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Vollansicht: Linux Distributions- / Betriebssysteme Fred ;)
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Seiten: 1, 2
Demo
SuSe schmeisst den geneigten Windows Umsteiger eine neue Ausgabe ihrer Linux Distribution vor die Füsse. Anscheinend sehr gelungen, was in der letzen Zeit nie richtig gelang. Nachzulesen hier. Sehr erfreulich finde ich die bessere Integration des Gnome Desktops und die Desktopsuche Beagle. Eine vernünftige Suche gehört dazu, die Entscheidung die Software trotz Alpha Status einzubinden thumb_up.gif .

Vielleicht interessierts ja den ein oder anderen.
mulder
naja ... ob wegen deinem netten posting jemand umsteigt?? wink.gif

aber ..

zubeachten .. bessere centrino unterstuetzung ( wlan) ...

also einfach mal aufm lappi draufhaun .. cool.gif

PS: dein ramones-fan link liegt unter dem vim icon! ... wink.gif
Demo
ZITAT
naja ... ob wegen deinem netten posting jemand umsteigt??  wink.gif


nie behauptet, glaub ich auch nicht dran, aber vielleicht interessierts ja wen.

ZITAT
PS: dein ramones-fan link liegt unter dem vim icon! ... wink.gif


na sowas wink.gif ... fuehrt aber bei beiden zu was feinem wink.gif
Demo
und weiter gehts. Diesmal betrachten wir uns die Yoper Distribution.
Demo
weiter gehts. Diesmal mit Ubuntu

Dies ist uebrigens mein Favorit unter den Linux Distributionen (Debian basierend und sehr sehr einfach zu handhaben) und rennt auch auf meiner x86 er Kiste.
Manne
Habe mir mal das CD Image gebrannt. Macht keinen schleichten. Hab nur mein W-LAN noch nicht zum laufen gebracht!
Demo
Dann schau mal hier in die Hardware Liste und dann lohnt sich sicher noch ein Blick in die Wiki.

Da ich ausser Airport Xtreme (was unter Linux eh nicht geht) kein WLAN habe, kann ich Dir da leider nicht weiterhelfen.
onkelz_zpeedy
Und Manne hast du es schon hinbekommen oder hast aufgegeben?
Versuche gerade unter Suse 9.2 GNOME meine RT2500 Chipkarte zu integrieren aber der will auch nicht nach der How-To-Do-Liste mitmachen.
Vielleicht ist das was für dich DEMO-->
Fehlermeldung nach Eingabe:


sudo apt-get install build-essential linux-headers-$(uname -r)



---> sudo: apt-get: command not found <---



uname -r ---->2.6.8-24-default

Hab mich als root angemeldet!
Manne
ZITAT(onkelz_zpeedy @ 5th July 2005 - 21:23:24)
Und Manne hast du es schon hinbekommen oder hast aufgegeben?

Vorerst habe ich aufgegeben! Wenn ich mir irgendwann einen neuen Rechner hole mit zweiter Festplatter werde ich das noch mal versuchen. Windows dann nur noch als Game Partition!
Demo
Was fuer eine How To liste denn Speedy? (Quelle ?)

Hier laufen grundsaetzlich anscheinend ein paar Dinge falsch.

ZITAT


sudo apt-get install build-essential linux-headers-$(uname -r)



---> sudo: apt-get: command not found   <---


apt-get gibt es grundsaetzlich unter SuSE nicht. Nur dann, wenn apt4rpm installiert ist. Dies ist aber standardmaessig bei SuSE nicht der Fall.

apt ist ein Teil des Debian Paketmanagements. Ich nehm demnach mal an, Du hast ne Anleitung fuer Debian basierende Distributionen.

Eine Anleitung direkt von SuSe gibts hier.

Ein guter Schritt ins Linuxreich ist auch diese Lektuere

Sorry, mein Browser war grad abgepfiffen.
onkelz_zpeedy
upsi blush.gif hier die How-To-Do -Liste

jepp uns das eht sicher nur bei ubuntu distri mad.gif
Demo
Achja, btw. die Treiber von ATI sind ganz ganz mistig. Eine Nvidia Karte macht sich unter Unix/Linux immer am besten. (falls ihr mal ne neue braucht wink.gif)
onkelz_zpeedy
ZITAT(Demo @ 5th July 2005 - 21:57:59)
Achja, btw. die Treiber von ATI sind ganz ganz mistig. Eine Nvidia Karte macht sich unter Unix/Linux immer am besten. (falls ihr mal ne neue braucht wink.gif)

nividia,ati unsure.gif bauen die nun auch schon wlan karten ???

ich wollte nur noch meine wlan karte installieren es ist eine jaht mit eben diesem rt2500 chipsatz, irgendwie will der die pcmcia aber nicht haben! und den dummen treiber bekomm ich zwar entpackt aber nicht als modul rein. mad.gif

Aber im YAST habe ich nun unter der Eingabe "apt" ein paar Pakete gefunden, die ich installiert habe und nun werde ich es nochmal versuchen. unsure.gif
Demo
ne wlan karte ? Wie komm ich denn da auf ATI und Grafik? Naja Kommando zurueck, man sollte so spaet nix mehr machen wink.gif.

Sorry,mein Fehler.

Schau mal hier. Ev. wirst Du damit gluecklich. Aber Achtung, viel frimmelei.

Ubuntu ist uebrigens ne gute Wahl.
onkelz_zpeedy
ei fu... genau das wollte ich umgehen, da war ich auch schon drauf, naja dann wird das heute mal eine nachtschicht und ich werde ja auch nicht dümmer davon wink.gif
Demo
Da haste Dir was vorgenommen, ich hab grad gehoert, dass die nicht einfach einzubinden sind und wohl auch nicht so perfekt laufen.
Demo
Sollten groessere Probleme auftauchen: http://www.linuxforen.de.

Sehr zu empfehlen.
onkelz_zpeedy
Danke dir, lange Nacht oder kurze Nacht, je nachdem wie die Betrachtungsweise es zulässt!
Die Nachtschicht ging bis 3:00Uhr und der Wecker machte der kurzen Nacht um 5:40Uhr eine Ende und das FAZIT: Es funzt immer noch nicht sad.gif


Mit iwconfig hab ich wenigstens die Karte schon drin und ein Quality Signal mit 60 der Rest alles auf Null. so ein Fu.....

Wenn sie auch nicht perfekt laufen sollen, wenigstens ein bisle, dass wäre doch ein Anfang! motz.gif
Demo
Ein Tipp von mir, bevor Du dich weiter quaelst. Da du schriebst es handele sich um eine PCMCIA Karte, die ja wohl austauschbar ist, schau am besten mal in der SUSE Hardware Datenbank nach und besorg Dir eine, die unterstuetzt wird. Ich hab das schon oft durch mit Hardware, die entweder Softwareseitig geregelt wird (z.Bsp. WinModem) oder wo die Treiber total mistig waren (damals onboard Soundkarten).
Demo
Wenn jemand einmal Linux online von seinem WindowsPC oder Mac ausprobieren moechte, den sei dies hier ans Herz gelegt.

Zur Verfuegung steht ein SuSE System mit KDE 3.2 als Desktop Umgebung. Interessante Idee, wie ich finde (steht sogut wie alles zur Verfuegung, Textverarbeitung,Internetbrowser etc. ).
Manne
Ganz nett! Meine Sorge ist ja nur das da jemand die Kontrolle über meinen Rechner übermehmen könnte! wink.gif
Demo
Nachdem vor knapp drei Monaten Novell mit SUSE den gleichen Schritt vollzog wie Red Hat mit Fedora,ist die erste Community Version (auch OpenSUSE) erschienen. Im Gegensatz zu Red Hats Community Pendant Fedora ist das Produkt weiterhin als Box im Handel erhaeltlich.

Wenn es interessiert, der findet hier einen Test der aktuellen Version SUSE 10.0.

Interessante Aspekte aus meiner Sicht sind die moeglichen Vorinstallationen von Eclipse 3.1 und Mono 1.1.8. Bei Mono ist das nicht weiterverwunderlich, da es sich um ein Novell Produkt handelt - interessant waere es aber bei Eclipse zu wissen, um die dazu notwendige Java Virtual Machine in der Version von Sun (unfrei), Kaffe(frei) oder wie bei Fedora der GCJ (Gnu Compiler for Java Proggramming Language) samt Classpath Projekt als Hintergrund wirken. Findet leider im Test keine Erwaehnung dry.gif.
Meiner Meinung nach ist es weiterhin bei SUSE ein Nachteil, das die Softwareinstallationen allesamt ueber rpm (Red Hat Package Management) basieren. Trotz Yast,yum und apt4rpm ist das alles andere als ein komfortables Packetmanagment. Hier bittet das Debian Package Format durchaus die besseren und vorallem in der letzendlichen Installation die besseren Moeglichkeiten.
smoking joe
Demo,

über was auch immer Du hier schreibst, aber ein Schreibfehler hat sich eingeschlichen.

ZITAT
(Gnu Compiler for Java Proggramming Language)


Das muß bestimmt nicht Gnu sondern GUN heißen. tongue.gif laugh.gif laugh.gif
Demo
ZITAT(smoking joe @ 27th October 2005 - 11:13:43)
Demo,

über was auch immer Du hier schreibst, aber ein Schreibfehler hat sich eingeschlichen.

ZITAT
(Gnu Compiler for Java Proggramming Language)


Das muß bestimmt nicht Gnu sondern GUN heißen. tongue.gif laugh.gif laugh.gif

Das muss schon GNU (Gnu is Not Unix) heissen, aber du hast einen Schreibfehler entdeckt. Programmin wird nur mit einem g geschrieben statt zwei.
Demo
kein Linux, aber einem Unix Projekt, Wine, sehr verwandtes Projekt ist in eine neue Runde gegangen. ReactOS ist insofern interessant, weil es sich zum Ziel gemacht hat eine vollstaendiges zu Windows NT kompatibles System zu sein. Einfach ausgedrueckt koennte man auch von einem freien Windows reden. Vor ein paar Tagen erschien Version 0.28, die erstaunlich benutzbar ist. Wenn man, ohne es selbst zu testen, den Screenshots glauben darf ist hier eine wahre Alternative am wachsen, die vorallem fuer kleinere Unternehmen oder Nutzer aelterer Rechner interessant sein duerfte.

Genauere Meldung: klic.

ReactOS kann in verschiedenen Versionsarten geladen werden, so als LiveCD, als ISO Image zur Installation auf einem Rechner oder als vorkonfiguriertes Image fuer den PC Emulator Qemu

Im Anhang mal ein Screenshot von ReactOS unter Mac OSX. Der erste Blick duerfte schon eine Verbesserung dem momentanen Windows gegenueber offenbaren.

Probierts mal aus. Ich finds klasse.
onkelz_zpeedy
fuer alle die sich weiter und tiefer mit ubuntu beschaeftige wollen , duerfte dieser Auszug aus dem Buch "Ubuntu Linux" Download--->OpenBook von interesse sein. man sollte nur relativ zeitnah saugen, da die openbooks staetig wechseln. wink.gif
Demo
ZITAT(onkelz_zpeedy @ 10th December 2005 - 13:27:01)
da die openbooks staetig wechseln.  wink.gif

Was auch immer Du damit meinst, die Openbooks bei Galileo bleiben Openbooks. Auch bei neueren Auflagen.

Sehr zu empfehlen auch Wie werde ich UNIX-Guru und abseits vom Betriebssystem, mal was zum programmieren nicht nur unter Linux, Java ist auch eine Insel. Von letzterem hab ich die Papierversion wink.gif - ein geniales Nachschlagewerk & Selbststudiumbuch (da bin ich ja Experte drin wink.gif) fuer Anfaenger & Fortgeschrittene.
Manne
Ich habe hier noch eine Festplatte gefunden und nun bin ich auch Ubuntu User! wink.gif
onkelz_zpeedy
ZITAT(Demo @ 13th December 2005 - 11:57:18)
ZITAT(onkelz_zpeedy @ 10th December 2005 - 13:27:01)
da die openbooks staetig wechseln.  wink.gif

Was auch immer Du damit meinst, die Openbooks bei Galileo bleiben Openbooks. Auch bei neueren Auflagen.

Sehr zu empfehlen auch Wie werde ich UNIX-Guru und abseits vom Betriebssystem, mal was zum programmieren nicht nur unter Linux, Java ist auch eine Insel. Von letzterem hab ich die Papierversion wink.gif - ein geniales Nachschlagewerk & Selbststudiumbuch (da bin ich ja Experte drin wink.gif) fuer Anfaenger & Fortgeschrittene.

ach demo... das war auf die freien download`s bezogen, diese sind nicht fuer jahre dort vorhanden. logisch sind die openbooks immer da... man man man
Demo
ZITAT(onkelz_zpeedy @ 15th December 2005 - 17:20:21)
ZITAT(Demo @ 13th December 2005 - 11:57:18)
ZITAT(onkelz_zpeedy @ 10th December 2005 - 13:27:01)
da die openbooks staetig wechseln.  wink.gif

Was auch immer Du damit meinst, die Openbooks bei Galileo bleiben Openbooks. Auch bei neueren Auflagen.

Sehr zu empfehlen auch Wie werde ich UNIX-Guru und abseits vom Betriebssystem, mal was zum programmieren nicht nur unter Linux, Java ist auch eine Insel. Von letzterem hab ich die Papierversion wink.gif - ein geniales Nachschlagewerk & Selbststudiumbuch (da bin ich ja Experte drin wink.gif) fuer Anfaenger & Fortgeschrittene.

ach demo... das war auf die freien download`s bezogen, diese sind nicht fuer jahre dort vorhanden. logisch sind die openbooks immer da... man man man

Das stimmt so nicht. Die Openbooks bleiben Openbooks, der Download auch.
onkelz_zpeedy
ZITAT(Demo @ 15th December 2005 - 18:14:54)
ZITAT(onkelz_zpeedy @ 15th December 2005 - 17:20:21)
ZITAT(Demo @ 13th December 2005 - 11:57:18)
ZITAT(onkelz_zpeedy @ 10th December 2005 - 13:27:01)
da die openbooks staetig wechseln.  wink.gif

Was auch immer Du damit meinst, die Openbooks bei Galileo bleiben Openbooks. Auch bei neueren Auflagen.

Sehr zu empfehlen auch Wie werde ich UNIX-Guru und abseits vom Betriebssystem, mal was zum programmieren nicht nur unter Linux, Java ist auch eine Insel. Von letzterem hab ich die Papierversion wink.gif - ein geniales Nachschlagewerk & Selbststudiumbuch (da bin ich ja Experte drin wink.gif) fuer Anfaenger & Fortgeschrittene.

ach demo... das war auf die freien download`s bezogen, diese sind nicht fuer jahre dort vorhanden. logisch sind die openbooks immer da... man man man

Das stimmt so nicht. Die Openbooks bleiben Openbooks, der Download auch.

komisch dann frag ich mich wo 2 der downloadlinks sind, von denen ich im noch in september dort gezogen habe. vielleicht war da was veraltet oder ich habe mich da in der seite geirrt laugh.gif
Demo
Hier mal ein interessanter Artikel die Thematik Windows Vista und die Desktop Chancen Linux's betreffend.

Beim letzen Absatz bin ich aber eher der Ansicht, das wir in zehn Jahren nur noch vor nem Monitor sitzen und die ganze Zeit mit Webapplikationen arbeiten werden ...
Demo
2715 neue Features in Windows Vista.

Den Artikel sollte man sich wirklich mal durchlesen. Alles neu. Nur kann beispielsweise ich die Features schon seit einem halben Jahr nutzen.

Wofuer werden die bezahlt ? Zum Warten auf die Releases ihrer Konkurrenz und dem anschliessenden hey, das machen wir auch?

Windows ist am Desktop technisch gesehen veraltet und hinterher. Aber Jahre - logischerweise.
Demo
PC-BSD 1.0 erschienen : klick

Das Ubuntu Prinzip weitet sich jetzt (wenn auch im kleinen Umfang) auf die BSD Forks aus. Grundlagen des ganzen ist FreeBSD. Wie vielleicht schon aus dem Namen zu entnehmen zielt das Projekt auf die "Vereinfachung" eines BSD auf dem Desktop ab. Dazu bringt es einen graf. Installer und einen einfach zu bedienende Packetverwaltung mit sich. Interessante Sache, die sich vielleicht lohnt mal anzuschauen.

Durch die FreeBSD Grundlage soll es zu eben genannten Betriebssystem 100% kompatibel sein.
Bärliner
... ick bezieh mich mal auf den Untertitel des Threads ... wink.gif


Linux sucht Sound

Der Linux-Distributor Mandriva sucht für die im Oktober erscheinende Version seines Linux-Systems noch den passenden Sound. Die Firma hat Musiker aufgerufen, Vorschläge für die Start- und Shutdown-Musik einzureichen. Der Einsendeschluß ist der 20. August.


... na Demo? Lass es rocken - 'nen oller Kamm und bissi "Butterbrotpapier" und ab geht's ... biggrin.gif
Demo
ZITAT(Bärliner @ 6.07.2006 - 16:22:00) *
Ick bezieh mich mal auf den Untertitel des Threads ... wink.gif


Linux sucht Sound

Der Linux-Distributor Mandriva sucht für die im Oktober erscheinende Version seines Linux-Systems noch den passenden Sound. Die Firma hat Musiker aufgerufen, Vorschläge für die Start- und Shutdown-Musik einzureichen. Der Einsendeschluß ist der 20. August.


... na Demo? Lass es rocken - 'nen oller Kamm und bissi "Butterbrotpapier" und ab geht's ... biggrin.gif


Wenn, dann nur Musikke mit dem Haushaltsgummi. wink.gif
mulder
mal was nicht soooo technisches!

Geschäftsführer von Red Hat Deutschland tödlich verunglückt

Der Geschäftsführer von Red Hat Deutschland ist am Montag bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen. Dirk Haaga war Linuxer der ersten Stunde: Nachdem er 1992 während des Studiums das freie Betriebssystem kennengelernt hatte, gründete er 1994 mit Delix eine der ersten deutschen Linux-Firmen.
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Frühe Linux-Fans werden sich erinnern: Delix brachte mit DLD die erste deutsche Linux-Distribution auf den Markt, die sich bei Endanwendern in Deutschland großer Beliebtheit erfreute. Nach dem Kauf durch Red Hat 1999 bildete Delix den Ausgangspunkt der deutschen Red-Hat-Niederlassung. Die Delix-Entwickler arbeiteten ab dann an den Desktop-Fähigkeiten von Red Hat Linux, Haaga wurde Geschäftsführer von Red Hat Deutschland. (odi/c't)

quelle: heise.de
Demo
OpenBSD 4.o veroeffentlicht

ZITAT
Das OpenBSD-Projekt hat Version 4.0 des freien BSD-Betriebssystems vorgestellt, die neue Features und zahlreiche Aktualisierungen mitbringt.

OpenBSD gilt im allgemeinen als eines der sichersten Systeme, da das Basissystem gründlich auf mögliche Sicherheitslücken geprüft wurde und viele proaktive Sicherheitsmaßnahmen eingebaut wurden. Innerhalb von acht Jahren gab es lediglich eine Sicherheitslücke in der Standardinstallation, die von anderen Rechnern aus nutzbar war. Zusätzlich unterstützt OpenBSD auch Verschlüsselungs-Hardware in besonderem Maße.


Weiter auf prolinux.de
Bärliner
OpenSuse 10.2 hat Goldmaster-Status erreicht

Bevor am Donnerstag, dem 7. Dezember, die endgültige Version 10.2 des weltweiten Linux-Distributionsprojekts OpenSuse veröffentlicht werden soll, haben die Entwickler am gestrigen Freitag gemeldet, dass der Release Candidate 5 den Goldmaster-Status erreicht hat. Gegenüber dem zuletzt am 23. November veröffentlichten RC 1 sollen nochmals zahlreiche kritische Bugs behoben worden sein.

OpenSuse

Die ersten ISO-Images wurden bereits fertiggestellt. Bis Anfang der nächsten Woche sollen alle komplett vorliegen, um die Verteilung von Opensuse 10.2 per ftp starten zu können. Die Produktion von CDs ist nach Auskunft der Projektverantwortlichen ebenfalls gestartet worden, damit noch vor Weihnachten Pakete der Distribution angeboten werden können.

heise.de
Bärliner
OpenSuse 10.2 veröffentlicht - Erste Version unter neuem Namen

Sieben Monate sind seit der Veröffentlichung von Suse Linux 10.1 vergangen. Nun steht mit OpenSuse 10.2 nicht nur eine neue Version der Suse-Distribution zum Download bereit, sondern auch die erste, die unter diesem Namen firmiert. Große Neuerungen bringt OpenSuse dabei nicht mit, die Entwickler konzentrierten sich mehr darauf, die Pakete auf den aktuellen Stand zu bringen.
Während Suse Linux 10.1 noch mit neuen Funktionen wie der Virtualisierungslösung Xen oder der Sicherheitssoftware AppArmor aufwartete, arbeiteten die Entwickler bei OpenSuse 10.2 eher daran, neue Versionen der Software zu integrieren. Die neue Version der Distribution nutzt den Linux-Kernel 2.6.18.2, der nur noch in einer Variante für Multiprozessor-Systeme enthalten ist. Damit gibt es keinen extra SMP-Kernel, aber auch keinen extra Kernel mehr für Rechner mit nur einer CPU. Die Glibc 2.5 und eine Vorabversion des GCC 4.1.3 sind ebenso in OpenSuse 10.2 zu finden wie der X-Server X.org 7.2 in einer Entwicklungsversion.

Die Desktop-Oberfläche KDE ist in der Version 3.5.5 Teil von OpenSuse, während GNOME 2.16.1 enthalten ist. Bei beiden Desktop-Oberflächen nutzt Suse ein neues Startmenü. Als Alternative ist auch Xfce 4.2.3 im Angebot. In Verbindung mit Compiz 0.2 sollen die 3D-Effekte auf dem Desktop besser funktionieren als in der Vorgängerversion.

Zudem liefert OpenSuse 10.2 Software wie OpenOffice.org 2.0.4, KOffice 1.6, Mozilla Firefox 2.0 sowie Mozilla Thunderbird 1.5.0.8 mit. SeaMonkey kommt in der Version 1.0.99 daher, OpenSSH in der Version 4.4p1 und Evolution 2.8.2 ist ebenso in OpenSuse enthalten. Für den Einsatz auf Servern gehören unter anderem der Apache-Webserver 2.2.3, Perl 5.8.8, PHP 5.2, Samba 3.0.23d, MySQL 5.0.26 sowie PostgreSQL 8.1.5 zu OpenSuse. Damit zeigt sich die Distribution größtenteils auf dem aktuellen Stand.

Die Distribution erlaubt nun auch den Einsatz mehrere verschiedener GCC-Version parallel und nutzt OpenSync als Ersatz für MultiSync. Auch der Paketmanager-Stack wurde überarbeitet, passend dazu gibt es ein neues Desktop-Applet, das über Updates informiert. Mit Zypper gibt es ferner eine neue Konsolenapplikation zur Paketverwaltung. Dabei nutzt OpenSuse nicht mehr den ZENworks Management Daemon, der auch nach Erscheinen von Suse Linux 10.1 noch für etliche Probleme sorgte. Der HAL-Daemon wurde zudem um Energiesparfunktionen erweitert.

Auch OpenSuse 10.2 liefert wie frühere Versionen ausschließlich freie Software mit, allerdings steht ein Archiv mit Programmen zur Verfügung, die nicht unter einer freien Lizenz veröffentlicht werden. Zudem enthält OpenSuse keine Treiber, die nicht unter der GPL stehen. Nutzer müssen sich also beispielsweise die Grafikkartentreiber von ATI und Nvidia selbst aus dem Internet laden. Gleiches gilt beispielsweise für die ISDN-Treiber von AVM.

Die Entwickler geben auch zu, dass noch einige Fehler in OpenSuse 10.2 enthalten sind. Entsprechende Korrekturen sollen als Updates nachgereicht werden. Insgesamt 2 Jahre soll die Distribution mit Sicherheitsupdates und sonstigen Fehlerkorrekturen versorgt werden.

Die fertige Version von OpenSuse 10.2 steht ab sofort auf den FTP-Servern und per BitTorrent für x86, x86-64 und PPC zum Download bereit. Die Distribution verteilt sich auf fünf ISO-Images, zusätzlich gibt es auch ein DVD-Image. Noch vor Weihnachten soll im Handel außerdem die Box-Version verfügbar sein.

golem.de
Demo
ZITAT
Puppy Linux Version 2.13 erschienen
Puppy Linux ist eine Platz sparende Linux Distribution, die direkt im Arbeitsspeicher läuft oder von CD gestartet werden kann. Die aktuellen Versionen setzen 128 MB RAM voraus, um Puppy Linux vollständig und ohne swap-Partition in den Arbeitsspeicher zu laden, wodurch die Distribution mit ihren diversen Programmen sehr schnell ausgeführt wird. Alternativ lässt sich Puppy auf CF (Compact Flash), Festplatte, USB-Stick oder CD-RW installieren und kann seine Daten auch auf all diesen Medien speichern. Die Puppy Multisession-Live-DVD (und CD) lädt sich in eine 256 MB Ramdisk und dient zum Beschreiben der Start-DVD+-RW oder CD-RW bzw. des frei gewordenen Laufwerkes.


Weiterlesen auf prolinux.de.

Diese Distribution ist klasse, die Installation auf einen USB Stick funktioniert tadellos. Das Linux fuer die Westentasche und ueberall. Wenn es denn der fremde,auserkohrene Rechner auch mit macht. wink.gif
Bärliner
ZITAT(Demo @ 3.01.2007 - 19:22:58) *
Wenn es denn der fremde,auserkohrene Rechner auch mit macht. wink.gif

Eben! dry.gif
Demo
ZITAT(Bärliner @ 3.01.2007 - 19:55:46) *
ZITAT(Demo @ 3.01.2007 - 19:22:58) *
Wenn es denn der fremde,auserkohrene Rechner auch mit macht. wink.gif

Eben! dry.gif


Naja, von USB booten wird man doch von einigen Rechnern koennen. Oder ? wink.gif
Bärliner
ZITAT(Demo @ 3.01.2007 - 19:57:05) *
ZITAT(Bärliner @ 3.01.2007 - 19:55:46) *
ZITAT(Demo @ 3.01.2007 - 19:22:58) *
Wenn es denn der fremde,auserkohrene Rechner auch mit macht. wink.gif

Eben! dry.gif


Naja, von USB booten wird man doch von einigen Rechnern koennen. Oder ? wink.gif

Meiner ja - der fremde nunmal nicht. wink.gif
onkelz_zpeedy
2007: Ein Prosit auf das Vista-Jahr


Vista Logo.. 3 .. 2 .. 1 .. “Frohes neues Vista-Jahr”. XP kann sich schon mal auf seine letzten Atemzüge vorbereiten. Verschieben wir also 2006 in den Papierkorb und freuen uns auf transparente Fenster, die User Access Account Control (UAC), Flip3D und das “sicherste Windows aller Zeiten”.

Was das mit Linux zu tun hat? Ganz einfach: Microsoft selbst liefert mit seinem neuen Betriebssystem die besten Gründe für einen Umstieg auf Linux. Allen voran die EULA. Das ist der Text, den Sie bei Installationen meist ungelesen abnicken - auch “End User License Agreement” genannt.

Sofern Sie mit Vista liebäugeln, sollten Sie vorher unbedingt den Kauf eines neuen PCs in Erwägung ziehen. Nicht etwa weil Vista frische Hardware für die “AERO-Glass”-Oberfläche und das kommende DirectX 10 benötigte. Das eigentliche Problem verbirgt sich in der EULA Punkt 15: Wer Vista installiert stimmt zu, dass er das Betriebssystem maximal auf einen zweiten Rechner portieren darf. Spielen Sie Vista also lieber gleich auf einen neuen Rechner auf, der ein paar Jahre hält. Ein weiterer Computer ist dann noch drin. Danach werden Sie für eine neue Lizenz zur Kasse gebeten.

Office AssisstentKreativ ist auch die Update-Funktion von Vista: Wollen Sie via Internet-Update Fehler in dem nicht gerade preisgünstigen Produkt ausbügeln, müssen Sie Ihren Rechner validieren lassen. Dabei senden Sie zum einen brav sensible Informationen an Microsoft (EULA, Punkt 5b). Scheitert der Validierungs-Prozess behält sich Microsoft außerdem das Recht vor, Ihren Rechner schrittweise lahm zu legen (EULA, Punkt 5c).

Konsequent ist Microsoft jedenfalls bei der Benutzerbevormundung. Eine Benachrichtigung bei der Übermittlung von persönlichen Daten halten die Redmonder nicht immer für notwendig (EULA, Punkt 7a). Und wer den “Windows Defender” bemüht, um potentiell ungewollte Software zu entfernen, muss damit rechnen, dass Microsoft auch Gewolltes in die ewigen Jagdgründe schickt (EULA, Punkt 6).

Ich jedenfalls finde, dass diese Punkte einen guten Anlass bieten über einen Umstieg auf Linux nachzudenken. Viele Distributionen sind kostenlos, halten sich gratis auf dem neusten Stand und sehen Dank Compiz oder Beryl jetzt schon besser aus als Vista. Außerdem sind sie deutlich sicherer und längst nicht mehr nur etwas für “Computerfreaks”.

Wer ebenfalls Probleme mit den genannten Punkten hat, sollte auf Microsofts EULA hören: “If you do not accept them, do not use the software. Instead, return it to the retailer for a refund or credit.”

Allen Lesern ein frohes neues Jahr.

Quelle : CHIP Linux

Nachfolgend gleich ein Tipp fuer alle NTFS Nutzer unter Liunx.......

Knoppix: Version 5.1.0 kommt mit Beryl
Thema: Knoppix von mrinne am Dienstag, den 02.01.2007

Knoppix LogoEine neue Version der beliebten Live-CD/DVD Distribution “Knoppix” steht ab sofort zum Download bereit. Version 5.1.0 baut auf der Distribution “Debian Etch” (noch im Teststatus) auf, die ausnahmslos aus freier Software besteht. Kernel-Basis ist die aktuellste Version 2.6.19.1 zusammen mit Kernel-Modul FUSE in Version 2.6.1. Durch das “Filesystem in Userpace” (FUSE) kann auch der neue NTFS-Treiber “NTFS-3G” zum Einsatz kommen, mit dem Sie NTFS-Partitionen fast ohne Einschränkungen beschreiben können.

Das neue Knoppix bietet die Oberflächen KDE 3.5.5und GNOME 2.14. Durch die Integration des Window-Managers Beryl bietet Version 5.1.0 - installierte Grafikkartentreiber vorausgesetzt - jetzt auch die spektakulären 3D-Effekte, die nicht nur hübsch aussehen sondern das Arbeiten auch erheblich beschleunigen können.

Auf den Download-Seiten finden Sie ein CD-Image (knapp 700 MByte) und ein DVD-Image (4 GByte). Durch das Kompressions-Modul cloop 2.05 bietet die CD fast 2 GByte Software, die DVD etwa 10 GByte.

Quelle : CHIP Linux

Ich stell euch gleich mal einen Downloadlink der TU Ilmenau mit hier rein. Einfach mal als LIVE CD / DVD testen und urteilen.
Demo
ZITAT(onkelz_zpeedy @ 3.01.2007 - 22:08:32) *
Quelle : CHIP Linux


Super. Vorallem das Heft.

Im Ernst, bei diesem Verlag ist man besser aufgehoben.
onkelz_zpeedy
ZITAT(Demo @ 3.01.2007 - 22:17:32) *
ZITAT(onkelz_zpeedy @ 3.01.2007 - 22:08:32) *
Quelle : CHIP Linux


Super. Vorallem das Heft.

Im Ernst, bei diesem Verlag ist man besser aufgehoben.

da geb ich dir recht.

verlag eins (heft:chip linux), ist eher fuer umsteiger etwas (step by step erklaerungen) und nummer 2 (heft:linux user) eher fuer user, die schon ein wenig "mehr / erste erfahrungen" im linux bereich haben und nicht erst ueber einen umstieg nachdenken *m.p.M.*

Edit: ok, ok easyLinux ist auch vom verlag 2 also auch da was fuer umsteiger. wink.gif
Demo
ZITAT
Zenwalk 4.2 freigegeben
Nicht mal zwei Monaten nach der Freigabe einer stabilen Version 4.0 stellten die Programmierer der Zenwalk-Distribution die Version 4.2 vor.

Nachdem die Programmierer im September 2006 die Version 3.0 und im November die Variante 4.0 freigegeben haben, schreitet die Entwicklung der ursprünglich aus Frankreich stammenden Distribution weiter rasch voran. Zenwalk 4.2 kommt mit dem Kernel 2.6.18 daher und beinhaltet X.org 7.1. Zu den weiteren Neuerungen des Produktes gehört ein überarbeitetes »Zenpanel«, mit dem das System an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Howl wurde darüber hinaus mit dem modernen Avahi Zeroconf-Subsystem ersetzt, ebenso wie Fam gegen Gamin und Gxine gegen Mplayer ausgetauscht wurde. Der Thunar Dateimanager wurde um das Suchtool Search4files erweitert, das Anfang dieses Jahres in Catfish umbenannt wurde. Optional kann darüber hinaus via Netpkg das Pinot Meta-Suchsystem installiert werden. Zu den weiteren Neuerungen von Zenwalk 4.2 gehört eine neue automatische Partitionierungsoption während der Installation.

Die Zenwalk-Distribution will auf einer CD eine umfassende Software-Auswahl für Internet, Multimedia und Programmentwicklung bieten. Um hohe Geschwindigkeit zu erreichen, wurde das System auf moderne Prozessoren optimiert und versucht, nur schlanke Anwendungen einzusetzen. So soll die Distribution auch auf Rechnern mit relativ wenig Ram (ab 128 MB RAM) flüssig laufen. Als Desktopumgebung wird standardmäßig Xfce eingesetzt, das um GTK+-basierte Anwendungen ergänzt wurde. Gnome, KDE, OpenOffice und andere Programme können als Extra-Pakete installiert werden, die man mit dem grafischen Programm netpkg herunterladen kann. Netpkg selbst wurde auf Basis des Toolkits GTK+ fast vollständig neu geschrieben. Die Applikation soll ein »Ein-Klick-Paketmanager« sein.

Der Download von Zenwalk ist in Form von ISO-Images möglich. Das ISO-Image der Distribution ist ca. 400 MB groß.


prolinux.de
Download unter Zenwalk.org.

Klickt interessant, sieht interessant aus - werd ich mal ausprobieren.
Bärliner
ZITAT(Demo @ 8.01.2007 - 17:57:33) *
prolinux.de

Klickt interessant, sieht interessant aus - werd ich mal ausprobieren.


Hmmm ... teil mir mal bitte mit, ob das:
ZITAT
So soll die Distribution auch auf Rechnern mit relativ wenig Ram (ab 128 MB RAM) flüssig laufen.

... auch stimmt. Interessehalber ...
Demo
ZITAT(Bärliner @ 8.01.2007 - 18:02:40) *
Hmmm ... teil mir mal bitte mit, ob das:
ZITAT
So soll die Distribution auch auf Rechnern mit relativ wenig Ram (ab 128 MB RAM) flüssig laufen.

... auch stimmt. Interessehalber ...


In meiner x86 Kiste hab ich nur 512 MB. Aber fuer Dich bau ich die extra teilweise aus. wink.gif
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