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Bad Nauheim strikes back, Infos aus der hessischen Eishockeykultstadt
Eiskaltes Haendc...
Beitrag 16th July 2004 - 18:50:35
Beitrag #16


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Donnerstag, 15.07.2004, 11:05 Uhr - CB

Morgen wird ein ganz wichtiger Tag für das Eishockey
in Bad Nauheim werden. Dann entscheiden nämlich die
Regionalligen NRW, Nord und Ost im Rahmen ihrer
Terminplanung, ob der Landesverband Hessen die beiden
Teilnehmerplätze im Startfeld der Aufstiegsrunde
bekommen wird. Der Obmann des Hessischen Eissport
Verbandes (HEV), Bernd Sturm, wurde auf der Tagung
vergangenen Samstag dahin gehend aufgefordert, sich
für zwei Plätze einzusetzen, nachdem in der
Vergangenheit auf das Startrecht verzichtet wurde.

Teilzitat aus Meldung auf http://www.ec-badnauheim.de

Die offizielle Internetseite für den Nauheimer Verein
soll neben http://www.rt-eishockey.de auch ueber
http://www.ec-badnauheim.de erreichbar sein.


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BeBe
Beitrag 18th July 2004 - 13:15:44
Beitrag #17


kein Engel
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gefunden bei hockeyweb.de :

Regionalliga Hessen stellt Direktaufsteiger für 2005/06

Bad Nauheim, 18. Juli


Endlich wieder eine gute Nachricht für Bad Nauheim. Die Regionalliga Hessen erhält nach mehreren Jahren des Aufstiegsverzichts aller teilnehmenden Vereine einen Direktaufsteigerplatz in die Oberliga. In der Regionalliga Hessen werden die Roten Teufel Bad Nauheim, die bislang den Nachwuchs- und Amateur-Spielbetrieb in der Wetterau organisierten, die neue erste Mannschaft ins Rennen schicken. Da bislang davon ausgegangen wurde, dass der hessische Meister an der LEV-Endrunde Ost-Nord-West hätte teilnehmen müssen, besteht nun die Möglichkeit, dass die Regionalliga Hessen eine Doppel- und nicht nur eine Einfachrunde austrägt.


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GOTT WEIß ICH WILL KEIN ENGEL SEIN !
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Torsten S
Beitrag 21st July 2004 - 09:21:59
Beitrag #18


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Neue Meldungen sind aus der Wetterau zu vermelden.

Hockeyweb vom Montag:

ZITAT
Neuanfang und Kontinuität

Bad Nauheim, 19.Juli Er ist ein Ur-Nauheimer. Auch wenn er zwischendurch immer wieder Ausflüge machte - nach Mannheim, Duisburg, Iserlohn und zu einigen anderen Stationen - immer wieder kehrte Thomas Barczikowski in die Wetterau zurück. In der neuen Saison coacht der 40-Jährige die Roten Teufel. Gut nur, dass sich Fans beim EC an den Beinamen Rote Teufel gewöhnt haben, denn der "EC" ist nach dem Aus der Spielbetriebs-GmbH endgültig Geschichte. Die neue Heimat des Bad Nauheimer Eishockeys sind die Roten Teufel Bad Nauheim, wie der bisherige Nachwuchs- und Amateur-Verein schon einige Jahre hieß. Barczikowskis verlängerter Arm wird Michael Eckert werden. Auch Eckert ist ein Nauheimer Urgestein, war zuletzt Spielertrainer des Amateurteams der Roten Teufel in der Regionalliga Hessen. Die Verbindung von Neuanfang und Kontinuität zeigt sich auch in dem Logo. Die Roten Teufel werden das Emblem des bisherigen Zweitligateams führen, nur das "EC" verschwindet vom Helm des Teufels. Das Ziel der Nauheimer für die kommende Saison ist klar formuliert: Aufstieg in die Oberliga. Erst vor kurzem wurde der Regionalliga Hessen für die kommende Saison ein Direktaufsteiger in die Oberliga zugesichert, nachdem in den letzten Jahren alle Teams geschlossen auf den Aufstieg verzichtet hatten. Um sich in der ersten Saison ein Grundkapital zu erwirtschaften, haben die Roten Teufel den Eintrittspreis auf sieben Euro festgelegt. Der Verein hofft im Schnitt 400 Fans zu den Regionalliga-Heimspielen begrüßen zu können. Dirk Ex kümmert sich derweil um Sponsoren für den Verein. Zudem verliefen die Gespräche mit der Stadt über die Bewirtung und Werbung im Stadion recht gut. Wenn alles gut geht, könnte das Nauheimer Eishockey schon in einem Jahr in den ESBG-Bereich zurückkehren. Zwar nicht mehr als EC, aber eben doch noch als Rote Teufel.




Quelle: [url=http://www.hockeyweb.de]Hockeyweb.de


Der aktuelle Bericht aus der Lokalpresse:

ZITAT
Kader steht – Hoffen auf Michel und Williams

Rote Teufel Bad Nauheim benennen ihre Regionalliga-Mannschaft – Eintrittspreise festgelegt – Murray vor Wechsel nach Berlin

(mn) Ingo Schwarz, Michael Eckert, Martin Flemming, Bernd Naulin, Jan Schier. Dieses Quintett – alle verfügen über Profi-Erfahrung – soll die Roten Teufel zur Meisterschaft in der Regionalliga Hessen führen und Bad Nauheim sportlich den Weg zurück in das bezahlte deutsche Eishockey, sprich: in die Oberliga, ebnen. „Mit Steffen Michel und Martin Williams, der schon in Trier zugesagt hatte, will ich mich noch einmal unterhalten. Ich wäre froh, wenn die beiden noch zu uns stoßen können“, sagt Thomas Barczikowski, der als Trainer am Dienstag einen Einblick in den Kader gab.

Das Gros der Mannschaft bilden die Spieler, die bereits im letzten Jahr den Titel gewinnen konnten. Mit Mario D’Antuono, Daniel Volkmann und Daniel Sonnack stoßen drei Spieler aus dem Junioren-Bereich hinzu, Matthias Becker kommt von den Ice-Devils (einst Ic), und Jan Schier wechselt von den Young Lions Frankfurt zu den Roten Teufeln, die obendrein Ingo Schwarz („er ist ein wichtiger Faktor“, so Barczikowski) für die Torwart-Position reaktivieren konnten und mit Markus Flemming einen „Stand-by-Goalie“ in ihren Reihen haben. „Diese Jungs haben ihre Bereitschaft signalisiert, beim Neuaufbau zu helfen. Wenn wir erkennen, dass wir uns verstärken müssen, dann werden wir – sofern es das Budget zulässt – natürlich reagieren“, sagt Thomas Barczikowski, der am Montagabend den potenziellen Kandidaten sein Konzept vorgestellt hatte. Spieler wie Thorsten Wolf, Boris Ackermann, Stanislav Beran, Jan Nissen oder Stephan Kraft (vom letztjährigen Oberliga-Meister Bremerhaven) hatten die Roten Teufel zudem auf ihrer Liste, mussten diese aber – zumeist aus beruflichen Gründen – wieder streichen. Komplettiert wird das „Team“ von den Betreuern Jürgen Gimbel und Marc Simon, zudem wird man mit den Partnern Dr. Merkelbach (Sportklinik), Andreas Lindemann (Fitness) und Anja Greb (Reha) zusammenarbeiten.
Eine Anerkennung soll den Spielern in Form von Material-Gutscheinen zukommen, „und wenn am Ende etwas übrig bleiben sollte, wird auch das Team partizipieren“, sagt Barczikowski, der am Montagabend aber zugleich verdeutlicht hat – falls zur Verwirklichung der Ziele notwendig – auch auf Profis setzen zu wollen. „Das haben die Jungs auch eingesehen. Ein Profi lebt vom Eishockey. Und wenn wir irgendwann einen solchen Crack holen müssen, dann können wir nicht anders. Mehr als ein Regionalliga-Jahr ist in Bad Nauheim nicht machbar“.
Der Vorstand der Roten Teufel hat derweil die Eintrittspreise festgesetzt: Sieben Euro sind pro Partie von Erwachsenen auf allen Plätzen (!) zu zahlen. Geplant sind 14 Meisterschaftsspiele und vier Freundschaftsspiele. Hinzu kommen die Pokal-Begegnungen. Dauerkarten beinhalten sämtliche Spiele und werden in dieser Kategorie zum Preis von 109 Euro angeboten. „Ein Einheitspreis macht es uns organisatorisch erheblich leichter. Sieben Euro mag im ersten Augenblick etwas viel klingen, aber wir wollen uns nicht die Taschen voll machen, sondern die Basis für unsere Zukunft schaffen. In der Oberliga wird wirtschaftlich eine andere Dimension erreicht. Und da ist es gut, zumindest ein Startkapital zu haben“, begründet Barczikowski. „Am Ende wird das Geld quasi über ein vielleicht etwas höheres Oberliga-Level zurückgezahlt“.
Rote Teufel Bad Nauheim: Ingo Schwarz, Mario D’Antuono, Gordon Eberhardt; Mike Schmidt, Marco Guhl, Ralf Dittmer, Dirk Schmalz, Michael Eckert, Marco Mehlhorn, Martin Flemming, Patric Schmitt, Matthias Simon, Jürgen Engels, Bernd Naulin, Jan Schier, Jarno Schulz-Simonsen, Johannes Goldbach, Sascha Plaum, Matthias Becker, Daniel Volkmann, Daniel Sonnack.

Doug Murray, der zwischen 1998 und 2004 insgesamt fünf Jahre das Trikot des EC Bad Nauheim getragen hat, steht unmittelbar vor dem Wechsel zum Oberligisten Berliner SC, der auch Marco Rentzsch und Patrik Czajka, zwei Ex-Nauheimer, unter Vertrag hat.

Quelle: Wetterauer Zeitung vom 21.07.2004
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Torsten S
Beitrag 26th July 2004 - 12:08:27
Beitrag #19


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In der Montagsausgabe der Wetterauer Zeitung erschien folgender Artikel inklusive eines längeren Interviews mit den Verantwortlichen:

ZITAT
Regionalliga-Saison zur Basisarbeit nutzen

Im Gespräch mit Lüdger Grünwald, Barbara Pöpel, Thomas Barczikowski und Dirk Ex von den Roten Teufeln Bad Nauheim

Geld verdienen - in diesen Tagen fast eine Nebensache. Der 30. Juni 2004 hat den Lebensrhythmus gehörig durcheinander gebracht. “Acht bis zehn Stunden täglich gehen manchmal schon darauf“, schätzt Lüdger Grünewald seinen persönlichen Zeitaufwand für die Roten Teufel Bad Nauheim in den letzten knapp drei Wochen. Der Karbener Unternehmer bildet gemeinsam mit Armin Ketter und Barbara Pöpel den geschäftsführenden Vorstand, mit dessen Arbeit die Hoffnungen einer ganzen Region verbunden sind. Der letztlich überraschende Rückzug von Hans Bernd Koal aus der 2. Eishockey-Bundesliga hat das Führungs-Trio quasi über Nacht vor eine neue Aufgabe gestellt – die Zukunft einer über 50-jährigen Tradition in der Kurstadt zu sichern. „Wir wurden von der Entwicklung überrollt. Wichtig war zunächst, intern einen gemeinsamen Kurs festzulegen.“ Klar ist: Die Regionalliga Hessen, eine reine Amateurliga, kann nur eine Zwischenstation sein. Im Jahr eins nach dem Absturz aus der Zweitklassigkeit ist der Aufstieg in die Oberliga Pflicht, mittelfristig will man sich in Liga drei etablieren, um rund ums Colonel-Knight-Stadion vielleicht auch wieder den Blick weiter nach oben richten zu können. Mit welchen Ideen die Roten Teufel ihre Aufgabe annehmen, wie Eishockey in Bad Nauheim auch mit Perspektive gesichert werden kann, ob die bisherigen Werbepartner auch einen Neubeginn begleiten werden, und ob sportlich die erforderliche Qualität vorhanden ist - diese Fragen haben die WZ-Sportredakteure Michael Nickolaus und Freimut Freiherr von Schenck im Gespräch mit Lüdger Grünewald, Barbara Pöpel (Armin Ketter war beruflich verhindert), Trainer Thomas Barczikowski und Marketingleiter Dirk Ex erläutert.

Dir Roten Teufel sind nach dem Rückzug der Spielbetriebs GmbH aus der zweiten Bundesliga unfreiwillig in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Der unverzügliche Aufstieg in die Oberliga wird von den Fans als Pflicht angesehen. Wie gehen Sie mit dieser neuen Aufgabe und Verantwortung um?

Grünewald: „Wir wollen in die Oberliga. Das kann ich an dieser Stelle gerne noch einmal unterstreichen. Aber: Eine wirtschaftlich gesunde Basis steht ganz vorne an. Wir können und wollen nichts auf’s Spiel setzen, diese Verantwortung tragen wir gegenüber unseren Jugendlichen. Eskapaden, wie sie mancher Fan vielleicht sehen will, sind nicht drin.“

Barczikowski: „Da fahre ich die gleiche Linie wie auch der Vorstand. Ich will nicht am Ende der Saison sagen müssen: Oh, da fehlen uns 20 000 oder 30 000 Euro. Wer greift denn jetzt in die Tasche? Wir haben da keinen Mann im Hintergrund, der das Geld einfach mal so auf den Tisch blättert. Jeder Euro, den wir ausgeben, müssen wir auch einnehmen. In den kommenden Tagen und Monaten gilt es, die Basis für unsere Zukunft zu legen. Dass wir mit Dirk Ex einen Marketing-Fachmann mit im Boot haben, erleichtert uns den Start ungemein. Im nächsten Jahr wird alles schwieriger. Da sind bei einem Aufstieg in die Oberliga beispielsweise für Flüge, Wohnungen, Agenten und das Reindl-Modell vorab Kosten zu tragen. Deshalb ist es umso wichtiger, ein Startkapital schaffen zu können.“

DEB-Vizepräsident Uwe Harnos hat in der Fachzeitschrift Eishockey News an die Landesverbände appelliert, »ausreichend Aufsteiger zur Verfügung zu stellen«. Gleicht diese Aussage einem Freifahrtsschein in die Oberliga. Können die Roten Teufel mit Zustimmung des HEV möglicherweise auch ohne Regionalliga-Titel aufsteigen?

Grünewald: „Der HEV hat uns gegenüber von einem Direktaufsteiger gesprochen. Das ist für uns bindend, andere Aussagen sind mir nicht bekannt. Eine Qualifikationsrunde mit anderen Landesverbänden bleibt der Mannschaft erspart, was wiederum etwas Zeit, Ruhe und Sicherheit gibt, Vorarbeiten zu einer GmbH-Gründung zu leisten, die wir für das nächste Jahr anstreben.“

Barczikowski: „Wir wollen sportlich die Nummer eins sein. Da brauchen wir über Eventualitäten eines Nachrückens erst gar nicht nachdenken. Wir werden die Konkurrenz, insbesondere natürlich Darmstadt, im Auge haben, und wenn nötig und auch irgendwie machbar, dann werden wir umgehend reagieren. In einer Doppelrunde kann am Ende jedes Spiel ausschlaggebend sein. Und deshalb werden wir uns auch nicht scheuen, gegebenenfalls frühzeitig einzugreifen.“

Bereits im Mai wurde ein solches Szenario auf dem Papier durchgespielt. Inwiefern beeinflusst die späte Entscheidung Ihre Arbeit?

Grünewald: „Der Zeitrahmen ist in punkto Organisation und Realisation natürlich sehr knapp. Die Entscheidung bezüglich des Direktaufstiegs kommt uns allerdings sehr entgegen.“

Barczikowski: „Sportlich macht’s keinen Unterschied. Da wir kein Geld zahlen, müssen wir auch nicht mit anderen Klubs pokern.“

Dirk Ex, inwiefern haben sich die Entwicklungen seit den Saisonende auf die aktuellen Gespräche mit Werbepartnern ausgewirkt?

Ex: „Es gab in den letzten Monaten keinerlei Krisen-PR. Mahnverfahren auf Grund angeblich offener Forderungen haben natürlich bei dem ein oder anderen auf die Stimmung gedrückt. Dennoch können wir optimistisch sein, unsere Ziele zu erreichen. Die Gespräche mit den Club 30-Partnern waren größtenteils positiv, viele wollen den Neubeginn unterstützen. Entscheidend ist dabei auch eine professionelle Betreuung der Partner, wie diese es aus der Vergangenheit kennen. Wir vernetzen die Partner, wollen wie auch in der Vergangenheit gemeinsame Unternehmungen wie das Arbeitsfrühstück, den Lauftreff oder ähnliches anbieten.“

Sie sind ab 1. August bei rheinmain.tv als Vertriebsleiter tätig. Inwiefern sind Sie in die Arbeit bei den Teufeln eingebunden?

Ex: „Ab August bin ich zehn Stunden wöchentlich dabei. Ich werde die Partner betreuen, da einige ein Engagement auch von meiner Person abhängig gemacht haben.“

Grünewald: „Bevor ein falscher Eindruck entsteht: Einige behaupten schon jetzt, die Roten Teufel würden sich in dieser Saison sanieren und Geld scheffeln. Solche Sätze können wir nicht stehen lassen. Der Verein ist kerngesund, und wenn etwas übrig bleibt, ist das eine Starthilfe für die Oberliga.“

Sichtwort Oberliga: Wird der Vorstand auch nach einem Aufstieg in einer GmbH die Fäden in den Händen halten?

Grünewald: „Jein. Wir wollen Leute dazu holen, aber als Verein die Mehrheit der GmbH halten, um die Zukunft nicht noch einmal in die Hände einer Person zu legen. Was finanziell nicht geht, das geht eben nicht. Entscheidend ist für uns eine schwarze Null am Ende des Jahres, darüber hinaus soll dem eigenen Nachwuchs eine Perspektive geboten werden.“

Barczikowski: „Die Integration ist ein Muss. Wofür treiben wir denn sonst Jugendarbeit? Unsere Philosophie muss rüberkommen. Ich bin selbst Nauheimer und setze mich dafür ein, hier etwas aufzubauen. Das große Geld wird in Zukunft hier in Bad Nauheim sicher nicht zu verdienen sein, aber vielleicht können wir im nächsten Jahr mit anderen Dingen locken – einer Lehrstelle zum Beispiel, einem Ausbildungsplatz mit einer Möglichkeit, durch das Eishockey etwas hinzuzuverdienen.“

Mit Jan Guryca, Johannes Saßmannshausen, Georg Havlik, Jan Barta, Stephan Kraft und Dennis Cardona spielen einige Eigengewächse in der Oberliga. Könnten solche Spieler dann ein Thema werden?

Barczikowski: „Warum nicht? Bad Nauheim steht für gute Nachwuchsarbeit. Aber, mal ehrlich: Die Jungs haben kaum eine echte Chance bekommen, weil die Ziele vom Verein viel höher gesteckt worden waren und er Sprung von den Junioren natürlich für viele zu groß war.“

Für eine Oberliga-Saison müsste sich das Gesicht der Mannschaft grundlegend verändern. Was geschieht mit den Spielern, die Bad Nauheim in diesem Jahr nach oben bringen sollen?

Barczikowski: „Klar, für viele ist die Oberliga sportlich oder auch aus beruflichen Gründen eine Nummer zu groß. Diese Spieler rücken dann eben ins zweite Glied zurück. Jetzt muss man den Spielern zunächst aber ein Kompliment machen. Sie sind bereit, einen höheren Aufwand in Kauf zu nehmen, um Bad Nauheim sportlich in die Oberliga zu führen, und sie kennen auch ihre Verantwortung.“

Grünewald: „Für den ein oder anderen ist die Saison möglicherweise aber auch ein Höhepunkt ihrer aktiven Zeit. Wir versuchen, den Spielern professionelle Bedingungen zu bieten, wie sie einige vielleicht noch nie hatten. Manche haben vielleicht noch nie vor 500 Zuschauern gespielt, für solche Jungs ist die anstehende Spielzeit vielleicht etwas ganz Besonderes.“

Und wenn am Ende der Aufstieg doch verfehlt wird?

Barczikowski: „Daran denken wir gar nicht.“

Grünewald: „Bei uns spielt Geld keine Rolle. Unsere Satzung erlaubt auch gar keine bezahlten Spieler. Das heißt: Jeder, der jetzt mit anpackt, der macht dies aus Freude, geht mit Herz an die Sache heran. Das macht mich so optimistisch.“

In welcher Form könnte eine Verstärkung dann überhaupt integriert werden?

Barczikowski: „Extern, über Sponsoren. Ich habe mit den Jungs gesprochen. Profi ist Profi – und wenn wir einen solchen Mann brauchen, dann wird dies auch von den anderen akzeptiert. Dann müssen wir sehen, ob wir zusätzlich Gelder gewinnen können.“

Sie haben die Eintrittspreise gesenkt. Haben Sie sich dem Druck der Fans gebeugt?

Grünewald: „Nein. Wir haben die Meinungen und Argumente von außen auf uns wirken lassen und beschlossen, auf Stimmung und den Party-Effekt zu setzen, der sicherlich von den Stehplätzen aus kommt. Darüber hinaus planen wir, wenn wir den Zuschlag bekommen – wovon wir derzeit ausgehen – auch im Gastronomie-Bereich die Preise zu senken.“

Barczikowski: „Das ist gleichzeitig ein Appell an die Fans und die Region. Wir drohen nicht mit Zuschauerzahlen, die erreicht werden müssen, und werden auch niemand unter Druck setzen. Das ist aber ein Zeichen von uns, dass die Fans eine wirklich wichtige Rolle spielen und wir solche Sätze nicht als Floskel ansehen.“

Grünewald: „Wir wollen einen Anreiz schaffen und keine Abzocke betreiben.“

Die Liga gleicht einer Zwei-Klassen-Gesellschaft: Bad Nauheim, Darmstadt und Wiesbaden werden um die vorderen Plätze spielen, danach kommt lange nichts. Sehen Sie die Gefahr, dass auch schnell Langeweile aufkommt, die sich auf den Zuschauer-Zuspruch niederschlägt?

Barczikowski: „Klar, das kann schon passieren. Aber: Wir haben uns die Situation nicht ausgesucht. Wir müssen jetzt alle ein Jahr lang in den sauren Apfel beißen und zusammenhalten. Wir brauchen uns auch nichts vorzumachen. An der Regionalliga hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts geändert. Diese Saison muss aber als Chance gesehen werden, die Basis für die Oberliga zu legen.“

Wir bedanken uns für das Gespräch.

Quelle: Wetterauer Zeitung vom 26.07.04
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Torsten S
Beitrag 13th September 2004 - 15:49:46
Beitrag #20


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Um dem Thread mal wieder Leben einzuhauchen:

ZITAT
EC Bad Nauheim - Zwei starke Auftritte des neuen Teams

Gelungener Auftakt in die neue Saison: die Roten Teufel siegen zuhause 7:0 gegen Dortmund und trotzen dem klassenhöheren Oberligisten Höchstadter EC ein 2:2-Unentschieden ab. "Das waren zwei tolle Testspiele, auf denen man für die Punktrunde aufbauen kann", resümierte Trainer Thomas Barczikowski die ersten 120 Spielminuten der Spielzeit 2004/05.

Am Freitag Abend kamen annähernd 1.000 Zuschauer ins Colonel-Knight-Stadion, um den ersten Auftritt des neuen Teams gegen den nordrhein-westfälischen Vertreter der Regionalliga zu sehen. "Generell ist die NRW-Liga höher einzuschätzen als die Hessenliga, so dass uns ein schweres Spiel erwartet", kündigte der Coach vor der Partie an, und zunächst sollte sich dies bewahrheiten. Nur schwerlich kam man durch die gut gestaffelte Dortmunder Abwehr hindurch, erst eine Überzahlsituation nutzte Williams zur Führung für die Kurstädter. Dies gab Sicherheit, nachdem man doch etwas nervös zu agieren schien. Aber weitere Treffer durch Plaum und Williams noch vor der ersten Pause ließen das Ergebnis hoch schnellen und demoralisierten den Gegner. Die vier Blöcke der Gastgeber hielten auch im zweiten Drittel das Tempo hoch, was zu weiteren Toren durch Schmitt und Simon führte. Die Scheibe lief sehr ansehnlich, und die Stimmung im Stadion war dementsprechend ausgelassen. Michel und noch mal Williams mit seinem dritten Treffer besiegelten am Ende den deutlichen Erfolg gegen zeitweilig überforderte Gäste, die es schwer haben werden, um den Aufstieg mitzuspielen.

Dies bekamen auch die Höchstädter Alligatoren zwei Tage später zu spüren, die allerdings eine Etage höher in der Oberliga spielen. In den ersten 20 Minuten war aber kein Klassenunterschied zu sehen. Im Gegenteil: die Hessen gaben den Ton an und hätten durch Flemming (3.) oder Williams (8.) sogar in Führung gehen können. Erst ab dem Mitteldrittel kamen die Franken besser auf, aber Ingo Schwarz im Tor der Kurstädter zeigte sein ganzes Können und entschärfte immer wieder gute Schüsse der Hausherren. Angetrieben von gut 100 mitgereisten Bad Nauheimer Fans kamen aber auch die Roten Teufel zu aussichtsreichen Möglichkeiten, mal rettete aber der Pfosten (Sonnack, 15.), ein anderes Mal war der schwedische Star-Torhüter Fredriksson (24.) zur Stelle. Erst eine Strafzeit gegen RT-Kapitän Michael Eckert sollte die Führung der Hausherren durch Volek in der 46.Minute bringen. Die Gäste steckten aber nicht auf, und der unermüdliche Einsatz in diesem temporeichen Spiel wurde durch den 1:1-Ausgleichstreffer von Becker in der 54.Minute belohnt. Nur eine halbe Minute später gingen die Mittelhessen nach einem Tor von Matthias Simon sogar mit 2:1 in Front, Kurtz mit dem 2:2-Ausgleich nur 47 Sekunden später besorgte dann aber den unter dem Strich gerechten Ausgleich. "Höchstadt hat immerhin mit vier Ausländern plus einem Gastspieler gespielt, so dass dieses Resultat sehr hoch zu bewerten ist", war Trainer Barczikowski sehr angetan von der Leistung seiner Truppe. "Trotz ein paar Personalproblemen sind wir in den ersten fünf Dritteln der Saison ohne Gegentor geblieben, was mich sehr beeindruckt hat", ist der Coach offensichtlich auf dem richtigen Weg. Für ihn und seine Mannschaft geht es kommenden Freitag, 17.09.2004 ab 19:30 Uhr bereits weiter, wenn der EJ Dorsten zum nächsten Test in Bad Nauheim zu Gast sein wird.


Quelle: Artikel bei Eishockeyzentrum.de
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Basler2000
Beitrag 21st February 2005 - 16:11:49
Beitrag #21


Reinkarnation des Bösen
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Bad Nauheim steigt in die Oberliga auf

Nach dem heutigen 18:0-Sieg beim ERC Ludwigshafen haben sich die Roten Teufel Bad Nauheim vorzeitig die Meisterschaft der Regionalliga Hessen gesichert. Bisher mussten die Nauheimer keine einzige Niederlage hinnehmen. Somit steigt der ehemalige Zweitligist in die Oberliga auf und ist damit nach nur einem Jahr in den ESBG-Bereich zurückgekehrt.

Quelle


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Gast_Bärliner_*
Beitrag 10th March 2005 - 11:56:01
Beitrag #22





Guests






Rekordergebnis in Bad Nauheim
Rote Teufel fegen Wiesbaden mit 30:1 vom Eis


Der Gegner konnte einem am Dienstag Abend im Colonel-Knight-Stadion fast schon leid tun, wäre da nicht die unrühmliche Spielabsage vor 10 Tagen gewesen. Alleine aus diesem Grund hatten die Roten Teufel kein Erbarmen mit dem Gegner und schickten ihn mit einem Saison-Rekordergebnis nach Hause.

Bereits nach 32 Sekunden eröffnete Martin Flemming gegen die nur mit 9 Feldspielern angetretenen Gäste den Torreigen. Die Landeshauptstädter, die größtenteils aus Akteuren der 2.Mannschaft bestanden, wussten gar nicht, wie ihnen geschah, da war auch schon das 2:0 durch Naulin gefallen. Die Roten Teufel beherrschten derart eindeutig das Geschehen, dass Mario d'Antuono im Kasten der Hausherren eigentlich überflüssig war, da er rein gar nichts zu tun bekam. Die Wiesbadener konnten lediglich zuschauen, wie sich der Meister die Scheibe hin und her passte und schlussendlich die Treffer fielen. Noch vor der ersten Sirene erhöhten die Gastgeber so auf 9:0, und hätte Kapitän Steffen Michel 10 Sekunden vor der Sirene statt der Latte das Netz getroffen, hätte es bereits nach 20 Minuten zweistellig gestanden. Im Mittelabschnitt das selbe Bild: die Kurstädter dominierten die Partie, während die Wiesbadener passiv wirkten. Knihs markierte zunächst das 10:0, dem Patrick Schmitt mit zwei weiteren Treffern sowie Flemming das 13:0 folgen ließen. Innerhalb von nur zwei Minuten fielen nach dem Torhüter-Wechsel beim EVW fünf Treffer für die Gastgeber, so dass sich schon zur Hälfte der Partie ein Saisonrekord abzeichnete. Nach Ende des zweiten Abschnittes ging es nämlich mit einem 19:0 in die Kabine, und man wusste genau, dass das 26:0 gegen die Ice Devils bislang das höchste Resultat in der Liga war. Somit gab man im Schlussabschnitt noch einmal richtig Gas, allerdings musste zunächst Johannes Goldbach für das einzige Foul in dieser Partie für 2+2 Strafminuten in die Kühlbox. Ausgerechnet in dieser Phase leistete sich Beran einen Fehlpass auf den vor d'Antuono lauernden Bielski, der die Scheibe genau auf die Kelle bekam und dem Torhüter beim Ehrentreffer keine Chance ließ. Dies stachelte die Teufel aber nur noch mehr an, die im letzten Drittel noch einmal elf Tore nachlegten und so die magische 30er-Grenze knackten, die in dieser Saison bislang noch keine Mannschaft erreicht hatte. Auch wenn man nach dem Schlusspfiff trotz des Resultats aufgrund des quasi nicht vorhandenen Gegners nicht unbedingt in Jubelstürme ausbrechen konnte, so war der Trainer dennoch zufrieden: «Hauptsache, wir haben das Spiel gespielt und auch deutlich gemacht, was wir von der Spielabsage hielten. Aber ein zweites Mal wird das wohl nicht passieren», glaubt Thomas Barczikowski nicht an einen zweiten Auftritt der Wiesbadener im Colonel-Knight-Stadion. Für ihn und sein Team geht es hingegen am kommenden Sonntag im Rahmen der Stadion-Meisterfeier gegen den ERC Ludwigshafen, der sich ähnlich geschenkfreudig in Punkto Torverhältnis zeigen dürfte. [eishockey info]

... is doch von Arsch! :yeahright:
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Oliver Stoll
Beitrag 4th November 2005 - 11:15:07
Beitrag #23


Suomi Jääkieko
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Trainer Barczikowski gefeuert - Interimstrainer ist Bill Lockhead (ch ja...wie sich die Ereignisse immer wiederholen....)


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Torsten S
Beitrag 4th November 2005 - 11:19:03
Beitrag #24


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War ja leider abzusehen, dass das kommen würde. Das Nauheimer Umfeld kann das Kellerkinddasein der Roten Teufel anscheinend nicht akzeptieren. Bin mal gespannt, wen man als nächsten "richtigen" Coach aus dem Hut zaubert.
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Torsten S
Beitrag 6th November 2005 - 23:42:09
Beitrag #25


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RT Bad Nauheim - 1. EV Weiden 5 : 2 (2:0 3:1 0:1)

GEHT DOCH!!! thumb_up.gif
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Oliver Stoll
Beitrag 7th November 2005 - 09:14:27
Beitrag #26


Suomi Jääkieko
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Uff...damit hätte ich nicht gerechnet ! Glückwunsch in die Wetterau. ....Trotzdem schade, das Barczi nicht mehr Trainer ist.


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Oliver Stoll
Beitrag 9th November 2006 - 17:46:48
Beitrag #27


Suomi Jääkieko
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Für das morgige Heimspiel gegen die Frankfurt Lions verlost RT-Medienpartner "planet more music radio" wieder exklusive VIP-Tickets. Um diese zu gewinnen, muss man lediglich morgen früh ab 7.40 Uhr den Sender einschalten (in Bad Nauheim empfängt man ihn über Antenne auf UKW 104,6 - weitere Frequenzen gibt es auf der planet-Homepage) und zum richtigen Zeitpunkt die Telefonnummer 01805/9783000 (12 Cent / Minute) anrufen. Mit ein wenig Glück gibt es dann die Karten, die den Einlass ins Stadion, einen exklusiven Sitzplatz sowie Zugang zum VIP-Raum inklusive Büffet und Getränke beinhalten. Wir wünschen viel Glück. Übrigens wird "planet more music radio" morgen Abend im Stadion ebenfalls präsent sein.

Aufgrund der großen Nachfrage sei noch einmal auf den Spielankündigungs-Spot von "planet more music radio" für das mit Spannung erwartete Match gegen die Frankfurt Lions hingewiesen. Wer ihn im Radio verpasst hat, kann sich ihn hier noch einmal als MP3-Datei auf seinen PC downloaden.


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Oliver Stoll
Beitrag 9th November 2006 - 17:57:44
Beitrag #28


Suomi Jääkieko
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Nach 14 von 42 Spielen in der Regionalliga Hessen 2006/2007 sieht die Tabelle wie folgt aus:

1. TSG Darmstadt 15 P
2. Rote Teufel Bad Nauheim 12 P
3. VERC Lauterbach 6 P
4. VFE Neuweid 6 P
5. Eintracht Frankfurt 3 P
6. EV Wiesbaden 0 P
7. Youngs Lions FRankfurt 0 P

Da geht doch noch was ROTE TEUFEL !!!!


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karlakolumna
Beitrag 9th November 2006 - 18:00:08
Beitrag #29


*mieze*
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oli, das is so ziemlich der sensationellste threadtitel den ich hier seit monaten gelesen habe wink.gif *freu*


schade.. hätte man das mal eher gewusst.. da wäre ich glatt mal hingefahren rolleyes.gif


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Demo
Beitrag 9th November 2006 - 18:02:27
Beitrag #30


Rubyist
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In diesem Colonel Dingsbums Stadion hab ich seinerzeits John Chabot gesehen ... oh man... smile.gif


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I want to know how it feels, when I die. Can you take me under?
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RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 16th July 2018 - 15:43:37