänzt. (Friedhelm Thelen)
Die Neuzugänge der Skaterhockey-Bundesliga zur Saison 2008 im Überblick:
Bissendorfer Panther: Jens Kornath (Bochum Lakers), S Jan-Philip Fiege (Salt City Boars Lüneburg), Sebastian Nickel (vereinslos).
Crash Eagles Kaarst: David Walczok (Crefelder SC), Lars Kohl (Willicher Dragons), Sascha Andreas Drehmann, Marco Hellwig (beide Bockumer Bulldogs), Dominik Winter (Commanders Velbert).
Crefelder SC: Thomas Hein, Volker Evertz (beide Crash Eagles Kaarst), Tobias Mazur (Commanders Velbert), Jan van de Sand, Dennis Holthausen, Patrick Fontaine (alle eigener Nachwuchs).
Dragons Heilbronn: Claudius Friz (Hotdogs Bräunlingen), Andreas Nägele (eigener Nachwuchs).
Düsseldorf Rams: André Klimmek (eigener Nachwuchs), Arno Meiswinkel (eigene 3. Mannschaft).
Duisburg Ducks: Tim Schmitz (Düsseldorf Rams), Stephan Weichelt (Bochum Lakers), Artur Drichel (Crash Eagles Kaarst II), Heiko Wilken (vereinslos; Eishockey: Dinslakener Kobras).
HC Kollnau: Frank Kozlovsky (vereinslos; Eishockey: EHC Freiburg 1b).
Highlander Lüdenscheid: Martin Schymainski (Duisburg Ducks), Marc Dove, Dominik Bialke, Tim Linke (alle Samurai Iserlohn), Tobias Opfermann (Mendener Mambas), Robin Krause (eigene 2. Mannschaft).
Hotdogs Bräunlingen: Kai Ziegler, Philip Wehinger (beide vereinslos).
Mendener Mambas: Karl Jasik, Pierre Kracht (beide Highlander Lüdenscheid), Henry Straßburg (HCT Hemer Dragons), Patrick Mylius (vereinslos; Eishockey: Iserlohner EC 1b), Robin Schneider, Alexander Hassel (beide eigener Nachwuchs).
Samurai Iserlohn: Patrick Kuhn, Christian Chester, Marvin Schüring (alle Mendener Mambas), Constantin Wichern (eigene 2. Mannschaft), Jan-Frederik Otto, Michael Eymann (alle eigener Nachwuchs).
Langenfeld Devils: Sebastian Schwickart (eigene 2. Mannschaft), Daniel Dommröse, Kay Braun (beide eigener Nachwuchs).
Rockets Essen: Jan-Kristof Bedrna, Sebastian Zimmermann (beide Duisburg Ducks), Tobias Stöckhardt (Piranhas Oberhausen), Sascha Lill (eigene 3. Mannschaft), Dominic Kontny (eigener Nachwuchs).
Rostocker Nasenbären: Stefan Gebauer (Salt City Boars Lüneburg).
TV Augsburg: Michael Pierron (Red Dragons Altenberg, Österreich), Dominic Erhard (TSV Schwabmünchen), Benjamin Becherer (reaktiviert), Michael Polaczek (vereinslos; Eishockey: ESV Königsbrunn), Stefan Leitenstern (ISV Dillingen), Andreas Fuchs, Kevin Hnida, Stefan Gläsel, Lukas Fettinger, Patrick Schenk (alle eigener Nachwuchs).
Uedesheim Chiefs: Andreas Fonken (HC Köln-West), Heiko Schmidt (Düsseldorf Rams), Pawel Michalowski (Piranhas Oberhausen).
Keine Neuzugänge sind vom HC Köln-West und beim TSV Schwabmünchen bekannt.
www.hockeyweb.de
Themen zusammengefuehrt. Anm. Demo
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9th March 2008 - 10:23:20
Der erste Spieltag der neuen Saison ist in der 1.Bundesliga teilweise absolviert. Die Ergebnisse:
1.Bundesliga Nord
Mendener Mambas I - Bissendorfer Panther I 3:11
1.Bundesliga Sued
Hotdogs Bräunlingen I - TV Augsburg I 1:9
Heute spielen:
Dragons Heilbronn I - Uedesheim Chiefs I (1.Bundesliga Sued)
Crefelder SC I - SHC Essen I (1.Bundesliga Nord)
Die Rostocker Nasenbaeren greifen am 29.03.2008 mit einem Auswaertspiel gegen die Samurai Iserlohn in den Ligenalltag ein.
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10th March 2008 - 06:43:11
Die Spiele von gestern:
1.Bundesliga Nord
Crefelder SC I - SHC Essen I 4:4
1.Bundesliga Sued
Dragons Heilbronn I - Uedesheim Chiefs I 2:11
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16th March 2008 - 21:50:01
Waehrend es im Eishockey so langsam um die "Wurst" geht, steigen in der 1.Skaterhockey Bundesliga nach und nach alle Teams in den Ligenbetrieb ein. Die Spiele von heute bzw. gestern:
1.Bundesliga Sued
Uedesheim Chiefs I - HC Kollnau I 8:4
TV Augsburg I - Dragons Heilbronn I 9:3
Düsseldorf Rams I - TSV Schwabmünchen I 5:6
HC Köln-West I - Hotdogs Bräunlingen I 8:1
Augsburg und Uedesheim an der Tabellenspitze, Braeunlingen Tabellenletzter.
1.Bundesliga Nord
Duisburg Ducks I - Samurai Iserlohn I 5:4
Crash Eagles Kaarst I - Highlander Lüdenscheid I 4:12
Nach dem Gewinn des eigenen, international hochkaraetig besetzten Turnier duerfte die Niederlage der Crash Eagles, vorrangig in dieser Hoehe, wohl die Ueberraschung des Spieltages sein.
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17th March 2008 - 18:38:10
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Nasenbären angeln sich einen Neuseeländer
Nachdem sich die Rostocker Nasenbären, Aufsteiger in die Skaterhockey-Bundesliga mit Stefan Gebauer schon punktuell verstärken konnten, nun aber Ur-Nasenbär Jörn Rydin mit kompliziertem Oberschenkelbruch für längere Zeit pausieren wird, musste sich der Neuling noch einmal nach Ersatz umschauen. Doch wen sie da ausfindig gemacht haben, kann man kaum als „Ersatz“ im herkömmlichen Sinne bezeichnen.
Mit der Gewinnung von James Trevena-Brown für das Rostocker Inlinehockey weht zukünftig sogar so etwas wie erstes internationales Flair durch die Scandlines-Arena. Der 21 Jahre junge Rechtsschütze kam mit der neuseeländischen Nationalmannschaft im Sommer 2007 zur IIHF-Inlinehockey-WM nach Passau und Landshut und wurde mit den „Kiwis“ nach knapper 4:5 Final-Niederlage im B-Pools gegen Brasilien am Ende Siebter. Der ehemalige Kapitän des Hauptstadtclubs Kapiti Rangers Wellington, der dort auch als Trainer tätig war, bringt bei einer Größe von 1,85 Meter etwa 85 Kilogramm auf die Waage. Ungewöhnlich für den Neuen im Nasenbären-Kader ist, dass er, anders als viele Akteure der letztjährigen Meistermannschaft, direkt aus dem Inlinehockey-Sport stammt und nicht über den „Umweg“ Eishockey den Weg auf die Rollen fand. Als zweitbester Torschütze und insgesamt viertbester Scorer in der B-Gruppe des Turniers war der Neuseeländer nicht nur wegen seiner wallenden Mähne und seines Surfer-Habitus eine der auffälligsten Figuren des ganzen Events.
Der blonde Hüne blieb zunächst in Niederbayern und stand bei den Black Hawks Passau sogar zum ersten Mal mit Kufen auf dem Eis. Dem Training mit der zweiten Mannschaft und dem Oberligakader der Ostbayern folgten sogleich einige Einsätze in der Bezirksliga Ost, wo er sofort zu einem fleißigen Scorer in der 1b-Mannschaft avancierte. Sein großes läuferisches Talent und der enorme Trainingsfleiß ließen ihn so schnell besser werden, dass er sogar mit einem Wechsel zum Eishockey liebäugelte. Im Sommer darf er aber wieder seine heißgeliebten Skates schnüren.
Doch wie kommt ein Kiwi über Passau an die Ostseeküste? Über seinen Kumpel, den Ex-Piranhas-Stürmer Marc Garthe, kam er das erste Mal in den Norden und lernte neben einigen Gesichtern aus der Eis- und Inlinehockey-Szene der Stadt hier auch seine bessere Hälfte kennen und lieben. Und wie das Leben spielt; Rostock ist manchmal eben doch ein Dorf, und so wird sich Trevena-Brown am Oster-Wochenende zum ersten Mal das Nasenbären-Trikot mit der Rückennummer 43 überstreifen, wenn es auf geht zum international besetzten Nasenbären-Turnier um den Ostsee-Pokal.
via hockeyweb.de
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31st March 2008 - 09:55:12
Rostock verliert Saisonauftakt, Uedesheim geht in Schwabmuenchen unter
Am vergangenen Wochenende stieg der einzige ostdeutsche Vertreter in der 1.Inline-Skaterhockey Bundesliga in den Ligenalltag ein. Wie zu erwarten, konnte man als krasser Aussenseiter aber keine Punkte auf das Habenkonto legen. Die Uedesheim Chiefs gerieten nach ihrem sehr guten Ligastart in Schwabmuenchen mit 3:13 unter die Raeder. Voll im Soll weiterhin im Sueden der TVA Augsburg.Im Norden haben die Bissendorfer Panther den Platz an der Sonne,dicht gefolgt von den Highlander Luedenscheid, die sich mit einem erneuten zweistelligen Sieg als absolute Torfabrik erweisen. Waehrend die Crash Eagles Kaarst die rote Laterne ihr Eigen nennen.
Die Ergebnisse im Ueberblick:
1.Bundesliga Nord
SHC Essen I - Highlander Lüdenscheid I 4:6
Bissendorfer Panther I - Crash Eagles Kaarst I 5:1
Samurai Iserlohn I - Rostocker Nasenbären I 7:3
Crefelder SC I - Duisburg Ducks I 1:9
Samurai Iserlohn I - Highlander Lüdenscheid I 5:10
Bissendorfer Panther I - Rostocker Nasenbären I 8:1
1.Bundesliga Sued
TSV Schwabmünchen I - Uedesheim Chiefs I 13:3
HC Kollnau I - TV Augsburg I 4:7
Dragons Heilbronn I - HC Köln-West I 5:11
SG Langenfeld Devils I - Düsseldorf Rams I 5:4
Eine Notiz am Rande. Ab Kalenderwoche 14 (diese) startet die Eishockey News eine Inline-Skaterhockey Berichterstattung.
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10th April 2008 - 11:23:36
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Nasenbären fordern die Bears zum Kellerduell
Mit kleinem Kader und zwei Auswärtsniederlagen in die Saison gestartet geht es für die Rostocker Nasenbären am kommenden Samstag ab 19 Uhr zum Heimspielauftakt in der Skaterhockey-Bundesliga schon um einiges, misst man sich doch in der Partie gegen die Skating Bears des Crefelder SC mit dem direkten Tabellennachbarn.
Die Rheinländer, die, in der letzten Saison mit Platz sieben in die Abstiegsrunde mussten, starteten in diesem Jahr ähnlich holprig in den Wettbewerb wie die Rostocker und haben nach zwei Heimspielen zum Auftakt bislang lediglich einen Zähler auf dem Konto. Dem unglücklichen 4:4-Remis gegen die Rockets Essen, in dem sich die Krefelder im letzten Drittel noch eine 4:2-Führung entreißen ließen, folgte eine Heimniederlage gegen den Pokalsieger und Vizemeister 2007, die Duisburg Ducks, als man aufseiten der Bären, nach offenem Anfangsdrittel, am Ende völlig auseinanderbrach und, mit einem deutlichen 1:9, geschlagen den Platz verließ.
Der Nasenbären-Kader ist mit den wieder genesenen Mathias Schicht und James Trevena-Brown sowie den endlich in den Spielbetrieb eingreifenden Ronny Schneider und David Hördler so breit wie schon lange nicht mehr.
via hockeyweb.de
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14th April 2008 - 07:48:23
Rostock gewinnt Kellerduell, Luedenscheid gewinnt auch gegen Pokalsieger, Augsburg mit erster Niederlage
1. Bundesliga Nord
Crash Eagles Kaarst I - SHC Essen I 4:8
Highlander Lüdenscheid I - Duisburg Ducks I 6:3
Rostocker Nasenbären I - Crefelder SC I 14:4
Samurai Iserlohn I - Bissendorfer Panther I 2:10
Die Tabellensituation stellt sich im Norden mit einer bisherigen souveraenen Tabellenfuehrung der Bissendorf Panther, punktgleich mit den Highlander Luedenscheid dar. Die Rostocker Nasenbaeren sind durch ihren ersten Saisonsieg auf Platz 5 geklettert. Die Crash Eagles Kaarst hingegen warten noch immer auf ihren ersten Sieg.
1. Bundesliga Sued
TV Augsburg I - TSV Schwabmünchen I 6:7
HC Köln-West I - HC Kollnau I 20:1
Uedesheim Chiefs I - Düsseldorf Rams I 5:3
Hotdogs Bräunlingen I - SG Langenfeld Devils I 3:7
Im Sueden nichts neues. Der Meister Koeln ist quasi durch die Niederlage Augsburgs wieder dort, wo sie anscheinend hingehoeren - Platz 1. Der Aufsteiger Langenfeld hat im Moment einen Lauf und befindet sich mit 6 Punkten am Play-Off Strich auf Platz 4. Vier Teams haben in der 1.Bundesliga Sued noch keinen Punkt erreicht: Duesseldorf, Braeunlingen,Heilbronn und Kollnau.
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22nd April 2008 - 07:50:17
Im Norden Kaarst mit ersten Punkten gegen Tabellenführer, im Süden Rams weiter punktlos
1.Bundesliga Nord
Crash Eagles Kaarst I - Bissendorfer Panther I 9:3
Mendener Mambas I - Crefelder SC I 4:7
Crefelder SC I - Samurai Iserlohn I 8:0
Duisburg Ducks I - Mendener Mambas I 14:8
1.Bundesliga Süd
TSV Schwabmünchen I - HC Köln-West I 9:13
Düsseldorf Rams I - TV Augsburg I 1:2
HC Kollnau I - SG Langenfeld Devils I 6:3
Dragons Heilbronn I - Hotdogs Bräunlingen I 3:4
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27th April 2008 - 08:41:54
Rostock mit zweitem Sieg, Luedenscheid besiegt auch Bissendorf und im Sueden Duesseldorf mit ersten Punkten
1.Bundesliga Nord
Highlander Lüdenscheid I - Bissendorfer Panther I 5:4
Duisburg Ducks I - Crash Eagles Kaarst I 8:4
Samurai Iserlohn I - Mendener Mambas I 9:5
Rostocker Nasenbären I - SHC Essen I 9:4
Der Spieltag ergibt einen Wechsel an der Tabellenspitze, die Highlander Luedenscheid thronen nun mit zwei Punkten Vorsprung vor den Bissendorf Panthern auf dem Platz an der Sonne. Die Rostocker Nasenbaeren sind mit dem Sieg gegen die ehemaligen Moskitos aus Essen auf Platz 5 vorgerueckt und kratzen mit einem Punkt Rueckstand am Play-Off Strich.
1.Bundesliga Sued
TV Augsburg I - Uedesheim Chiefs I 7:6
Dragons Heilbronn I - Düsseldorf Rams I 3:4
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28th April 2008 - 08:31:14
Nachtrag zum Spieltagswochenende 26.04/27.04.08
1.Bundesliga Sued
SG Langenfeld Devils I - TSV Schwabmünchen I 3:15
Hotdogs Bräunlingen I - Uedesheim Chiefs I 5:7
Durch das spielfreie Wochenende des Meisters steht der TV Ausgburg wieder an der Tabellenspitze. Die Uedesheim Chiefs haben sich mit dem Sieg gegen Braeunlingen wieder auf Platz vier vorgeschoben. Am Tabellenende weiterhin die Dragons Heilbronn, die in 6 Spielen noch keinen Punkt ergattern konnten.
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5th May 2008 - 08:13:23
Luedenscheid zieht einsam Kreise an der Tabellenspitze im Norden, Rams unterliegen Aufsteiger Langenfeld im Sueden
1.Bundesliga Nord
SHC Essen I - Duisburg Ducks I 5:3
Highlander Lüdenscheid I - Samurai Iserlohn I 10:3
Bissendorfer Panther I - Crefelder SC I 9:0
Mendener Mambas I - Rostocker Nasenbären I 11:6
Die Tabellensituation:
Die Highlander Luedenscheid sind im Norden weiterhin das einzige Team mit weisser Weste (6 Spiele, 6 Siege). Bissendorf und Duisburg folgen auf den Plaetzen 3 und 4. Die Rostocker Nasenbaeren verpassten es durch ihre Niederlage in Menden, erstmals auf einen Play-Off Platz zu klettern. Weiter im Tabellenkeller stehen die Crash Eagles Kaarst und die Mendener Mambas.
1.Bundesliga Sued
HC Köln-West I - TV Augsburg I 7:2
TSV Schwabmünchen I - Hotdogs Bräunlingen I 12:7
Düsseldorf Rams I - SG Langenfeld Devils I 3:6
HC Kollnau I - Dragons Heilbronn I 7:3
Uedesheim Chiefs I - HC Köln-West I 2:5
Die Tabellensituation:
Im Sueden nichts neues. Der Meister Koeln marschiert voran - mit einer aalglatten Ausbeute: 6 Spiele, 6 Siege. Durch die Niederlage der Augsburger klettert der TSV Schwabmuenchen auf Platz 2 der Tabelle. Aufsteiger Langenfeld kratzt am PlayOff Strich und die Duesseldorf Rams kommen mit einem Sieg aus 6 Spielen aus ihrem Leistungsloch nicht hinaus. Weiterhin punktlos am Tabellenende die Dragons aus Heilbronn.
Demo
26th May 2008 - 05:57:47
Rostock verliert erneut auswaerts, Rams gewinnen erneut
Nach laengerer Pause und einigen Pokalduellen geht der Spielbetrieb in der 1. Bundesliga weiter:
1.Bundesliga Nord
Samurai Iserlohn I - Duisburg Ducks I 3:11
Crash Eagles Kaarst I - Rostocker Nasenbären I 8:4
Durch den Sieg gegen Iserlohn festigen die Ducks ihren zweiten Platz und verringern den Abstand auf Tabellenfuehrer Luedenscheid auf drei punkte (bei einem Spiel weniger). Die Rostocker Nasenbaeren rutschen durch die erneute Auswaertsniederlage auf Platz 7. Eine Playoff Teilnahme koennte sich ebenso schwierig gestalten wie der Abstiegskampf.
1.Bundesliga Sued
Hotdogs Bräunlingen I - Düsseldorf Rams I 3:6
SG Langenfeld Devils I - Uedesheim Chiefs I 3:15
Im Sueden weiterhin nichts neues, aber die Rams klettern in der Tabelle auf Rang 6.
Ein kleiner,regionaler Ausblick in die Berliner Verbandsliga. Die Mannschaft der Berlin Berserkers (dessen Verteidiger Stefan Mewis unter anderem beim 2.Pleiszgeier Cup 2008 pfiff) verlor gegen das Team Galabau mit 4:8 und haben, zum jetzigen Zeitpunkt, die rote Laterne inne.
Demo
2nd June 2008 - 09:35:50
Luedenscheid noch immer ohne Niederlage, Meister verliert im Ruhrderby gegen Rams
1.Bundesliga Nord
Duisburg Ducks I - Bissendorfer Panther I Spielausfall
Mendener Mambas I - Samurai Iserlohn I 11:11
Highlander Lüdenscheid I - Mendener Mambas I 9:2
Crefelder SC I - Crash Eagles Kaarst I 6:4
Bissendorfer Panther I - SHC Essen I 8:2
Die Tabellensituation ist im Norden nahezu unveraendert. Die Highlanders Luedenscheid sind nach nun mittlerweile 8 Spielen immer noch ohne Punktverlust. Der Kampf um den Play-Off Strich ist durch die verschieden absolvierten Spiele der Teams verzerrt und an sich ohne Aussagekraft.
1.Bundesliga Sued
TV Augsburg I - SG Langenfeld Devils I 8:3
TSV Schwabmünchen I - HC Kollnau I 8:4
Düsseldorf Rams I - Dragons Heilbronn I 9:2
Uedesheim Chiefs I - Hotdogs Bräunlingen I 9:4
HC Köln-West I - Düsseldorf Rams I 2:3
Die Duesseldorf Rams haben durch ihr Vier Punkte Wochenende die Suedstaffel wieder spannend gemacht. Platz 1 belegt noch der Meister Koeln, punktgleich gefolgt vom TSV Schwabmuenchen. Die Rams sind mittlerweile auf Platz 5 vorgerueckt,allerdings absolvierten sie zwei Spiele mehr als der Viertplatzierte, der TV Augsburg. Weiterhin ohne Punktgewinn nach neun Spielen sind die Dragons Heilbronn.
Demo
26th September 2008 - 11:39:40
ZITAT
Patriots erwägen Einstieg ins Skaterhockey
Nach dem Gewinn des sechsten Meistertitels in der IHD-Inlinehockey-Liga gehen die Planungen schon wieder weiter. Die Assenheim Patriots könnten ab der kommenden Saison erstmals mit einer Seniorenmannschaft im Skaterhockey vertreten sein. Dieses wird zurzeit in der Vereinsführung und den Mitgliedern diskutiert. Erfahrungen sammelte der Verein bereits in den Jahren 2004 bis 2006 mit einer U18-Mannschaft in der Junioren-Skaterhockey-Bundesliga. Auch ein Beitritt mit Nachwuchsmannschaften ist denkbar. Die endgültige Entscheidung hängt von Bereitschaft der Eltern und Spielern ab. Grund für diesen Schritt ist die unzufriedenstellende Situation im Spielbetrieb der IHD in der laufenden Saison. „Wir haben eine vereinseigene Inlinehalle, die sich tragen muss. Dafür benötigen wir einen geregelten Spielbetrieb mit einer angemessenen Zahl an Spielen und Gegnern. Wenn uns dies das Inlinehockey nicht in ausreichender Form bieten kann, müssen wir reagieren. Die Kosten für die Halle nimmt uns schließlich auch keiner. Seit Jahren vertreten wir die Meinung, dass wir mehr Spiele und Gegner brauchen, das ist jedoch von Jahr zu Jahr mehr und mehr abgeflacht. Selbst der Ablauf des in diesem Jahr noch anstehen Pokals ist noch keinem bekannt. Wir brauchen Planungssicherheit, und die fehlt uns leider zurzeit im Inlinehockey “, so der Vorstand der Patriots.
Im Skaterhockey sieht die Struktur weit besser aus. Die Saison beginnt dort im März und Endet im November. Mindestens acht Teams pro Liga bedeuten auch einen abwechslungsreicheren Spielbetrieb. Einziger großer sichtlicher Unterschied ist das Spielgerät. Im Skaterhockey wird mit einem Ball statt mit einem Puck gespielt. Weitere kleinere Unterschiede sind der Körpereinsatz, der etwas ausgeprägter als im Inlinehockey ist, oder die Spielzeit, die mit 3x20 Minuten statt 4x15 Minuten, zwar die gleiche Gesamtzeit, jedoch unterschiedliche Anzahl von Pausen bedeutet.
Eine für die Niddataler unzufriedenstellende, aber sehr konsequente Regelauslegung ist die Tatsache, dass der aktuelle Deutsche Inlinehockey-Meister bei einem Einstieg ins Skaterhockey in der Regionalliga Südwest (3. Liga) mit Teams aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz beginnen müsste – wobei man das auch als gutes Eingewöhnungsjahr sehen kann. Im Falle eines Meistertitels in der Regionalliga Südwest würde man in die 2. Bundesliga aufsteigen. Dort muss man seine Qualitäten mit dem Ball steigern, um gegen Vereine aus ganz Deutschland bestehen zu können.
Auch der Nachwuchs denkt über einen ähnlichen Schritt nach. Dies wird sich ebenfalls in den nächsten Wochen klären. Diskussionspunkt sind die weiten Fahrten, da es im Skaterhockey keine Mannschaften im Raum Hessen gibt und man so fast ausschließlich nach Nordrhein-Westfalen oder Baden-Württemberg reisen müsste. Gespräche in den letzten Wochen waren jedoch bereits recht positiv, wobei der finanzielle Aspekt eine wichtige Rolle spielt. Offen bleibt, ob die Patriots dem Inlinehockey ganz den Rücken zukehren. Dies hängt unter anderem von verschiedenen Entscheidungen der kommenden Wochen von Verband und Verein ab.
Quelle: hockeyweb.de & assheim-patriots.com
Demo
6th October 2008 - 08:12:31
Fernab jeglicher Medienpräsentation gibt es einen weiteren Europameister aus Deutschland. Am Sonntag Abend sicherte sich die Inline-Skaterhockeynationalmannschaft aus Deutschland den Europameistertitel mit einem 6:3 Sieg gegen Grossbritannien. Dritter wurde der Vorjahressieger Schweiz, die Dänemark mit 5:4 bezwingen konnten.
Herzlichen Glückwunsch!
(Im Inline-Skaterhockey gibt es keine Weltmeisterschaften, da diese Form des "Inline" Hockeys nur in Europa gespielt wird.)
Demo
16th October 2008 - 13:03:52
Zur EM gibt es auf der Startseite der ISHD(.de) einen schönen Artikel mit kurzen Spielbeschreibungen.
Demo
22nd October 2008 - 09:23:57
Köln scheitert an Bissendorf
In der Saison 2008 wird es einen neuen Deutschen Skaterhockey-Meister geben. Völlig überraschend scheiterte der HC Köln-West bereits im Play-off-Viertelfinale an den Bissendorfer Panthern – und das im Jahr ihres größten Erfolges. Schließlich hatten die Domstädter in Duisburg den Europapokal gewonnen.
Und das Aus gegen das Team aus der Wedemark war nicht einmal eine knappe Angelegenheit. Spiel eins in Köln ging mit einem satten 7:1 (4:0, 1:1, 2:0) – die Partie war bereits nach 20 Minuten entschieden. Jan Dierking, Markus Köppl (je 2), Benjamin Hahnemann, Tommy Sellmann und Florian Surkemper trafen für Bissendorf. Den Kölner Ehrentreffer markierte Kai Esser.
Das zweite Spiel war knapper – und dennoch deutlicher als es das 3:2 (0:0, 0:0, 3:2) vermuten lässt. Zwar blieb die Partie über 49 Minuten lang torlos, dann jedoch zog Bissendorf auf 3:0 davon. David Tözen und zweimal Tommy Sellmann trafen bis zur 54. Minute. Kai Esser brachte Köln noch einmal heran (56.), doch sein zweiter Treffer acht Sekunden vor dem Ende kam zu spät.
Noch ist die Kölner Saison aber nich beendet. Denn im Pokalhalbfinale setzte sich der HC West bei den Düsseldorf Rams mit 6:5 (2:1, 2:3, 2:1) durch. In der Schlussphase hagelte es rote Karten auf beiden Seiten. Michael Kemmerling (2), David Weisheit, Max Bankewitz, Kai Esser und Robin Weisheit sorgten für den Finaleinzug bei Gegentoren von Raphael Scheu (3), Sebastian Kühn und Arno Meiswinkel.
Quelle: hockeyweb.de
Wenn jetzt noch Duisburg in Spiel drei am Samstag gegen Augsburg scheitert, wird es sehr interessant!
Demo
19th November 2008 - 11:49:56
Highlanders Luedenscheid erreichen Finale um die deutsche Meisterschaft gegen Duisburg:
klick.
Demo
30th November 2008 - 11:00:21
Nun ist es soweit:
Assenheim spielt nun (auch) Skaterhockey
Mit dem sechsten Titel in der IHD-Inlinehockey-Bundesliga und dem sechsten Pokalsieg endete die Saison für die Assenheim Patriots doch sehr erfolgreich. Zudem gelang der U12-Mannschaft ebenfalls der Gewinn des deutschen Pokals in ihrer Altersklasse. Mit diesen drei Titeln sind die Assenheim Patriots abermals der erfolgreichste Inlinehockey-Verein in Deutschland, was aber nicht über schwierige organisatorische Dinge in der IHD hinwegtäuschen soll. So war der Spielablauf der Saison 2008 absolut nicht nach dem Geschmack der Niddataler. Zu wenige Spiele und dort noch etliche Verlegungen in allen Altersklassen bedeuteten nicht gerade steigendes Interesse und Imagegewinn für diesen doch sehr schönen, aber auch jungen Sport.
Das Problem ist für die Verantwortlichen der Assenheim Patriots relativ leicht ausgemacht. Die Zusammenarbeit von Vereinen und Verband habe in den letzten Jahren stark gelitten. Ein einheitliches Ziel mit gleichen Interessen im Spielablauf und der Saisongestaltung war oftmals der Diskussionspunkt und ist somit in weite Ferne gerückt. Selbst die Verbandverantwortlichen waren oftmals unterschiedlicher Meinung, wohin der Weg des Inlinehockeys gehen soll. Etliche Versuche von einigen Vereinen diesen gemeinschaftlichen Weg zu finden, auch wenn er für den ein oder anderen erstmal weh tut, ist an den unterschiedlichen Interessen gescheitert.
Da die Assenheim Patriots aufgrund der Finanzierung der vereinseigenen Halle eine weitaus größere Verantwortung zu tragen haben als andere Vereine, musste man reagieren. Die Assenheim Patriots haben im Hinblick auf die Saison 2009 bereits ihre Entscheidung getroffen. Der Verein wird in der kommenden Saison mit einer Herren-, U19- und U13-Mannschaft am Skaterhockey-Spielbetrieb der ISHD teilnehmen. Also an der ebenfalls im Deutschen Rollsport- und Inline-Verband organisierten Inlinehockey-Variante, die – stattt mit einem Puck – mit einem Ball und deutlich mehr Körpereinsatz gespielt wird.
Die Entscheidung fürs Skaterhockey begründen die Verantwortlichen der Assenheim Patriots mit der längeren Tradition des Sportes in Deutschland (Skaterhockey existiert seit mehr als 20 Jahren, Inlinehockey bundesweit erst zehn Jahre) und der damit verbundenen besseren und professionelleren Organisation, was sich auf den Spielbetrieb auswirkt. Auch die Zuschauerzahlen in der Skaterhockey-Bundesliga sind weit höher als die der Inlinehockey-Bundesliga, was eine größere Popularität in Deutschland deutlich macht. Oft kommen zu Skaterhockey-Bundesligaspielen rund 400 Zuschauer. Die zurzeit noch laufenden Play-offs um die Deutsche Meisterschaft finden nahezu alle vor ausverkauften Rängen statt. Zahlreiche Mannschaften aus allen Teilen Deutschlands in unterschiedlichsten Ligen fördern das steigende Interesse und machen den Spielbetrieb so lukrativ. Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt ist der Verlauf der Saison. So beginnt diese bereits Anfang März und endet mit den Pokalendspielen Anfang Dezember. Eine festgelegte Sommerpause von drei Wochen ist ebenso für die Planung sehr vorteilhaft. Weiterhin spricht für das Skaterhockey, dass dort fast ausschließlich in Hallen gespielt wird, so dass Spielausfälle wegen Wetter die Ausnahme darstellen. Einziges kleines Manko ist die Tatsache, das der amtierende Deutsche Inlinehockey-Meister aus Assenheim in der Regionalliga Südwest (3. Liga) starten muss, was aber wiederum die Professionalität diese Verbandes zeigt, da er Quereinsteigern keine Sonderkonditionen einräumt. Mit Gegnern unter anderem aus Freiburg, Ravensburg, Abstatt, Landau oder Heilbronn warten bereits dort namhafte Hockeystädte auf die Patriots. Daher sehen die Patriots dem kommenden Jahr motiviert entgegen. „Wir wollen dieses Jahr als Lernjahr nutzen, um uns an den Ball und die Spielweise zu gewöhnen. Ziel ist es natürlich, den direkten Aufstieg zu schaffen, um 2010 bereits in der 2. Bundesliga Süd spielen zu können“, so Bundesliga-Spieler Christian Unger zur Situation.
Die U19- (Junioren) und die U13-Mannschaft (Schüler) starten in der kommenden Saison jeweils in der 2. Liga West ihrer Altersklasse. Auch dort heißt es in der ersten Saison Erfahrung sammeln. Gegner für den Nachwuchs sind dort Mannschaften aus dem Raum NRW. Gegen zum Beispiel Düsseldorf, Iserlohn, Duisburg oder Essen gilt es, sich dort zu behaupten.
Trotz allem will der IV Assenheim Patriots dem Inlinehockey aber nicht ganz den Rücken kehren. Aller Voraussicht nach werden Mannschaften für den Spielbetrieb der IHD gemeldet. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass es organisatorisch möglich ist, die Termine beider Verbände zu koordinieren. Sollte dies möglich sein, plant der Verein in der kommenden Saison mit zwei Senioren- und drei Nachwuchsmannschaften in der IHD, in der Hoffnung auch dort in der kommenden Saison in einer besser organisierten und strukturierten Liga spielen zu können.
Quelle: hockeyweb.de
Demo
1st December 2008 - 10:59:52
Skaterhockey: Ducks holen achte Meisterschaft
Die letzten fünf Sekunden tickerten der Schlusssirene entgegen – und Markus Bak stand schon jubelnd im Mittelkreis. Sein Schläger flog kurz danach in irgendeine Ecke. Seine Handschuhe in eine andere. Kurz danach lag Markus Bak selbst irgendwo. Unten, um genau zu sein. Über ihm lag der Rest der Duisburg Ducks, bis zu guter Letzt auch noch Teambetreuer Hassan Soylu Anlauf nahm und ganz oben auf dem Spielerknäuel landete. Der Rest war ein Auf und Ab. Dominik Müller „rang” Kevin Wilson strahlend zu Boden, ehe Kevin seinen Bruder Sascha durch die Halle trug. Sascha Wilson wiederum jagte wiederum Trainer Manfred Schmitz durch die Halle – und duschte ihn im Champagner.
Die Duisburg Ducks haben schon viele Titel gewonnen. Aber diese Deutsche Skaterhockey-Meisterschaft war etwas Besonderes. Von 1999 bis 2005 holten sie sieben Titel in Folge. Nun kehrte die Trophäe nach zwei Jahren Pause erstmals heim. Und die Ducks sind nun etwas ganz Neues: Rekordmeister. Sie haben mit den acht Titeln der Düsseldorf Rams gleichgezogen. Besonders war der Erfolg auch, weil die Enten die in der Punktrunde noch besser platzierten Highlander Lüdenscheid beim 11:3 (4:1, 2:2, 5:0) förmlich aus der Halle schossen und die Best-of-Three-Serie schon nach zwei Spielen beendeten.
„Für den Verein ist dieser Erfolg ganz wichtig”, strahlte Markus Bak, der an allen acht Meisterschaften beteiligt war. „Die Leute hier haben sich nicht auf alten Erfolgen ausgeruht, sondern ein tolles Team aus erfahrenen Spielern und starken Talenten zusammengestellt. Das ist der Lohn dafür.”
Eines dieser jungen Talente, das nun zum „Meisterschafts-Ersttäter” ist Sebastian Schneider. „Das ist einfach nur geil. Und dann noch 11:3”, strahlte er über das ganze Gesicht. Obwohl ein paar Titel hat er ja schon geholt. „Ja. Mit den DEG Rhein Rollers im Inlinehockey- Und mit dem DEG-Nachwuchs im Eishockey.”
„Das ist so ein tolles Gefühl, wieder ganz oben zu sein”, jubelten Manuel Ningel und Patrick Schmitz. „In den letzten zwei Jahren waren wir zwar nah dran, aber Köln war eben besser”, ergänzte Bak. Aber das war Schnee von gestern, als die Enten um 19.04 Uhr den Meisterpokal in die Höhe reckten.
Im Spiel bogen die Ducks früh auf die Siegerstraße ein. Bereits nach elf Sekunden schlug der Ball nach einer Kombination der Wilson-Brüder im Tor der Lüdenscheider ein. Zwölf Minuten später stand es bereits 4:0. „Wir haben uns in einen Rausch gespielt”, sagte Trainer Manfred Schmitz „In der Lüdenscheider Halle versprang der Ball dauernd. Hier in Duisburg konnten wir richtiges Hockey spielen und da hatte Lüdenscheid keine Chance”, strahlte der immer noch angeschlagene Kapitän Sascha Wilson mit einem Meisterbier in der Hand.
Und nach dem Spiel? Da wurde gefeiert. „Und zwar bis zum Abwinken”, grinst Patrick Schmitz.
Tore: 1:0 (1.) Kevin Wilson (Sascha Wilson), 2:0 (3.) Bak, 3:0 (18.) Schneider, 4:0 (12.) Müller (Kindler), 4:1 (20.) Balazs (Novak), 5:1 (23.) Ningel (Tim Schmitz), 6:1 (27.) Tim Schmitz (Patrick Schmitz), 6:2 (29.) Stein (Andre´ Bruch), 6:3 (30.) Lang (Bilstein), 7:3 (48.) Patrick Schmitz (Ningel), 8:3 (52.) Ningel, 9:3 (54.) Tim Schmitz (Weichelt), 10:3 (56.) Schneider (Bak), 11:3 (58.) Kevin Wilson (Müller). (the)
(Quelle: hockeyweb.de)
Demo
21st January 2009 - 12:06:33
Ligeneinteilung 2009
Herren
1.Bundesliga Nord
Highlander Lüdenscheid I
Bissendorfer Panther I
Duisburg Ducks I
SHC Essen I
Rostocker Nasenbären I
Crash Eagles Kaarst I
Ahauser Maidy Dogs I
SaltCityBoars Lüneburg I
Pumpkins Oldenburg I
Laut Gespraechen am Wochenende gibt es die Prognose, dass es die Crash Eagles Kaarst 2009 sehr schwer haben werden. Fraglich auch, ob der Schritt 1.Liga fuer Oldenburg nicht zu frueh kommt. Rostock koennte von den vielen Neueinsteigern profitieren.
1.Bundesliga Sued
TSV Schwabmünchen I
HC Köln West I
TV Augsburg I
Uedesheim Chiefs I
Düsseldorf Rams I
Mendener Mambas I
Samurai Iserlohn I
Freiburg Beasts I
Badgers Spaichingen I
2. Bundesliga Nord
Crefelder SC I
SG Langenfeld Devils I
Berlin Buffalos I
Bissendorfer Panther II
Wilhelmshaven Jade W. I
Hamburg Sharks I
Piranhas OberhausenI
Bochum Lakers I
Holtenau Huskies I
Hannover Hurricanez I
Bockumer Bulldogs I
2.Bundesliga Sued
Dragons Heilbronn I
Hotdogs Bräunlingen I
HC Kollnau I
DeggendorfPflanz I
Kerpen Barracudas I
VTZweibrücken I
TSV Bernhardswald I
Atting Wölfe I
Fortuna Bonn Thunder I
SV Winnenden I
Commanders Velbert I
Drei ehemalige Erstligisten 2008 in der zweiten Bundesliga Sued.
Damen
1. Damenliga
Mendener Mambas I
Düsseldorf Rams I
Bochum Lakers I
Duisburg Ducks I
SG Langenfeld I
Ahauser SV I
Crash Eagles Kaarst I
Holtenau Huskies I
2. Damenliga
Brakel Blitz I
SG Langenfeld Devils II
Dragons Heilbronn I
Crefelder SC I
SHC Essen Rockets I
Bockumer Bulldogs I
Bochum Lakers II
HC Bräunlingen I
Junioren
1. Juniorenliga West
SHC Essen I
Crefelder SC I
Samurai Iserlohn I
Düsseldorf RamsI
Ahauser Maidy Dogs I
Commanders Velbert I
Crash Eagles Kaarst I
Duisburg Ducks I
Uedesheim Chiefs I
Highlander Lüdenscheid I
2. Juniorenliga West A
Piranhas Oberhausen I
Bochum Lakers I
Fireballs Sterkrade I
Samurai Iserlohn II
Mendener Mambas I
SHC Essen II
Bockumer Bulldogs I
TV Paderborn I
2. Juniorenliga West B
HC Köln West I
Kerpen Barracudas I
Monheim Skunks I
Crefelder SC II
SG Langenfeld Devils I
Pulheim Vipers I
RSC Aachen I
IVA Rhein Main Patriots I (Assenheim!)
Jugend
1. Jugendliga West
Crash Eagles Kaarst I
Crefelder SC I
Düsseldorf Rams I
SamuraiIserlohn I
Duisburg Ducks I
Uedesheim Chiefs I
Ahauser SV I
FireballsSterkrade I
SG Langenfeld Devils I
2. Jugendliga West A
SHC Essen I
TV Paderborn I
Bochum Lakers I
Mendener MambasI
Crefelder SC II
Bockumer Bulldogs I
Highlander Lüdenscheid I
Ahauser Maidy Dogs II
2. Jugendliga West B
SG Langenfeld Devils II
Commanders Velbert I
HC Köln-West I
Kerpen Barracudas I
TG Flames/Skunks I
Pulheim Vipers I
Crash Eagles Kaarst II
Düsseldorf Rams II
Bambini
Bambiniliga A
Mendener Mambas I
Samurai Iserlohn I
Bochum Lakers I
SHC Essen I
Bambiniliga B
Fireballs Sterkrade I
Ahauser Maidy Dogs I
Crefelder SC I
Piranhas Oberhausen I
Bambiniliga C
Düsseldorf Rams I
Hilden Flames I
Duisburg Ducks I
Crefelder SC II
Bambiniliga D
Crash Eagles Kaarst I
HC Köln West I
Uedesheim Chiefs I
SG Langenfeld I
Demo
7th March 2009 - 15:06:57
Demo
20th March 2009 - 09:37:12
Das Eis taut langsam, die Hallenboeden werden nochmal gut gewischt:
Die Skaterhockey Saison beginnt offiziell mit dem ersten Spieltag der 1.Bundesliga an
diesem Wochenende.
Die Ansetzungen:
Crash Eagles Kaarst -
Rostocker NasenbaerenRockets Essen - Highlander Luedenscheid
Bissendorf Panther - Pumpkins Oldenburg (A)
SaltCity Boars Lueneburg - Ahauser Maidy Dogs (A)
TV Ausgburg - Mendener Mambas
Duesseldorf Rams - Samurai Iserlohn
A = Aufsteiger
Desweiteren sind die vielen Artikel auf
hockeyweb.de zu empfehlen, denn interessantes findet sich direkt bei der
ISHD (fuer alle nicht Insider: Die ISHD ist quasi die ESBG fuers Skaterhockey.) .
Demo
22nd March 2009 - 18:28:12
Rostock verliert erstes Auswaertsspiel, auch Aufsteiger mit Auftaktniederlagen.
Die Ergebnisse:
Crash Eagles Kaarst - Rostocker Nasenbaeren 9:5
Rockets Essen - Highlander Luedenscheid 5:6
Bissendorf Panther - Pumpkins Oldenburg (A) 7:4
SaltCity Boars Lueneburg - Ahauser Maidy Dogs (A) 6:3
TV Ausgburg - Mendener Mambas 9:3
Duesseldorf Rams - Samurai Iserlohn 9:4
Demo
23rd March 2009 - 10:05:28
Zwei Nachtraege zum Wochenende:
1.Bundesliga:
Uedesheim Chiefs- HC Koeln West 2:7
Der amtierende deutsche Inlinehockeymeister (mit Puck also) Rhein-Main (Assenheim) Patriots hat sein erstes Punktspiel im Skaterhockey in der Regionalliga Sued/West standes gemaess mit 17:4 gegen die zweite Mannschaft der Heilbronn Dragons gewonnen. Wird wohl oefter so hoch ausfallen.
Demo
28th March 2009 - 11:41:13
Ansetzungen Wochenende 28/29.03.09
1.Bundesliga Nord
28.03.09 16:00 Highlander Lüdenscheid I - SaltCityBoars Lüneburg I
28.03.09 17:00 SHC Essen I - Pumpkins Oldenburg I
28.03.09 19:00 Duisburg Ducks I - Ahauser Maidy Dogs I
29.03.09 18:00 Bissendorfer Panther I - Ahauser Maidy Dogs I
1.Bundesliga Sued
28.03.09 19:00 Freiburg Beasts I - Düsseldorf Rams I
28.03.09 19:00 TV Augsburg I - Samurai Iserlohn I
29.03.09 14:00 HC Köln-West I - Mendener Mambas I
RheinMain Patriots
28.03.09 16:00 Freiburg Beasts II - IVA Rhein Main Patriots I
29.03.09 15:00 Wild Devils Freiburg I - IVA Rhein Main Patriots I
Freundschafts-/Testspiele
28.03.09 18:30 Pleiszegeier Leipzig - Galabau/Berlin Berserker
(MZH Taucha)
Demo
29th March 2009 - 10:57:10
Ergebnisse von gestern:
28.03.09 16:00 Highlander Lüdenscheid I - SaltCityBoars Lüneburg I 12:3
28.03.09 17:00 SHC Essen I - Pumpkins Oldenburg I 4:3
28.03.09 19:00 Duisburg Ducks I - Ahauser Maidy Dogs I 18:1
28.03.09 19:00 Freiburg Beasts I - Düsseldorf Rams I 9:6
28.03.09 19:00 TV Augsburg I - Samurai Iserlohn I 8:3
28.03.09 16:00 Freiburg Beasts II - IVA Rhein Main Patriots I 3:10
28.03.09 18:30 Pleiszegeier Leipzig - Galabau/Berlin Berserker 6:7 n.P. (offiziell)
Demo
29th March 2009 - 11:29:45
Fuer Leute mit Eishockey Trainer-Lizenz mit Hang zum Skaterhockey sehr interessant:
DRIV und DEB mit Kooperationsbestrebungen bei der Trainerausbildung :
Klick.
In Kurzform: Man kann nun relativ unkompliziert versuchen, sich seine Lizenzen anrechnen bzw. anerkennen zu lassen.
Demo
20th September 2009 - 10:58:25
Was (strukturierte) Nachwuchsarbeit bringt:
http://ishd.de/news/drucken/1699
Basler2000
20th September 2009 - 12:03:43
ZITAT(Demo @ 20th September 2009 - 11:58:25)

Was (strukturierte) Nachwuchsarbeit bringt:
http://ishd.de/news/drucken/1699Die URL ist ungültig!
Demo
20th September 2009 - 18:41:23
Demo
15th October 2009 - 12:20:53
ZITAT
European Championship for Men
European Championship for Men will take place in Lugano, Switzerland on October 23-25, 2009. Teams from 7 countries will participate Austria, Denmark, Germany, Great Britain, Netherland, Poland and Switzerland. Defending champion is Germany. Homepage for tournament is www.sayaluca.ch
Quelle: iishf.com
Ich bin wirklich auf die ersten Auftritte von Russland und Israel gespannt. In welchem Jahr die wohl sein werden ?
Demo
26th October 2009 - 08:58:58
Deutschland nur vierter bei der EM
klick.
Ziel war die Titelverteidigung - das schlechteste Ergebnis seit 5 Jahren. Die Junioren und Damen konnten dagegen den Europameistertitel jeweils nach Deutschland holen.
In der Wikipedia existiert nun auch ein lesenswerter Artikel über Skaterhockey:
klick.
Demo
28th November 2009 - 21:38:42
Demo
13th January 2010 - 08:25:54
Traurig,traurig:
ZITAT
Nachdem im Hinblick auf Leistungssport im Damen-Inlineskaterhockey auf nationaler Ebene zu Beginn dieses Jahres eine bedauerliche Entwicklung eingetreten ist (freiwilliger Rückzug der Bochum Lakers und der Langenfeld Devils in die 2. Damenliga → nur noch 5. Mannschaften in 1. Damenliga 2010), gibt es leider auch international eine sehr negative Entwicklung.
Die IISHF-Mitgliedsländer Grossbritannien, Israel, Polen, Russland und Niederlande führen unverändert keinen Damen-Spielbetrieb im Inline-Skaterhockey durch. Der dänische Verband hat entschieden, aus Kostengründen die Damennationalmannschaft nicht mehr an einer Damen-Europameisterschaft (EM) teilnehmen zu lassen. Der Schweizer Verband hat mitgeteilt, dass man nur noch eine Damennationalmannschaft zu einer EM schicken wird, wenn dort mindestens 5 Nationen teilnehmen. Durch diese Entwicklung bleiben nur die Damennationalmannschaften aus Österreich und Deutschland übrig, die ohne Einschränkung international spielbereit sind.
Der ISHD-Vorstand hat die Frage gestellt, ob man unter diesen traurigen Umständen die deutsche Damennationalmannschaft weiter aufrecht erhalten soll, solange keine Damen-Europameisterschaft mehr stattfindet. Der Trainerstab der Damennationalmannschaft hat nach eingehender Diskussion in Absprache mit dem ISHD-Vorstand entschieden, schweren Herzens vorerst die Lehrgänge der Damennationalmannschaft einzustellen. Dieser Schritt ist dem Trainerstab mehr als schwer gefallen und tut nach all den unzähligen investierten Stunden und Anstrengungen der letzten Jahre sehr weh. Der ISHD-Vorstand hat die Zusage gegeben, dass bei einer Änderung der Situation (ausreichend Damennationalmannschaften) sofort eine Wiederaufnahme der Aktivitäten der Damennationalmannschaft erfolgt.
Wir danken dem Manager Lars Kehren und den Trainer Markus Bak und Harald Knott in ganz besonderem Maß für ihre hervorragende und erfolgreiche Arbeit in den letzten Jahren. Wir hoffen, dass die drei vorgenannten Offiziellen der ISHD in anderer Funktion erhalten bleiben.
Quelle: ishd.de
Demo
29th April 2010 - 07:55:02
Ergebnis aus der BISHL von gestern:
IHC Coyoties Berlin - Spreewölfe Berlin 7:2
Bärliner
9th September 2010 - 13:39:16
Eine Wertung und zwei Neuansetzungen
In der Schlussphase der Hauptrunde in der Skaterhockey-Bundesliga wurde es hektisch. Zu den aktuellen Vorfällen hat der Verband ISHD nun seine Entscheidungen bekannt gegeben.
Uedesheim Chiefs – HC Köln-West
Das Spiel wurde wegen Unbespielbarkeit der Spielfläche abgesagt. Dieser Ausfall wurde als höhere Gewalt gewertet. Das Spiel wird neu angesetzt und am Donnerstag, 16. September 2010, um 19:30 Uhr ausgetragen.
SHC Rockets Essen – Samurai Iserlohn
Bei diesem Spiel wurde von Seiten des SHC Essen ein nicht spielberechtigter Spieler eingesetzt. Das Spiel wird bestimmungsgemäß mit 12:0 Toren und 2:0 Punkten für die 1. Herrenmannschaft des Vereins Samurai Iserlohn gewertet.
HC Köln-West – TSV Schwabmünchen
Nach Auswertung aller rechtlichen Unterlagen wurde festgestellt, dass der Spielabbruch keiner der beiden Mannschaften schuldhaft zugesprochen werden konnte. Aus diesem Grund wird das Spiel bestimmungsgemäß wiederholt (Neuansetzung). Neuer Spieltermin ist Samstag, 11. September 2010, um 12 Uhr. Wegen des rechtlich unverschuldeten Spielabbruchs übernimmt die ISHD – ohne Präjudiz für andere Fälle – die kompletten Reisekosten der Gastmannschaft, so dass das Antreten zum Wiederholungsspiel für Schwabmünchen absolut kostenfrei ist. Alle anderen bei dem Spiel stattgefundenen Vorfälle werden vom Disziplinarausschuss behandelt.
hockeyweb.de
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Kleine Info zum Trouble um's Spiel HC Köln-West – TSV Schwabmünchen:
Stellungnahme zu dem Spielabbruch HC Köln-West – TSV Schwabmünchen am 04.09.2010
Das gestrige Spiel der 1. Bundesliga Süd HC Köln-West Rheinos gegen TSV Schwabmünchen Mammuts wurde im dritten Drittel von den Schiedsrichter abgebrochen, da eine Fortführung des Spiels auf Grund tumultartiger Szenen auf dem Spielfeld nicht mehr möglich war. Im Laufe dieses Ereignisses kam es zu Tätlichkeiten und unsportlichen Auseinandersetzungen, die von den Schiedsrichtern mit Matchstrafen (Rote Karte) geahndet werden sollten. Auf Grund von Versäumnissen des Schiedsrichtergespanns wurden diese Matchstrafen jedoch nicht korrekt ausgesprochen (kein Zeigen der Roten Karte und keine Ansage der Roten Karte an die betreffenden Spieler), so dass keine der Matchstrafen rechtlichen Bestand hat. Die entsprechenden Vorfälle werden jetzt in Einzelverfahren vor dem ISHD-Disziplinarausschuss verhandelt - eine sofortige 3-wöchige Spielsperre für die fünf betroffenen Spieler (wie bei einer regulären Matchstrafe) tritt daher nicht in Kraft.
Die ISHD bedauert diesen Vorfall und die falsche Handhabung durch die Schiedsrichter und wird den Vorfall mit den betreffenden Schiedsrichter intern konsequent aufarbeiten.
ishd.de
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26th September 2010 - 08:59:21
Deutschland U19 Europameister:
klick
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30th September 2010 - 07:13:07
ISHD benennt Nationalmannschaftskader für die EM 2010 in Lugano :
klickStarker Kader durch die Kölner. Kann man nur hoffen, dass diese nicht abspringen.
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11th October 2010 - 21:24:32
Sehr weitreichende Änderungen in 1. und 2. Bundesliga ab 2012:
ZITAT
Der Bundesliga-Ausschuss hat nach der Sitzung vom 01.05.2010 (siehe ISHD-News vom 06.05.2010) in den letzten Monaten in den selbständigen Arbeitsgruppen Spielbetrieb, Schiedsrichter und Vermarktung die betreffenden Aufgabenbereiche bearbeitet.
Schwerpunkt der kurzfristigen Aktivitäten lag in der Arbeitsgruppe Spielbetrieb. Mit E-Mail vom 29.05.2010 (siehe ISHD-News vom 30.05.2010) haben bekannterweise alle Vereine der 1. und 2. Herrenbundesliga einen Vereinsfragebogen "Bundesligaausschuss" erhalten, mit dem die Vereine die Möglichkeit hatten, bei der Entscheidungsfindung zur künftigen Gestaltung der Herrenbundesligen aktiv mitzuwirken. Die Beteiligung war sehr erfreulich und sah wie folgt aus:
1. Bundesliga
16 Vereine teilgenommen
(Bissendorf, Duisburg, Essen, Lüdenscheid, Iserlohn, Ahaus, Krefeld, Köln, Augsburg, Schwabmünchen, Kaarst, Rams, Uedesheim, Spaichingen, Atting, Freiburg)
5 Vereine nicht teilgenommen
(Menden, Berlin, Lüneburg, Rostock, Bräunlingen)
2. Bundesliga
11 Vereine teilgenommen
(Hamburg, Kiel, Oberhausen, Bochum, Wilhelmshaven, Assenheim, Kerpen, Velbert, Heilbronn, Merdingen, Bad Friedrichshall)
7 Vereine nicht teilgenommen
(Engelborstel, Bremerhaven, Sterkrade, Hannover, Langenfeld, Bernhardswald, Deggendorf,
Gesamt 1. und 2. Herrenbundesliga
27 Vereine teilgenommen
12 Vereine nicht teilgenommen
Die ISHD hat versucht, die Auswertung aller eingegangen Vereinsfragebögen transparent zusammen zu fassen und veröffentlicht dazu die beigefügte Datei bla-auswertung-vereine.2010.pdf.
Am 04.09.2010 fand eine weitere Gesamtsitzung des Bundesliga-Ausschusses in Kaarst statt, wo von der Leitung des Bundesligaausschusses - auf Basis der Auswertung der Vereinsfragebögen - die ersten grundlegenden Entscheidungen einstimmig wie folgt getroffen wurden:
- Es wird mit Beginn der Saison 2012 eine eingleisige 1. Herrenbundesliga eingeführt.
- Die 2. Herrenbundesliga wird unverändert zweigleisig (Nord und Süd) bleiben.
- Die neue eingleisige 1. Herrenbundesliga 2012 wird aus 12 Mannschaften bestehen.
- Der Qualifikationsmodus für die 1. Herrenbundesliga 2012, der in der Saison 2011 zur Anwendung kommt, sieht vor, dass die jeweiligen 5 Erstplatzierten der 1. BL Nord und Süd 2011 (nach der Vorrunde) für die eingleisige 1. Bundesliga 2012 automatisch qualifiziert sind. Die beiden 6. Platzierten spielen in einer Relegation im Modus "Best of Three" (drittes Spiel auf neutralem Platz) einen weiteren Teilnehmer der 1. Herrenbundesliga 2012 aus. Der letzte Platz wird aus den beiden Meistern der 2. BL Nord und Süd 2011 nach gleichem System (wie die vorstehende Relegation) ermittelt.
Alle Mannschaften der 1. BL Nord und Süd 2011, die sich nicht für die neue eingleisige 1. Herrenbundesliga 2012 qualifizieren, spielen in der Saison 2012 in der 2. Bundesliga.
- Der Beginn der eingleisigen 1. Herrenbundesliga wird aufgrund der erhöhten Anzahl von Spielen grundsätzlich auf Anfang März festgelegt.
- Der Deutsche Meister in der eingleisigen 1. Herrenbundesliga wird durch eine Play-Off-Runde der 8 erstplatzierten Teams (nach der Vorrunde) nach dem Modus "Best of Three" ermittelt.
- Die beiden Letztplatzierten (11. und 12. nach der Vorrunde) der eingleisigen 1. Herrenbundesliga steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Die jeweiligen Meister der 2. Bundesliga steigen direkt auf.
- Die 2. Herrenbundesliga bleibt unverändert zweigleisig bestehen (2. BL Nord und Süd).
- Der Qualifikationsmodus der 2. BL Nord und Süd 2012 wird noch genau festgelegt.
- Die beschlossene Einführung eines lizenzierten Trainers in der 1. Bundesliga ab 2012 bleibt unverändert bestehen. Die Einführung einer Trainerlizenz in der 2. Bundesliga wird kurzfristig nicht vorgenommen.
- Mit Beginn der Saison 2011 wird in der 1. Herrenbundesliga eine Bestimmung eingeführt, dass maximal 3 Ausländer pro Spiel in der 1. Bundesliga eingesetzt werden dürfen (rechtliche Prüfung vorgenommen).
- Mit Beginn der Saison 2012 wird die Mindestantrittsstärke in der 1. Herrenbundesliga auf 10 Feldspieler + 2 Torhüter erhöht.
- Die Wechselregel für Spieler bleibt unverändert bestehen.
- Für Trainer wird keine Wechselregel eingeführt.
- Es ist noch angedacht, in der 1. Herrenbundesliga die Hochspielregelung zu lockern und eine Einführung von Förderlizenzen zu prüfen.
Die nächste Bundesliga-Arbeitstagung, wo zu alle Bundesliga-Vereine eingeladen sind, findet – wie bereits bekanntgegeben – am Samstag 20.11.2010 in Hannover statt. Eine entsprechende Einladung wird noch versandt. Auf dieser Bundesliga-Arbeitstagung werden die vorstehenden Entscheidungen genau erläutert und eventuelle Fragen beantwortet.
Zwischenzeitlich steht den Vereinen der Herrenbundesligen der gewählte Bundesligasprecher jederzeit gerne zur Verfügung:
- Vereine der 1. Bundesliga: Thomas Böttcher (boettcher@ishd.de)
- Vereine der 2. Bundesliga: Patric Pfannmüller (pfannmueller@ishd.de)
Für den Bundesligaausschuss
gez. Thomas Böttcher
gez. Patric Pfannmüller
gez. Ingo Goerke
gez. Stefan Gehrig
gez. Carsten Arndt
Quelle: ISHD.de