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Neues von Microsoft, Infos
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Beitrag 7th July 2006 - 13:04:34
Beitrag #16


Rubyist
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ZITAT(smoking joe @ 7.07.2006 - 13:46:31) *
ZITAT(Demo @ 7.07.2006 - 13:17:24) *

ZITAT(Bärliner @ 7.07.2006 - 09:18:31) *

Rivale für den iPod

Microsoft will offenbar zum Weihnachtsgeschäft ein Konkurrenzprodukt zu Apples Musikspieler iPod auf den Markt bringen. In der Technik sei es dem iPod überlegen: Nutzer könnten mit dem Gerät ihre gewünschten Lieder und Filme via Funk herunterladen.
Zudem plane Microsoft eine Medien-Software, die dem iTunes-Programm des Rivalen gleiche. Musikkonzerne sollen das Gerät in den kommenden Wochen als Prototyp erhalten.


Wie immer in Redmond. Wir machen was nach (und erklaeren das dann zum Standard). Witzlos diese Firma.
Nur wird sie ein Problem haben, das auch schon Sony hat(te), der iPod ist mittlerweile eine sehr aussagekraeftige Marke.


Wieso ???

Einfach ins Windows intergieren ... laugh.gif laugh.gif laugh.gif


Das werden sie auch machen. Als Ersatz fuer den Windows Media Player durchaus denkbar.

ZITAT
Microsoft nun doch mit ODF-Unterstützung

Ein von Microsoft vorgestelltes Projekt ermöglicht die Konvertierung zwischen dem freien OpenDocument Format (ODF) und dem proprietären, für MS Office 2007 geplanten, Open XML.

Microsoft hat heute das Projekt Open XML Translator angekündigt, das eine »technische Brücke« zwischen dem freien OpenDocument Format (ODF) und dem eigenen Format Open XML schlägt. Das Projekt wurde auf SourceForge gestartet und steht unter der BSD-Lizenz. Als erste Komponente des Projektes steht ein »ODF-Add-In« für MS Word 2007 zum Laden und Speichern von ODF-Dokumenten bereit. Für ältere Versionen von MS Office sollen in Zukunft ebenfalls Add-Ins bereitgestellt werden.

Microsoft will mit diesem Schritt die Interoperabilität und die freie Wahl für die Kunden verbessern. Es sieht in ODF jedoch keine Konkurrenz, da »Open XML und ODF für verschiedene Anforderungen entwickelt wurden«. Der Open XML Translator wurde in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Clever Age in Frankreich, Aztecsoft in Indien und Dialogika in Deutschland entwickelt.

Beobachter sehen den Schritt von Microsoft als erzwungen an, da mehr und mehr Regierungen und Organisationen eine Tendenz erkennen lassen, zukunftssichere freie und offene Dokumentenformate zu fordern. Das OpenDocument Format spielt in diesen Forderungen eine bedeutende Rolle, dies würde jedoch den Weg bereiten für einen Einsatz von Alternativen zu MS Office. Zahlreiche Programme, sowohl freie wie OpenOffice und KOffice, als auch proprietäre, unterstützen ODF bereits heute. Einige der Staaten, die ODF fordern oder dies planen, sind Massachusetts, dem eine gewisse Vorreiterrolle zukommt, Belgien und Dänemark. In der Zwischenzeit wurde ODF als ISO-Standard 26300 anerkannt, während das bei dem ebenfalls zur Standardisierung vorgelegten Open XML weniger wahrscheinlich ist.

Die OpenDocument Foundation hatte bereits vor zwei Monaten ein Plugin für MS Office angekündigt, das die OpenDocument-Formate lesen und schreiben kann. Dieses wurde jedoch anscheinend immer noch nicht veröffentlicht. Andere Plugins gibt es von Phase-n und ooo-word-filter.


Quelle: pro-linux.de und sourceforge.net

Das ist uebrigens ein sehr passendes Beispiel dafuer, dass man sich nicht an Standards haelt, eigene (von der Funktionalitaet deutlich aehnliche) Standards einfuehrt. So, und nun darf man froh sein, dass Microsoft einen Konverter anbietet.
Uebrigens kann man das nicht nachbauen, da sie alle Daten in einer (1) XML Datei speichern. Und dieser Vorgang isti patentiert. Also ists schon mal Mist fuer die alternativen Office Suiten. OpenXML - merkwuerdig was das Wort "Open" dann dort zu suchen hat.


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Gast_Bärliner_*
Beitrag 30th August 2006 - 00:27:24
Beitrag #17





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Microsoft enthüllt versehentlich Preise für Windows Vista

Die kanadische Website des US-Softwarekonzerns Microsoft hat für kurze Zeit die Preise für das kommende Betriebssystem Windows Vista verraten. US-Medien zufolge soll demnach die Version Home Basic 259 kanadische Dollar (182 Euro) kosten, Home Premium, die zudem die der Basic-Variante fehlenden Fähigkeiten der bisher separat geführten Windows-Versionen Tablet PC und Media Center Edition bietet, 299 kanadische Dollar (211 Euro). Microsoft habe die Informationen zwar schnell wieder entfernt, berichtet CNet, doch sei ein Blogger darauf aufmerksam geworden und habe die Preise weiter verbreitet.

Offiziell hat Microsoft noch keine Preise für seine Vista-Versionen bekannt gegeben. Seit Februar ist bekannt, dass es sechs verschiedene Versionen des Betriebssystems geben soll. Die teuerste wird laut dem Bericht mit 499 kanadischen Dollar (352 Euro) Vista Ultimate sein, die eigentliche Vollversion von Vista, die Funktionen aller anderen Versionen vereinigt. Microsoft geht bisher von einem Auslieferungstermin im Januar 2007 aus, die Marktforscher von Gartner rechnen hingegen nicht vor April 2007 mit einer Freigabe.

In der Preisliste, die neuerdings bei Amazon.com geführt wird, soll die Vista-Ultimate-DVD-ROM 399 US-Dollar kosten, also umgerechnet 311 Euro. Amazon geht dabei von dem 30. Januar 2007 als Erscheinungstermin aus.

heise.de
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smoking joe
Beitrag 30th August 2006 - 11:09:29
Beitrag #18


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Neuer Virus: "Haxdoor" soll Windows zerstören können

Ein neuer Computer-Virus, der sich derzeit in Umlauf befindet, soll angeblich Windows zerstören können. Wie das Sicherheitsunternehmen F-Secure mitteilt, kann "Haxdoor.Kl" im PC solche Schäden anrichten, dass das Betriebssystem nach seiner Infizierung nicht mal mehr in der Lage sei zu booten . Eine Reparatur des Systems sei danach so gut wie unmöglich.

"Haxdoor" kommt offenbar aus Schweden, wird nach Angaben der Sicherheitsexperten via E-Mail verbreitet und steckt dabei als ausführende Datei in einem Zip-Archiv im Anhang der Spam. Beim Öffnen des schadhaften Programms werden manipulierte System- und Log-Dateien in Unterverzeichnisse von Windows und von dort aus in den Arbeitsspeicher kopiert, die daraufhin jeden weiteren PC-Start unterbinden. Zuvor setzen sie die Sicherheitsprozesse außer Kraft, damit PC und Windows gleichermaßen die Infektion weder verhindern noch beheben können.

Die mit "Haxdoor" verseuchten Dateianhänge heißen "rechnung.zip" und "rechnung.exe" - beziehungsweise "rakningen.zip" und "rankningen.exe", die schwedische Übersetzung davon. Im Betreff der E-Mail sowie im Mailtext wird mehr nicht verraten; der Anwender soll nach dem Willen der Betrüger den Anhang öffnen, um scheinbar mehr zu erfahren. Dann ist es jedoch schon zu spät und der PC ist infiziert. Die Experten raten daher dringend, der Neugier nicht zu erliegen und E-Mails mit unbekannter Herkunft ungeöffnet zu löschen.

(yahoo)


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Demo
Beitrag 30th August 2006 - 11:19:35
Beitrag #19


Rubyist
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Wer ungefragt zugesendete E-Mail Anhaenge oeffnet, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Aber das sagte ich, glaube, ich schon mal.


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smoking joe
Beitrag 30th August 2006 - 11:23:45
Beitrag #20


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So ist es (im doppelten Sinn wink.gif )


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Gast_Bärliner_*
Beitrag 1st September 2006 - 14:41:22
Beitrag #21





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Microsoft bestätigt Liefertermin von Windows Vista

Offizielle Preisangaben folgen in Kürze


Seitdem die Marktforscher von Gartner im Mai 2006 verkündet hatten, Windows Vista werde nicht wie geplant bis zum Januar 2007 fertig, gab es immer wieder Vermutungen über eine zweite Terminverschiebung des Windows-XP-Nachfolgers. Im Gespräch mit Golem.de hat Microsoft diesen Mutmaßungen widersprochen und geht von einer planmäßigen Auslieferung von Windows Vista im Januar 2007 aus.

Anlässlich der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin gab sich Isabell Scheuber, Geschäftsbereichsleiterin Windows Client bei Microsoft Deutschland, sicher, dass der Starttermin von Windows Vista eingehalten wird. Nähere Angaben zum Erscheinungsdatum wollte sie nicht verraten, so dass von Microsoft weiterhin nur der Januar 2007 als Veröffentlichungstermin bekannt ist.

Seit einigen Tagen bietet Amazon.com Windows Vista zum Vorbestellen an und nennt als Liefertermin den 30. Januar 2007. Zudem listet der Online-Händler erstmals Preisangaben für Windows Vista. Isabell Scheuber wollte im Gespräch mit Golem.de keine Angaben zu den künftigen Windows-Vista-Preisen machen. Allerdings wird es nach ihrer Auskunft nicht mehr lange dauern, bis Redmond die offiziellen Windows-Vista-Preise nennt. Sollten sich die Preisangaben bei Amazon.com bestätigen, liegen die Preise für Windows Vista auf einem ähnlichen Niveau wie für Windows XP.

golem.de
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 5th September 2006 - 21:25:31
Beitrag #22





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Microsoft nennt offizielle Preise für Windows Vista

Mit der Veröffentlichung des ersten Release Candidate des Nachfolgers von Windows XP nennt Microsoft nunmehr offizielle Preise für die diversen Versionen des kommenden Windows. Die soweit erhältlichen US-Verkaufspreise bleiben laut Microsoft auf dem Niveau von Windows XP und seien schon seit Windows 95 stabil.

Die Preise für Vollversionen liegen bei 199 US-Dollar für Vista Home Basic, 239 US-Dollar für Home Premium, 299 US-Dollar für Vista Business und 399 US-Dollar für Vista Ultimate.
Dieser Preis ging zuvor schon aus einer Preisliste bei Amazon.com hervor. Das "Enterprise" getaufte Betriebssystembündel wird nur für Großkunden zugänglich sein, die mit Microsoft einen Vertrag zur direkten Abnahme von Lizenzen geschlossen haben; einen Preis nennen die Redmonder nicht. Updates fallen entsprechend günstiger aus. Details nennt Microsoft auf einer speziellen Web-Seite.

Ähnlich wie schon die Beta 2 will Microsoft den ersten Release Candidate von Windows Vista breit streuen. Das Customer Preview Program (CPP) für den Bezug der Vorabversion soll erneut geöffnet werden, sodass auch diejenigen, die nicht an die Beta 2 herangekommen sind, noch eine Chance haben. In den nächsten Tagen soll es über eine eigens eingerichtete Web-Seite möglich sein, den Release Candidate zu bestellen oder herunterzuladen. Die Vorabversion ist laut Microsoft bis zum 1. Juni 2007 lauffähig.

heise.de
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 7th September 2006 - 16:27:13
Beitrag #23





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Microsoft bestätigt Sicherheitslücke in Word 2000

Microsoft hat zu der am Montag dieser Woche bekannt gewordenen Sicherheitslücke in Word 2000 eine eigene Sicherheitsmeldung veröffentlicht. Darin bestätigt das Unternehmen das Sicherheitsleck und macht Vorschläge, wie die Gefahr durch präparierte Word-Dokumente abgewendet werden kann.

Die Sicherheitsexperten Microsofts seien noch dabei, die Schwachstelle zu untersuchen, so die Sicherheitsmeldung. Außerdem entwickele man einen Patch – allerdings nennt das Advisory kein Erscheinungsdatum. Es ist daher eher unwahrscheinlich, dass das Unternehmen die Sicherheitslücke schon zum September-Patchday am kommenden Dienstag abdichtet.

Microsoft empfiehlt, Dokumente aus unbekannten Quellen und unverlangt zugesandte Word-Dokumente auch aus bekannen Quellen nicht zu öffnen oder abzuspeichern. Der Word-Viewer 2003 scheint gegen den Angriff immun zu sein, sodass das Unternehmen empfiehlt, Dokumente bis zur Veröffentlichung eines Updates damit zu öffnen.

heise.de
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 7th September 2006 - 21:18:18
Beitrag #24





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ZITAT(Bärliner @ 1.09.2006 - 15:41:22) *
Microsoft bestätigt Liefertermin von Windows Vista



... rolleyes.gif

Vista droht weitere Verzögerung

Microsoft hat eingeräumt, dass sich die Auslieferung von Windows Vista zumindest in Europa weiter verschieben könnte. Grund: der schwelende Kartellstreit mit der Europäischen Kommission.

Wegen des Streits mit der EU-Kommission schließt Microsoft einen verspäteten Marktstart seines neuen Betriebssystem Vista in Europa nicht aus. Das Unternehmen habe der Europäischen Kommission im Frühjahr Vorschläge unterbreitet, um Bedenken zu begegnen, teilte der US-Konzern mit.

Die EU wirft Microsoft vor, seine marktbeherrschende Stellung bei Computer-Betriebssystemen auszunutzen, um Anbieter anderer Programme zu verdrängen. Bei Vista könnten demnach neue Suchfunktionen für das Internet oder Programme zum Erstellen fixer Dokumente Konkurrenten wie Google oder Adobe benachteiligen. "Erst wenn wir eine Antwort erhalten, werden wir wissen, ob die Kommission weitere Änderungswünsche hat, die einen Start in Europa verzögern könnten", hieß es seitens Microsoft.

EU schiebt schwarzen Peter zurück
Die EU-Kommission wies die Verantwortung für eine Verzögerung zurück. "Es ist nicht Aufgabe der Kommission, Microsoft grünes Licht zu geben, um Vista auf den Markt zu bringen", sagte ein Sprecher. "Es liegt an Microsoft, seine Verantwortung als Beinahe-Monopolist zu akzeptieren und sicherzustellen, dass es die EU-Wettbewerbsregeln erfüllt." Nach EU-Darstellung habe Microsoft erst Anfang September auf die jüngsten Bedenken der Kommission geantwortet.

Lange Entwicklungszeit
Microsoft hat den Start von Vista, das bereits seit fünf Jahren in der Entwicklung ist, mehrmals verschoben. Die Software soll nun für größere Geschäftskunden im November und für Privatkunden im Januar auf den Markt kommen. Windows XP läuft auf 90 Prozent aller Computer weltweit.

welt.de
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 15th September 2006 - 10:02:57
Beitrag #25





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Microsoft stellt mobilen Player Zune vor

Microsoft hat Einzelheiten zu seinem MP3-Player Zune bekannt gegeben. Das Gerät wird mit einer 30 Gigabyte fassenden Festplatte und einem 3-Zoll-Farbbildschirm ausgerüstet sein, wie das Unternehmen mitteilt. Der Player in den Farben Schwarz, Weiß und Braun solle zum Weihnachtsgeschäft in den Handel kommen. Ein genauer Starttermin und der Preis sollen allerdings erst später bekanntgegeben werden. Ein Pressesprecher des Unternehmens teilte mit, dass das Gerät in diesem Jahr noch nicht in Europa erhältlich sein wird, sondern zunächst nur in den USA.

Die Zune-Software sei in der Lage, ungeschützte Audiodateien der Formate WMA, MP3 und AAC zu importieren. Fotos müssen im JPEG-Format abgespeichert sein und Videos als WMV, MPEG-4 oder MPEG-4 AVC (H.264) vorliegen. Die Software setzt Windows XP SP2 und einen Breitband-Internetanschluss voraus, teilt Microsoft mit. Als Zusatzgeräte kündigt Microsoft einen "Zune Car Pack" an, bei dem die Signale des Players auf das Autoradio übertragen werden. Weiter soll es einen "Home A/V Pack" für die Nutzung des Zune am heimischen TV geben sowie einen "Travel Pack".

Microsoft will Kunden mit Funktionen anlocken, die es beim iPod nicht gibt. So können Zune-Nutzer untereinander über die WLAN-Verbindung Songs oder Bilder austauschen. Allerdings könnten auf diese Weise erhaltene Musikstücke nur drei Mal innerhalb von drei Tagen abgespielt werden, hieß es. Außerdem könnten manche Songs auf Wunsch der Künstler für den Tausch gesperrt werden, wie Microsoft-Manager Scott Erickson dem US-Branchendienst CNet sagte. Weiterhin ist im Zune ein Radio integriert.

Der Zune kann zwar wie die großen iPod-Modelle auch Videos abspielen, Microsoft wird aber in seinem geplanten "Zune Marketplace music service" zumindest vorerst keine Filme oder TV-Sendungen für den Player anbieten. Auch mit der Windows XP Media Center Edition aufgenommene TV-Sendungen würden zunächst nicht auf den Zune übertragbar sein, sagte Erickson.

Apple bietet bereits seit einiger Zeit Downloads von TV-Sendungen und Videos in seinem iTunes Store an und hatte erst am Dienstag auch den Verkauf von Spielfilmen eingeführt. Zugleich wurde ein neuer iPod mit 80 GByte Fassungsvermögen für 349 Dollar vorgestellt und der Preis für einen iPod mit 30-GByte-Festplatte auf 249 von zuvor 299 Dollar gesenkt. Medienberichten zufolge peilt Microsoft für den Zune auch einen Preis von 299 US-Dollar an. Der Windows-Hersteller hatte bereits eingeräumt, dass man sich auf einen langen Atem und Investitionen von mehreren hundert Millionen Dollar einstelle, um mit Apple zu konkurrieren.

Wie Apple will auch Microsoft einen eigenen Online-Shop für den Zune eröffnen. Neben dem Einzelkauf von Songs oder Alben sei auch ein Abo-Modell geplant, bei dem für eine Pauschal-Gebühr unbegrenzt viel Musik geladen werden kann. Auch dazu sollen Details erst später folgen. Um iPod-Nutzern den Umstieg auf Zune zu erleichtern, sollen auch Titel, die mit Apples iTunes-Software von CD auf den Computer gezogen wurden, für den Microsoft-Player zugänglich sein – nicht aber im iTunes Store gekaufte Musik. Der Zune soll auch gleich mit vorinstallierter Musik verkauft werden. Das Gerät wird für Microsoft vom japanischen Elektronik-Konzern Toshiba produziert.

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Gast_Bärliner_*
Beitrag 16th September 2006 - 21:30:08
Beitrag #26





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Nun auch offiziell: Windows Vista RC1 für alle

Wie angekündigt hat Microsoft sein Customer Preview Program (CPP) neu aufgelegt. Interessenten können den Release Candidate 1 nun nicht mehr nur herunterladen, sondern für 9,50 Euro auch auf DVD bestellen. Die Lieferzeit beträgt laut Microsoft bis zu 28 Tage.

Wer so lange nicht warten möchte, kann sich den RC1 bereits seit Tagen als ISO-Image herunterladen und selbst auf DVD brennen. Den (nicht zwingend erforderlichen) CD-Key für die Installation verteilt Microsoft ebenfalls bereits seit kurzem, allerdings bislang ohne offizielle Ankündigung. Ohne Key läuft der RC1 14 Tage, mit Key und Aktivierung bis zum 1. Juni 2007.
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 28th September 2006 - 11:11:06
Beitrag #27





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Microsoft veröffentlicht VML-Patch außer der Reihe

Über den automatischen Windows Update Service liefert Microsoft derzeit einen Patch aus, der den Fehler in der Windows-Implementierung der Vector Markup Language (VML) entschärfen soll. Diese Lücke wurde in den letzten Tagen vermehrt ausgenutzt, um über präparierte Web-Seiten Hintertüren und Keylogger zu installieren.

Weitere Informationen darüber, was der Patch genau bewirkt, stehen derzeit noch nicht zur Verfügung. So ist unter anderem nicht klar, ob es nur eine automatisierte Version des Workarounds ist, die verwundbare Bibliothek vgx.dll zu deaktivieren. Anwender sollten also mit dem Reaktivieren warten, bis Microsoft die angekündigte Beschreibung veröffentlicht. Patches für die kritischen Lücken in Office und daxctle.ocx im IE stehen noch aus.

Der Patch ersetzt zumindest unter Windows XP die betroffene Bibliothek vgx.dll durch eine neue Version (von 6.0.2900.2180 auf 6.0.2900.2997). Für Windows 2000 liefert Microsoft eine überarbeitete Version des Kernel-Updates aus (MS06-049), die Probleme mit der Komprimierung von NTFS beheben soll.
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 9th October 2006 - 19:18:01
Beitrag #28





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Microsoft-Patchday: Elf Updates für Windows, Office und .NET

Elf Updates will Microsoft Windows-Anwendern morgen, Dienstag, zum Download anbieten, die mehrere kritische Lücken schließen sollen. Wieviel Lücken insgesamt beseitigt werden, geben die Redmonder nicht bekannt. In der Regel bügelt ein Update aber gleich mehrere Fehler aus. Sechs der Patches sind für Windows, vier für Office und einer für das .NET-Framework. Ob sich darunter auch ein Patch für die zwei Löcher im Internet Explorer befindet, ist der Vorabinformation leider nicht zu entnehmen.

Beide Löcher werden bereits aktiv ausgenutzt, um Besucher von Webseiten mit Schädlingen und Spyware zu infizieren. Auch in Word 2000 klafft seit vier Wochen eine Lücke, die sich zum Einschleusen von Code ausnutzen lässt. Gleiches gilt für eine Schwachstelle in PowerPoint. Wie bei jedem Patchday aktualisiert Microsoft auch das Windows Malicious Software Removal Tool.
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 12th October 2006 - 13:28:10
Beitrag #29





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Windows Vista RC2 - Rätselraten um Bereitstellungsende
Microsoft nennt erstmals Grund für überraschende Rücknahme des Downloads


Wenige Tage nach der allgemeinen Verfügbarkeit des Release Candidate 2 von Windows Vista hatte Microsoft die Download-Möglichkeit wieder beendet. Bislang war unklar, was den Konzern zu dem Schritt veranlasst hatte. In einem Blog-Eintrag gab Microsoft nun bekannt, warum der RC2 von Windows Vista nur wenige Tage für die Allgemeinheit bereitgestellt wurde.

Im Vista-Team-Blog klärt Microsoft seine Kundschaft darüber auf, weshalb der Download des Release Candidate 2 von Windows Vista nur wenige Tage lang für die Allgemeinheit verfügbar war. Demnach soll das von Microsoft aufgestellte maximale Download-Limit von 200.000 innerhalb von 72 Stunden überschritten worden sein. Der Konzern reagierte darauf mit der Rücknahme der Download-Möglichkeit. Eine Option, das Download-Limit bei starker Nachfrage anzuheben, war demnach offensichtlich nicht vorgesehen.

Ein ähnliches Vorgehen verfolgte der Konzern bereits bei der Beta 2 von Windows Vista. Einen Monat nachdem die Beta-Version für die Allgemeinheit veröffentlicht wurde, hat Redmond den Download abgeschaltet, weil ebenfalls ein intern aufgestelltes Download-Limit erreicht wurde. Wie hoch diese Grenze bei der Beta 2 war, hat Microsoft nicht verraten.

Ein vergleichbares Schicksal blieb dem Release Candidate 1 von Windows Vista bislang erspart. Ganz im Gegenteil: Dieser ist wieder allgemein verfügbar, seitdem der Release Candidate 2 des Windows-XP-Nachfolgers vom Netz genommen wurde. Teilnehmer des Windows-Vista-Technical-Beta-Programms sowie MSDN- und TechNet-Abonnenten können den Release Candidate 2 von Windows Vista weiterhin bei Microsoft beziehen. Die Rücknahme des RC2 von Windows Vista betrifft nur die allgemeine Download-Option.

golem.de
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 14th October 2006 - 13:15:35
Beitrag #30





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Internet Explorer 7 kommt am 18. Oktober

Microsoft will einem Blog-Eintrag zufolge am 18. Oktober den Internet Explorer 7 für Windows XP fertig stellen und ab dem 1. November über das Autoupdate an alle Rechner mit Windows XP Service Pack 2 ausliefern. Voraussetzung dürfte eine WGA-Prüfung sein.

Wer die Zwangsinstallation vermeiden will, kann sich bei Microsoft ein Blocking-Tool herunterladen. Das komplette Deaktivieren der Autoupdate-Funktion ist nicht empfehlenswert.

Wer sich jetzt schon einen Eindruck verschaffen will, kann sich eine Vorabversion des Browsers herunterladen, den man jedoch wie jede Beta-Software keinesfalls auf Produktivsystemen einsetzen sollte.

heise.de
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