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allgem. Eishockeysport-Infos, Lesestoff für zwischendurch...
Basler2000
Beitrag 7th March 2005 - 14:49:35
Beitrag #16


Reinkarnation des Bösen
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EVR-Eisbären leiten Schritte gegen drei Füchse ein

Sperren gegen Gagnon, Elwing und Sekera beim Kontrollausschuss beantragt/ „Den Stock wie eine Axt benutzt"

Die Spiele der Regensburger Eisbären gegen die Lausitzer Füchse stehen in dieser Saison der 2. Eishockey-Bundesliga unter einem schlechten Stern. Die erste Partie in der Donau-Arena Anfang Dezember prägte Schiedsrichter Peter Bertl mit 114 Strafminuten. Vergangenen Freitag schlugen die Wogen beim 2:3 noch höher: In Spielminute 23 verletzte Füchse-Verteidiger Sean Gagnon EVR-Stürmerstar Mark Woolf böse, nach der Schlusssirene wurden die Füchse Sebastian Elwing und Martin Sekera ausfällig.

Die Eisbären-GmbH will sich das nicht bieten lassen. Geschäftsführer Markus Schrör kündigte ESBG-Geschäftsführer Helmut Bauer gestern bereits telefonisch an, dass man beim Kontrollausschuss Sperren beantragen will. „Vorab: Wir haben verdient verloren und gratulieren Weißwasser auch zum wahrscheinlichen Erreichen der Playoffs. Aber es kann nicht sein, dass Gagnon absichtlich den besten Außenstürmer der Liga außer Gefecht setzt. Dass das sein einziges Ziel war, belegen die TV-Bilder eindeutig. Er hat doch den Stock wie eine Axt benutzt." Noch in der Nacht hatte auch Trainer Erich Kühnhackl die Bilder in Augenschein genommen. „Gagnon hatte den Schläger wie ein Golfspieler hinter dem Kopf. Das hatte mit - Sport nichts mehr zu tun. Jetzt sind die Instanzen gefragt, einen solchen Spieler aus dem Verkehr zu ziehen."

Zumal Weißwasser ja auch noch als Playoff-Gegner der Regensburger in Frage kommt und damit einen direkten Vorteil aus der Woolf-Verletzung ziehen könnte. Dem 34-Jährigen wurde „durch den Handschuh die Fingerkuppe abgeschlagen und das obere und mittlere Glied gebrochen", erklärt Schrör, der „mit zwei, drei Wochen" Pause rechnet. Ein Einsatz zum Play-off-Begihn ist damit „sehr, sehr unwahrscheinlich". Die Eisbären wollen zudem auch noch straf- und zivilrechtliche Schritte gegen Sean Gagnon einleiten.

Dem Kontrollausschuss gemeldet werden auch Füchse-Torwart Sebastian Elwing und Stürmer Martin Sekera. Letzterer war in der Vergangenheit durch diverse Provaktionen aufgefallen und „glänzte" diesmal durch Obszönitäten vor den Rängen nach dem Spiel. Elwing, als Spieler des Abends geehrt, gab nach seiner Ehrung gegenüber zwei Zehnjährigen geschmacklose Äußerungen von sich. „Wer solche obszöne Sprüche loslässt hat ein Problem und, sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen", kommentierte Schrör die Vorfälle. „Das ist eine Schande fürs Eishockey", wetterte Schrör weiter. „So bringt man eine komplette Sportart zum Beispiel bei Sponsoren in Verruf." Zumal er Kenntnis davon hat, dass Elwing erst vor Wöchenfrist in Schwenningen einen Ordner mit dem Schläger verletzt hatte.

Erich Kühnhackl konnte in der Pressekonferenz nichts mit dem Verhalten von Kollege Horymir Sekera anfangen und verließ sie vorzeitig. „Ich hab' das nimmer anhören können. Ich erwarte, dass ein Trainer sich entschuldigt und nicht Ausreden sucht. Letztlich bin ich auch aus Selbstschutz gegangen, sonst hätte ich mich noch zu einer unüberlegten Äußerung hinreißen lassen."

Quelle : Claus-Dieter Wotruba, Mittelbay. Zeitung vom 07.03.2005

Zur weiteren Info das Forum der Regensburger nutzen Klick


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Basler2000
Beitrag 14th March 2005 - 12:41:00
Beitrag #17


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Die Hockeyweb-Kolumne von Alexander Brandt

Eishockey-Deutschland, 14. März

Was war das für ein tolles, letztes Wochenende in der DEL! Spannende Entscheidungen überall dort, wo Premiere nicht übertrug, Dramatik pur, von der wir nichts zu sehen bekamen! Ich beantrage hiermit eine Wild-Card für die Hannover Scorpions fürs DEL-Finale. Hannover muss die heißeste Mannschaft im Moment sein (ich kann das nur vermuten, sehen durfte ich die Scorpions ja nicht) und ist für mich für die Endspielserie gesetzt, den zweiten Platz im Finale dürfen die acht Play-off-Teilnehmer ausspielen.
Endlich ist Play-off-Zeit und überall ließt man Spekulationen über die Viertelfinal-Paarungen und die "Play-Downs" (für mich der dämlichste Anglizismus seit "jemanden briefen" ). Ich persönlich halte diese Spekulationen für genauso schwachsinnig wie die Prognosen im Sommer. Da werden aussagefreie Ergebnisse herangezogen, die ein halbes Jahr zurück liegen. Da bemüht man direkte Vergleiche der Vereine aus den vergangenen zehn Jahren, obwohl da völlig andere Teams auf dem Eis standen. Schwachsinn! Trotzdem machen es alle, und wenn ich Kollegen nach dem Grund frage, zucken die mit den Achseln und sagen: "Die Leute wollen das lesen." Na gut, wenn die Leute das lesen wollen, dann gebe ich eben nach und präsentiere ebenfalls meine ultimativen Play-off-Prognosen. Diese basieren auf jahrzehntelangen Erfahrungen, messerscharfen Analysen und knallhartem Sachverstand. Meine Prognosen sind so exakt, dass die Teams eigentlich gar nicht mehr anzutreten brauchen, da ihr Schicksal sowieso schon feststeht. Sie spielen überhaupt nur noch, weil es eine kleine, rechnerische Unsicherheit in meinen Prognosen gibt. Die ist zwar minimal, aber gewinnt nicht auch immer mal wieder jemand den Lotto-Jackpot?
Falls Sie sich die Spannung erhalten wollen, meine Damen und Herren, lesen Sie jetzt bitte nicht mehr weiter!

Frankfurt-Hamburg
In Hamburg sagt man Tschüss! Sorry, liebe Freezers, aber holt euch endlich mal ein paar gute, junge, deutsche Spieler (mit Barta habt Ihr ja schon einen guten Anfang gemacht), dann klappt es irgendwann auch mal mit dem Halbfinale. Diesmal aber noch nicht.
Eisbären – Augsburg
"Das wird eine schwere Serie für Berlin", sagte Greg Poss und ich lehne mich mutig gegen die Kompetenz des Bundestrainers auf und sage: Augsburg hat sein Ziel schon erreicht, für die Eisbären dagegen geht es jetzt erst los, Augsburg wird nur eine Zwischenstation.
Nürnberg-Mannheim
Jetzt kommen die engen Serien. Greg Poss hat am Freitag eine Brandrede ans Publikum gehalten. Nein, die war nicht von mir, ich schreibe mich mit "dt". Ich hätte von einer solchen Rede auch abgeraten, das wirkt maximal für das direkt folgende Spiel, aber auf Dauer lassen sich die Zuschauer nicht auf Zuruf motivieren. Das geht nur, wenn die da oben das Gefühl haben, dass sich die da unten den Arsch aufreißen. Und da ist ein 1:6 gegen Wolfsburg nicht unbedingt förderlich. Premiere unterstellte den Nürnbergern grobe Unsportlichkeit und meinte angesichts des 1:6, Nürnberg wolle wohl Mannheim aus dem Weg gehen. Ich denke aber, eine Brandrede ans Publikum macht wenig Sinn, wenn man vorhat, sich direkt danach abschießen zu lassen. Absicht unterstelle ich den Nürnbergern daher nicht. Was genau kann man jetzt von Nürnberg erwarten? Ich habe so meine Zweifel, vor allem wegen Svoboda. Mannheim dagegen kann den Knoten jetzt endlich platzen lassen. Möglich ist jedoch, dass da gar kein Knoten war und die wirklich so schlecht sind, wie sie den Namen nach gar nicht sein können. Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, ich sage: Mannheim kommt weiter und Greg Poss hat viel Zeit für die WM-Vorbereitung.
Ingolstadt-Köln
Das ist für mich die "Verkehrte-Welt-Serie". Ingolstadt kommt mit lauter Stars, während die Großstadt Köln und ihre riesige Arena mit einer kompakten Kämpfer-Truppe dagegen setzen. Hä? Müsste es nicht genau umgekehrt sein? Aber den Kölnern widme ich mich noch ausführlich, wenn sie ausgeschieden sind. Sollten sie dagegen Meister werden, halte ich einfach meine Fresse und tu so, als hätte ich es schon immer gewusst. Also wer kommt nun weiter? Köln hat zuletzt gezeigt, dass es Starensembles wie Mannheim und Frankfurt frustrieren und provozieren kann. Werden die NHL-Stars der Ingolstädter dagegenhalten oder sich verkriechen? Das ist für mich die Preisfrage in dieser Serie. Mein Sachverstand sagt: "Öh... keine Ahnung". Mein Bauch sagt: Köln kommt weiter.
Bei den Abstiegsspielen rechne ich mit einer klaren Sache für Kassel. Sehr bitter für Wolfsburg, vor ein paar Wochen träumte man noch von den Play-offs. Aber ich habe eigentlich nie geglaubt, dass zwei etablierte Teams wie Kassel und Hannover beide eine ganze Saison lang die Seuche haben können, für mich war Wolfsburg immer der Abstiegskandidat Nummer Eins. Aber selbstverständlich habe ich mächtig gezweifelt, als der Vorsprung zwischenzeitlich sehr groß war.

Fazit: Das war die spannendste Vorrunde seit langem und das beste kommt noch. Oh Hockey Game, it´s the best game you can name…
Gruß vom Wahrsager Alexander Brandt

Quelle


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Eiskaltes Haendc...
Beitrag 18th March 2005 - 08:01:23
Beitrag #18


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"Eishockey-WM" in Frankfurt


mah. FRANKFURT. Zu einer unternehmensinternen "Eishockey-WM" finden sich an diesem Samstag Mitarbeiter der Dresdner Bank und des Allianz-Konzerns in der Eissporthalle am Ratsweg zusammen. Von 10 Uhr an spielen Teams aus Frankfurt, Berlin, Köln, Düsseldorf und eine internationale Auswahl mit Akteuren aus London, New York und Moskau um den Siegerpokal, den sich im vergangenen Jahr die "Bembeltown Hornets" bei einem Turnier in Ratingen gesichert hatten. Auf den Heimvorteil spekulierend, wollen die Cracks aus dem Frankfurter Finanzviertel ihren Titel verteidigen. Ihre Konkurrenten hören auf klangvolle Namen: Allianz Eagles, Bärlin Capitals, Cologne Dragons, Dresdner Mighty Ducks oder DrKW Greenbacks. Der Eintritt beläuft sich auf symbolische 99 Cent. Sämtliche Einnahmen werden zusammen mit dem Erlös aus dem Verkauf von Essen und Getränken dem Wiesbadener Förderverein "Zwerg Nase" gespendet, der behinderten Kindern und ihren Familien hilft. Möglicherweise stocken die Eishockeyprofis der Frankfurt Lions den Betrag aus ihrer Mannschaftskasse noch ein wenig auf. Weil der Meister aus der Deutschen Eishockey Liga vor seiner Abreise zum zweiten Play-off-Viertelfinale in Hamburg noch einmal auf eigenem Eis üben möchte, wird die "Eishockey-WM" zwischen 12 und 13 Uhr unterbrochen - der Anschauungsunterricht dürfte den Betriebssportlern gerade recht kommen.


Text: F.A.Z., 18.03.2005, Nr. 65 / Seite 77


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Beitrag 21st March 2005 - 10:05:07
Beitrag #19





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Mannheim und Berlin stehen im DNL-Finale
Adler schalten Cannibals aus, Eisbären gewinnen gegen Tölz

Nach einem Arbeitssieg beim 5:3 im zweiten Halbfinalduell gegen den EV Landshut stehen die Mannheimer Jungadler zum vierten Mal in Folge im Finale der Deutschen Nachwuchs-Liga. Finalgegner sind die Eisbären Juniors aus Berlin, die überraschend den Vorrundensieger aus Bad Tölz zwei Mal mit 5:2 bezwangen. Das erste Finalspiel findet am kommenden Mittwoch in Berlin statt. Am Ostersamstag um 17 Uhr empfangen die Jungadler die Gäste aus Berlin zum zweiten Duell.

Nach dem relativ deutlichen 6:1-Sieg im ersten Halbfinalspiel in Landshut machten die Cannibals den Jungadlern den Weg ins Finale nicht leicht. Nach 82 Sekunden gingen die Gäste aus Niederbayern mit 0:1 in Führung. Zwar kamen die Jungadlern mit zwei Toren ins Spiel zurück, doch beim 2:2-Ausgleich der Gäste noch im ersten Drittel liess sich die Mannschaft von Trainer Helmut de Raaf wie beim 0:1 auskontern.

Auch die 3:2-Führung im zweiten Abschnitt verlieh den Jungadlern keine Sicherheit, vor allem in den Zweikämpfe im eigenen Drittel hatten die Mannheimer ihre Probleme gegen die Gäste, das verdiente 3:3 nach 40 Minuten war die Folge.

Erst im letzten Drittel konnten die Mannheimer den Vorrundendritten besser unter Druck setzen. Beim vorentscheidenden 4:3 durch Arturs Kruminsch kämpften die Kurpfälzer die Scheibe regelrecht über die Torlinie - den Gästen war die Enttäuschung nach dem vierten Gegentreffer deutlich anzusehen. Erst das 5:3 ins leere Landshuter Tor eine Minute vor Ende brachte die endgültige Entscheidung zugunsten des Titelverteidigers.
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 23rd March 2005 - 22:15:34
Beitrag #20





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Neues von Florida-Olli!! ... eigentlich doch nicht! wink.gif


BZ-Interview von Sven Flohr mit dem Mann, der ganz groß einsteigen will
FLORIDA-OLLI: Ich will mit den Preussen Meister werden

Berlin - Sein Name geistert seit Anfang des Jahres durch die Deutschlandhalle. Doch jetzt scheint Oliver Kopplin ernst zu machen - der Millionär aus Florida steht kurz vor dem Einstieg bei den Preussen als alleiniger Gesellschafter ("Die Chancen stehen jetzt 50/50"). Warum, erzählt "Florida-Olli" im BZ-Interview. Mitte der 80iger Jahre sind Sie in die USA gegangen, wo Sie heute noch leben. Was verbindet Sie mit den Preussen? Mein erstes Eishockey-Erlebnis war 1979 ein 3:2-Sieg des Schlittschuhclubs. Die Stimmung und das schnelle Spiel hatten mich sofort fasziniert. Beim BSC Preussen hatte ich dann eine Dauerkarte. Durch die Preussen wurden viele Freundschaften geschlossen, die weit über das Eishockey hinaus reichten. Einige blieben auch nach meinem Umzug nach Florida bestehen. Wie sind Sie dort zu Ihrem Geld gekommen? Mein Durchbruch gelang mir auf dem Immobilienmarkt. Es folgte der Tourismus mit Vermittlungen von Kreuzfahrten und Insider-Stadtrundfahrten. Die meisten meiner Geschäfte liegen in der Karibik und in Zentralamerika, plus einige über die USA verstreute Firmen. Anfang 2004 habe ich begonnen, in Hotels und Resorts zu investieren. Was sind Ihre Preussen-Ziele? Das kurzfristige Ziel lautet, in die DEL aufzusteigen. Dort muß sich der Klub etablieren. Das langfristige Ziel ist die Deutsche Meisterschaft. Aber das hängt ja nicht nur vom Geld ab, sondern auch von der sportlichen Seite. Geld allein garantiert keine Aufstiege oder Meisterschaften. Über wieviel Geld reden wir denn? Zuletzt war eine Million Euro im Gespräch... Mit 1 Mio. Euro ist es nicht getan. Allein um die GmbH auf Null zu bringen, müssen rund 250 000 bis 300 000 Euro Schulden abgebaut werden. Und das ist eine sehr vorsichtige Hochrechnung. Dann muß eine komplette geschäftliche Struktur aufgebaut und viel Geld ins Marketing investiert werden. Eine vorsichtige Hochrechnung des Etats für die 2. Liga beziffert sich auf 3 bis 3,5 Mio. Euro. Die werden nicht durch Sponsoren und Zuschauer ausgeglichen. Und man muß ja auch noch weiter in die Zukunft schauen. Um Preussen auf finanziellen Erfolgskurs zu bringen, muß der Verein zweite Kraft hinter Hertha werden. Meine Aufgabe als Fan und ,Mäzen' ist es, die Preussen auf solide finanzielle Füße zu stellen. Unabhängig von mir. Hat die Deutschlandhalle eine Zukunft? Oder planen Sie einen Neubau? Deutschlandhalle: Kurzfristig ja, langfristig nein. Neue Halle: Planen kann man viel. Aber es gehört eine Menge Kapital dazu. Als Zweit- oder Drittliga-Truppe braucht man keine neue, große Halle. Zur Realisierung solcher Pläne gibt es viele wichtige Komponenten. Warum hat Ihr Einstieg bisher nicht geklappt? Zum einen fehlen noch Informationen im finanziellen Bereich. Zum anderen sind da einige rechtliche Dinge, und man muß ja mit allen Gesellschaftern über die Anteilsabgabe verhandeln. Mal angenommen, Sie sind eingestiegen. Wo findet man Sie: Stehplatz oder VIP-Tribüne? Ich werde wahrscheinlich der einzige 'Klub-Besitzer' sein, der sich drei Eintrittskarten kaufen muß. Eine Stehplatzkarte für die Nordkurve. Na ja, und da ich ja nun auch älter werde, brauche ich wahrscheinlich eine Sitzplatzkarte für das zweite und dritte Drittel. Und dann brauche ich eine Karte für den VIP-Raum, wenn nach dem Spiel im "Luisen-Preuss' kein Bier mehr serviert wird.
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Basler2000
Beitrag 23rd March 2005 - 23:33:19
Beitrag #21


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ZITAT(Bärliner @ 23rd March 2005 - 22:15:34)
Neues von Florida-Olli!! ... eigentlich doch nicht!  wink.gif

JAAAAAA ER LEBT NOCH.....!!!! laugh.gif biggrin.gif tongue.gif

Wenn die Lücke der GmbH jetzt erst bei 300.000 ist, dann geht es bestimmt nächste Saison auch ohne Super-Oli weiter, mit den Preussen als Zugpferd in der neuen "2.Liga Nord/Ost", da gibt es dann endlich wieder echte Derby gegen FASS Berlin 1b oder die Berliner Hirsche!!! laugh.gif lustsch.gif

Die Preussen lernen es wohl nie??? wink.gif


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Eiskaltes Haendc...
Beitrag 27th March 2005 - 00:08:53
Beitrag #22


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... muß der Goalie nicht auf die Strafbank?

Der Torhüter im Eishockey genießt Artenschutz. Wehe, ein Gegenspieler wagt es, ihn anzugreifen oder gar über den Haufen zu fahren. Der Bösewicht bekäme es umgehend mit den Kollegen des Angegriffenen zu tun. Eine Rangelei ist meist die Folge, manchmal gar eine handfeste Prügelei. Also: Finger weg vom Goalie! Auch sonst genießen Eishockey-Torhüter eine Sonderrolle. Wenn sie selbst einmal über die Stränge schlagen, müssen sie nicht - wie ihre Kollegen Feldspieler - auf der Strafbank Platz nehmen. Die Regeln verbieten es, daß ein Torwart für ein Vergehen, welches eine kleine, eine große oder eine Disziplinarstrafe nach sich zieht, vorübergehend vom Eis muß. Kein Wunder. Das Verletzungsrisiko für den zweiten Goalie, der nur für ein paar Minuten aufs Eis müßte, wäre viel zu hoch. Der zweite Mann schmort schließlich auf der Bank und wäre damit viel zu kalt für einen fliegenden Wechsel auf den Posten zwischen den Pfosten. Also muß ein anderer Spieler die Strafe des Torwarts abbrummen. Alles darf sich der letzte Mann dennoch nicht erlauben. Entpuppt er sich als wahrer Rüpel und wird deshalb mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe oder einer schweren Disziplinarstrafe bedacht, ist Schluß für ihn. Dann muß er durch seinen Stellvertreter oder aber durch einen Feldspieler seiner Mannschaft ersetzt werden. Dieser hätte dann zehn Minuten lang Zeit, um sich in die komplette Ausrüstung zu zwängen. Aber das wäre ein wahres Himmelfahrtskommando - und kommt deshalb nicht vor. stp.


Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 27.03.2005, Nr. 12 / Seite 22



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Eiskaltes Haendc...
Beitrag 29th March 2005 - 21:16:30
Beitrag #23


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Kommentar Sport
Vorsicht, Kamera!

29. März 2005 Ob der große Bruder Fußball wenigstens manchmal, und wenn auch nur verstohlen, zum Eishockey hinüberschielt? Dort nämlich haben sie längst eingeführt, worüber im Fußball noch als vage Möglichkeit ausgiebig diskutiert wird: den Videobeweis. "Er ist kein Allheilmittel, aber er hilft", sagt Gernot Tripcke. Der gute Mann ist der Chef der obersten Spielklasse im Kampf um den Puck, der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Deren Spitzenteams haben momentan Hochsaison. Ein paar Spiele noch, und der neue Meister steht fest. Vielleicht wird es mit den Lions Frankfurt sogar der Meister der Saison 2003/2004.

Die Löwen haben sich in einer schier endlos anmutenden Play-off-Serie gegen die Hamburg Freezers durchgesetzt. Dramaturgisch fehlte es an nichts, folglich auch nicht an der Frage: Tor oder nicht Tor? In Hamburg ist die Partie per Videobeweis entschieden worden. Die Sachlage war erst nach Studium der Fernsehbilder eindeutig: Der Puck hatte, obwohl schon Beute des Torhüters, gemeinsam mit dem Körper des vermeintlichen Retters die Torlinie überquert. So hatten es die Zuschauer beim Fernsehsender "Premiere" beobachtet, und so hat es auch der "Stand-by"-Schiedsrichter dem Hauptschiedsrichter auf Befragen geschildert. Dieser "Videorichter", eigentlich als Ersatz vor Ort, um im Falle einer Verletzung des Hauptschiedsrichters einzuspringen, wird in den Play-offs als vierte Kraft und zusätzliche Unterstützung der Schiedsrichter eingesetzt. Die DEL läßt seit 1998 nichts unversucht, dem Unparteiischen Bilder zugänglich zu machen, "die die ganze Welt aus allen Perspektiven sehen kann", so Tripcke. "Die ganze Welt" war im Zweifelsfall die überschaubare Zahl der "Premiere"-Abonnenten. Zudem waren die Kameras des Bezahlsenders nicht überall präsent. Darum hat sich die Liga vom Beginn der Play-offs 2000 an für die Installierung von Übertorkameras in allen DEL-Stadien entschieden, Kostenpunkt rund 40 000 Euro pro Saison. Zeitgleich wurde auf die Heranziehung von Fernsehbildern verzichtet. Erst seit dem Play-off-Viertelfinale dieser Saison wird zusätzlich auf "Premiere"-Bilder als Beweismittel zurückgegriffen. Aber nur auf Verlangen des Hauptschiedsrichters - und nur im Streitfall Tor oder nicht Tor. "Die Schiedsrichter sind eigentlich froh über diese Möglichkeiten", versichert Tripcke, "weil sie sonst wie Trottel dastünden."

Im Miniformat gibt sich die DEL somit alle Mühe, die Entscheidungen der Unparteiischen zu objektivieren. Aber längst nicht alle Zweifelsfälle sind "videobeweisfähig". Nicht nur Tripcke erinnert sich an ein rheinisches Derby zwischen Köln und Düsseldorf, als erst das Standbild eines Fotografen die Wahrheit über den Puck im Tor ans Licht brachte. Und trotz Übertorkamera und Fernsehbildern: Bei allen technischen Möglichkeiten bleibt dem menschlichen Ermessen noch reichlich Spielraum. Sollten ihn die Kollegen vom Fußball aber fragen, würde Tripcke sagen: Die Torkamera macht Sinn. Hans-Joachim Leyenberg

Text: F.A.Z., 30.03.2005, Nr. 73 / Seite 31



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Eiskaltes Haendc...
Beitrag 2nd April 2005 - 20:31:02
Beitrag #24


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Olaf Kölzig fährt nicht zur WM
Berlin (dpa). Ohne NHL-Torhüter Olaf Kölzig muß Eishockey-Bundestrainer Greg Poss für die in vier Wochen beginnende Weltmeisterschaft in Österreich planen. Kölzig muß sich nach eigenen Angaben vom Samstag wegen einer Knochenabsplitterung am rechten Knie operieren lassen und befürchtet eine zu kurze Vorbereitung auf die neue Saison, falls er den Eingriff erst nach der WM vornehmen lassen würde. Der Torhüter der Washington Capitals war wegen des andauernden Arbeitskampfes in der nordamerikanischen Profiliga zu den Eisbären Berlin in die Deutsche Eishockey Liga gewechselt. Nach drei Spielen Pause hatte Kölzig bei der überraschenden 3:5-Heimniederlage zum Halbfinal-Auftakt gegen den ERC Ingolstadt am Freitag abend jedoch ein mißglücktes Comeback hingelegt. An drei der vier Gegentore war Kölzig nicht schuldlos. An diesem Sonntag wird Oliver Jonas im Tor der Berliner stehen. Der am Mittwoch 35 Jahre alt werdende Kölzig wird zwar auf der Bank sitzen, steht aber nur im Notfall zur Verfügung. Außerdem ist für Eisbären-Stürmer Kelly Fairchild die Saison nach einem Muskelfaserriß wohl beendet, ferner fehlen der gesperrte NHL-Profi Eric Cole und der langzeitverletzte Rob Leask in der wenig meisterlichen Berliner Abwehr.


Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 03.04.2005, Nr. 13 / Seite 20


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Eiskaltes Haendc...
Beitrag 7th April 2005 - 05:41:37
Beitrag #25


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Wegen Schiedsrichterbeleidigung ist der tschechische Eishockeyprofi Pavel Kubina wird vom tschechischen Verband für 15 Spiele gesperrt worden. Der Nationalspieler vom Erstligaklub HC Vitkovice muß außerdem 6700 Euro Strafe zahlen. Der Verteidigerhatte den Schiedsrichter der Korruption beschuldigt.


Text: F.A.Z., 07.04.2005, Nr. 80 / Seite 31


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Gast_Bärliner_*
Beitrag 7th April 2005 - 06:07:46
Beitrag #26





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Der Schiedsrichter hiess Pavel Hoyzer!? huh.gif biggrin.gif
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Beitrag 18th April 2005 - 11:07:08
Beitrag #27


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Die Hockeyweb-Kolumne von Alexander Brandt

Eishockey-Deutschland, 18. April

Skandal! Unmöglich! Entwürdigend! Wieder einmal spalten die Eisbären die Nation. Diesmal nicht durch einen fairen Check, der eigentlich ein übles Foul war (oder umgekehrt?), sondern durch die Entweihung unserer schönen Deutschen Nationalhymne. Was ist geschehen? Vor den Finalspielen wird ob der Feierlichkeit des Ereignisses schon seit Jahren das Deutschlandlied intoniert. Meistens a capella, durch einzelne oder mehrere Sänger/innen. Nicht so in Berlin-Hohenschönhausen, dort spielte am Freitag der Gitarrist der früheren DDR-Kultband „Karat“ (von denen hat der Maffay damals das Lied mit den sieben Brücken geklaut) eine Instrumental-Version, also nix mit Einigkeit, Recht oder Freiheit. Ich persönlich habe mich in dem Moment mehr darüber amüsiert, dass der Zonen-Hendrix sein eigenes Playback nicht nachspielen konnte, aber viele andere Zuschauer an den Fernsehern fanden es schlicht unmöglich. „Die Hymne wurde verschandelt“, „niveaulos und billig“, „wildes Geschraddel auf einer billigen Klampfe“, um nur einige Kommentare aus dem Internet zu zitieren. „Billige Klampfe“, das Argument zieht. Wenn schon, dann bitte auf einer 59er Les Paul (Anmerkung für Banausen: das ist eine legendäre Gitarre), schon wäre der feierliche Rahmen bei gleicher Musik gewährleistet, oder wie darf man das verstehen? Auch die Presse nahm das Hymnen-Thema auf, ebenso den Vergleich mit Jimi Hendrix. Man sollte aber als halbwegs gebildeter Mitteleuropäer schon in der Lage sein, dessen Namen korrekt zu schreiben. So wie „Bäthooven“ oder „Mohzart“.
Ist eine Nationalhymne ein Musikstück und somit Kunst, die man nach Herzenslust interpretieren darf und soll? Oder ist es ein nationales Wahrzeichen, das mit Musik eigentlich gar nichts mehr zu tun hat? Ich fand die Eisbären-Version mutig und originell. Und allemal besser als diese fürchterlichen Polizei-Kapellen, die immer bei Fußball-Länderspielen auftreten. Dann doch lieber einen Alt-Hippie, der noch ein wenig üben muss. Vielleicht haben die Verantwortlichen der Eisbären das ja ganz bewusst instrumental machen lassen, um die Wiederholung der peinlichen Pfiffe zu vermeiden, die es bei früheren Gelegenheiten in Hohenschönhausen für die gesamtdeutsche Hymne gegeben hatte? Aber vielleicht hatten die Pfeiffer recht, warum sollte man in Ost-Berlin nicht „Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt“ spielen? Paßt doch wie die Faust aufs Auge für die neuen Bundesländer seit 1990. Außerdem: Andere Länder haben auch eigene Hymnen. „Gott mit dir, du Land der Bayern“ ist so eine. Oder „Viva Colonia“. Nur die Schwaben haben keine Hymne, die haben sie sich gespart.

In Mannheim ging es dann schon deutlich seriöser zu. Ein angemessen gekleideter Herr von den „Söhnen Mannheims“ (das ist die Zweitband von diesem kurpfälzischen Betbruder, die Typen, die immer so jammern) trällerte unser Deutschlandlied mit ernster Miene und versöhnte die Traditionalisten unter den Fans. Mal sehen, was uns die Eisbären im dritten Spiel präsentieren werden. Vielleicht Achim Mentzel in der Lederjacke, die Erich Honecker einst von Udo Lindenberg geschenkt bekam? Oder man spielt die US-Hymne, schließlich handelt es sich beim EHC um republikanisches Privateigentum?

Zum Schluss noch ein Kompliment an Premiere: Wie Ihr Rich Chernomaz reingelegt habt, war erste Sahne, wenn auch zu diesem für ihn bitteren Zeitpunkt etwas unfair. Nachdem Lance Nethery wieder seine albernen Halb-Dementis zum Thema Düsseldorf abgelassen hatte, behauptete man einfach gegenüber Chernomaz, Nethery habe gerade seinen Abgang bestätigt. Der ahnungslose Cherno parlierte daraufhin über Netherys Wechsel und bestätigte ihn dadurch erst. Ab der übernächsten Saison werden dann beide wohl wieder vereint sein...

Interviews mit Premiere? In Zukunft nur noch in Gegenwart eines Anwalts! Gruß vom nicht Rechtsschutz-Versicherten Alexander Brandt

Quelle

ZITAT
In Mannheim ging es dann schon deutlich seriöser zu. Ein angemessen gekleideter Herr von den „Söhnen Mannheims“ (das ist die Zweitband von diesem kurpfälzischen Betbruder, die Typen, die immer so jammern) trällerte unser Deutschlandlied mit ernster Miene und versöhnte die Traditionalisten unter den Fans. Mal sehen, was uns die Eisbären im dritten Spiel präsentieren werden. Vielleicht Achim Mentzel in der Lederjacke, die Erich Honecker einst von Udo Lindenberg geschenkt bekam? Oder man spielt die US-Hymne, schließlich handelt es sich beim EHC um republikanisches Privateigentum?


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Basler2000
Beitrag 19th April 2005 - 00:05:42
Beitrag #28


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Neuanfang in Salzgitter



Salzgitter, 19. April Das Eishockey kehrt nach Salzgitter zurück. Am 9. April 2005 wurde der EHC Salzgitter 05 Steelers ins Leben gerufen. Aus einem "runden Tisch" heraus, zu dem alle Eishockeyfreunde Salzgitters eingeladen waren, fanden sich acht Gründungsmitglieder, die den neuen EHC aus der Taufe hoben. Den Vorstand bilden Olaf Hartmann als erster Vorsitzender, sein Vertreter ist Jörg Opitz, Kassenwart Wolfgang Weber, Schriftführer Benjamin Kozlowski und die Pressesprecherin Julia Geldmacher. Auf der ersten Mitgliederversammlung im Mai soll ein Wirtschaftsbeirat gewählt werden. Zur Zeit läuft die Suche nach Kandidaten auf Hochtouren. Den auch anwesenden Vorstandsmitgliedern des SENF e.V. wurde eine Zusammenarbeit angeboten, um jungen Spielern die aus dem Schülerbereich heraus gewachsen sind und im SENF e.V. durch das Fehlen von Jugend- und Juniorenteams keine Eishockeyzukunft mehr haben, die Möglichkeit zu geben, in das Herrenteam hereinzuwachsen, wieder unter Wettkampfbedingungen zu spielen und durch einen erfahrenen Trainer aufgebaut zu werden. Zur Zeit sind diese Jungs mit ihrem Talent im Hobbyteam "Steel Bullets" geparkt. Eine nicht nur für sie unbefriedigende Situation. Die Nachwuchsarbeit der übrigen drei Nachwuchs-Teams soll in Händen des SENF e.V. verbleiben. Das Herrenteam der "Salzgitter Steelers" soll sich unter der Leitung eines erfahrenen Trainers aus oben genannten Spielern, erfahrenen Spielern und aus anderen Vereinen zurückkehrenden jungen Talenten bilden. Der EHC 05 soll in der Niedersachsenliga starten, kurzfristig den Aufstieg in die Verbandsliga (2. Liga Nordost), mittelfristig den Aufstieg in die Regionalliga (1. Liga Nordost) schaffen. Der erste Jahresetat soll rund 17.000 Euro umfassen.

Quelle


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Tom Tokio
Beitrag 19th April 2005 - 08:54:37
Beitrag #29


mamamamamam ...
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ZITAT(Basler2000 @ 18th April 2005 - 11:07:08)
Oder man spielt die US-Hymne, schließlich handelt es sich beim EHC um republikanisches Privateigentum?

lustsch.gif Köstlich! lustsch.gif


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Ein Manöverschuss aus einem Panzer kostet so viel wie ein KiTa-Platz - wir verballern unsere Zukunft.
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Tom Tokio
Beitrag 19th April 2005 - 08:56:07
Beitrag #30


mamamamamam ...
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ZITAT(Basler2000 @ 19th April 2005 - 00:05:42)
...und die Pressesprecherin Julia Geldmacher.

ohmy.gif ohmy.gif ohmy.gif


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