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Hard- und Software-News, Infos+News rund um das Computer-Dingsda
Demo
Beitrag 9th October 2006 - 15:39:57
Beitrag #16


Rubyist
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ZITAT(Bärliner @ 9.10.2006 - 15:32:55) *
Details zur neuen PHP-Lücke
....


Demo!!??? blink.gif


Ich werde hier mit Sicherheit keinerlei Angaben zur verwendeten PHP Version machen.


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Gast_Bärliner_*
Beitrag 9th October 2006 - 16:15:12
Beitrag #17





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ZITAT(Demo @ 9.10.2006 - 16:39:57) *
ZITAT(Bärliner @ 9.10.2006 - 15:32:55) *

Details zur neuen PHP-Lücke
....


Demo!!??? blink.gif


Ich werde hier mit Sicherheit keinerlei Angaben zur verwendeten PHP Version machen.

Das habe ich auch nicht erwartet! rolleyes.gif
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Demo
Beitrag 9th October 2006 - 16:15:55
Beitrag #18


Rubyist
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ZITAT(Bärliner @ 9.10.2006 - 17:15:12) *
ZITAT(Demo @ 9.10.2006 - 16:39:57) *

ZITAT(Bärliner @ 9.10.2006 - 15:32:55) *

Details zur neuen PHP-Lücke
....


Demo!!??? blink.gif


Ich werde hier mit Sicherheit keinerlei Angaben zur verwendeten PHP Version machen.

Das habe ich auch nicht erwartet! rolleyes.gif

Ich danke dir aber fuer deine fleissigen Infos. wink.gif


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Demo
Beitrag 10th October 2006 - 09:35:56
Beitrag #19


Rubyist
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Kein Linux/Unix, deshalb hier - aber nicht minder interessant:

ZITAT
Java-Betriebssystem JNode 0.2.4 verfügbar
Neue Version mit FAT32-Implementierung

Das Java-Betriebssystem JNode ist nun in der Version 0.2.4 verfügbar. Das Open-Source-Betriebssystem wird so weit wie möglich in Java geschrieben und bringt in der neuen Version unter anderem die FAT32-Implementierung JFat mit.
golem.de
JNode soll so deshalb weitgehend in Java geschrieben werden, damit möglichst wenige Teile in plattformabhängigem Assembler-Code nötig sind. Die neue Version des Betriebssystems enthält neben der FAT32-Implementierung JFAT mit RamFS auch ein Dateisystem, das im Arbeitsspeicher liegt.

Neu ist zudem FTPFS, ein auf FTP-basierendes Dateisystem, das nur lesbar ist und keine Schreibzugriffe erlaubt. Zudem wurden einige Klassenbibliotheken aus GNU Classpath integriert. Das Aussehen des Desktops lässt sich nun anpassen und die Textkonsole setzt auf Swing. Ferner ist ein neuer Texteditor für die Konsole enthalten. JNode 0.2.4 soll nicht nur als einfacher Webserver, sondern auch bereits als Entwicklungsplattform dienen können.

JNode 0.2.4 steht ab sofort zum Download bereit, wobei es neben dem Quelltext und einem ISO-Image auch ein Image für den kostenlosen VMware Player gibt. Das System unterliegt den Bedingungen der LGPL. (js)


Quelle:golem.de


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Gast_Bärliner_*
Beitrag 10th October 2006 - 23:01:51
Beitrag #20





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Adobe aktualisiert Macromedia Contribute

Adobe hat Version 4 der Web-Publishing-Software Contribute veröffentlicht. Die ursprünglich von Macromedia entwickelte Anwendung dient als eigenständiges Werkzeug für das einfache Editieren von Online-Inhalten wie auch als Content-Management-Ergänzung zum Webeditor Dreamweaver. Auch Microsofts Office-Programmen Word, Excel und Outlook arbeiten mit Contribute zusammen.

Neu ist die "Unified Web-Publishing"-Funktion, die es leichter machen soll, mehrere Webseiten oder Blogs mit aktuellen Inhalten zu füttern. Das Einrichten und Pflegen von Blogs mit Blogdiensten wie Blogger, Typepad oder Wordpress soll mit Contribute 4 problemlos vonstatten gehen. Zu den unterstützten Medientypen zählt nun auch Flash Video, ein seit Flash 8 angebotenes Videoformat.

Bislang ist nur die englische Version von Contribute erhältlich. Es setzt Windows ab 2000 oder Mac OS X ab 10.3.9 voraus und kostet 149 Euro (Upgrade: 79 Euro).

heise.de


Klingt interessant, ick freu mir druff! smile.gif
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 11th October 2006 - 16:47:21
Beitrag #21





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Online-Office rückt näher

Google hat seine Online-Tabellenkalkulation Spreadsheets und die im März aufgekaufte Textverarbeitung Writely ein Stück weit zusammengeführt. Unter docs.google.com greift der Anwender auf die Dokumente beider Online-Office-Anwendungen zu. Dazu muss der Nutzer allerdings seine alten Writely-Dokumente importieren. Der Name "Writely" ist zugunsten von "Google Docs" verschwunden, das embryonale Office heißt folgerichtig "Google Docs & Spreadsheets".

Auch bei der Oberflächengestaltung und bei den Programmfunktionen nähern sich beide Anwendungen einander an. Allerdings reicht die Integration noch nicht so weit, dass sich Tabellen in ein Textdokument einbauen ließen. Auch bei der Browser-Kompatibilität haben die Office-Anwendungen nichts dazugelernt – nach wie vor setzen beide Internet Explorer 6 oder 7 oder Firefox ab 1.0.5 voraus.

Deutlich weiter ist der Konkurrent 'Zoho' – sowohl in Integration und Angebotsbreite als auch bei der Browser-Kompatibilität. Außer Textverarbeitung und Tabellenkalkulation bietet Zoho auch eine Präsentationssoftware sowie Groupware inklusive Mail-Client. Unter dem gleichen Login sind auch Business-Anwendungen wie CRM, Projekt- und Terminplanung sowie Datenbanken und ein Chat-Client verfügbar.

Mit dem für heute angekündigten Zohox sollen diese Anwendungen noch enger zusammenrücken: Ein virtueller Desktop erlaubt den schnellen Wechsel zwischen den Diensten. Demnächst sollen Plug-ins für Thunderbird und Outlook die Synchronisation mit Offline-Clients erlauben und ein Skype-Modul schnell Telefonate ermöglichen.

Beide Konkurrenten arbeiten an neuen Office-Diensten. Google plant als Nächstes die Freigabe von Programmierschnittstellen. Außerdem soll Google Mail demnächst anbieten, als Mail-Anhang eingetrudelte Office-Dokumente mit den jeweiligen Online-Anwendungen zu öffnen. Angeblich denken die Google-Entwickler über eine Disconnected-Version nach, die auch offline arbeitet – wie ganz normale Software quasi.

heise.de

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Kalenderanwendungen von Mozilla liegen in Version 0.3 vor

Die Mozilla-Entwickler haben neue Versionen ihres Stand-alone-Kalenders 'Sunbird' und dessen Pendant, die Thunderbird-Erweiterung 'Lightning' vorgelegt. Beide sind nun in der Version 0.3 erhältlich, und zwar für Windows, Linux und Mac OS X auch auf Deutsch.

In Lightning lassen sich nun auch per E-Mail übermittelte Ereignisse auf Basis des "iCalendar Message-Based Interoperability Protocol" (iMIP) einfügen, geht aus den Release Notes hervor. Die Tagesansicht umfasst nun 24 Stunden, und ein "verlässliches Alarmsystem" soll dafür sorgen, dass der Nutzer keinen Termin verpasst. Sunbird basiert laut Release Notes nun auf einer neuen Speicher-Architektur, durch die größere Terminmengen besser gehandhabt werden sollen. Weiter unterstützt die Kalender-Anwendung jetzt Add-ons wie Sprachpakete, Erweiterungen und Themes.

heise.de

Download - Sunbird 0.3

Download - Lightning 0.3
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 12th October 2006 - 00:56:16
Beitrag #22





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Auf dem Weg zum integrierten Linux-Desktop

Das von den Open Source Development Labs (OSDL) initiierte Portland-Projekt, ein Teilprojekt der Freedesktop-Initiative, hat die Version 1 seiner Desktop-Tools freigeben. Die xdg-utils enthalten Skripte, die Aufgaben wie das Erstellen einer Mail, das Öffnen einer URL oder das Anlegen eines Eintrags im Startmenü unter KDE, Gnome und Xfce auf die für den Desktop passende Art und Weise erledigen. Independent Software Vendors (ISVs) soll es so erleichtert werden, Anwendungen für Linux zu schreiben, die sich ohne spezielle Anpassungen in verschiedene Desktop-Umgebungen integrieren.

heise.de


Mehr zum Portland-Projekt - "Linux-Desktop aus einem Guss" und den xdg-utils: KLICK!
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 12th October 2006 - 09:52:16
Beitrag #23





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Frequenzvergabe für WIMAX in Deutschland gestartet

Die Bundesnetzagentur hat die Freigabe zur Versteigerung der WIMAX Sendefrequenzen in Deutschland gestartet. Zurzeit liegen 1.221 Anträge von insgesamt 102 Unternehmen auf Lizenzvergabe vor. Gerade in ländlichen Regionen, wo Breitband-Internet nicht verfügbar ist, soll WIMAX zum Zuge kommen. WIMAX kann kabelloses Internet bis zu 50 Kilometer weit funken.

Mehr dazu: HIER!
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 12th October 2006 - 13:29:36
Beitrag #24





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Mobiler WiMAX-Chip von Intel

Unter dem Namen "WiMAX Connection 2250" bietet Intel einen neuen WiMAX-Chip an, der neben Verbindungen in einem standortgebundenen, festen WiMAX-Netzwerk auch einen nahtlosen Übergang in andere WiMAX-Netzwerke und damit mobiles WiMAX ermöglicht.
Der neue Basisband-Chip kann zusammen mit Intels Triband-WiMAX-Funkmodul eingesetzt werden und auch Motorola will den Chip in seine CPEi-200-Serie integrieren. Im kommenden Jahr sollen entsprechende Produkte auf den Markt kommen.

Die Intel WiMAX Connection 2250 ist zu den Spezifikationen IEEE 802.16d-2004 und der weiterentwickelten IEEE 802.16e-2005 für standortgebundenen und mobilen WiMAX-Einsatz kompatibel. Bereits installierte Geräte, die im IEEE-802.16d-Modus betrieben werden, sollen über ein einfaches Software-Upgrade via Funk auf den neueren IEEE-802.16e-Modus umgestellt werden können.

Intel gehört zu den treibenden Kräften bei WiMAX und unterstützt diverse Anbieter und Projekte weltweit, um so die Nachfrage nach entsprechenden Chips anzukurbeln. Die Funktechnik erlaubt drahtlose Breitbandverbindungen über recht große Distanzen und wird als Alternative zur drahtgebundenen letzten Meile gesehen. Die mobile Variante erlaubt es aber auch, Endgeräte direkt via WiMAX anzubinden.

golem.de
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 14th October 2006 - 13:11:54
Beitrag #25





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Adobe kauft Vektorgrafik-Software

Adobe kauft die vom französischen Grafikspezialisten Actimagine entwickelten Vektorgrafik-Technologien. Actimagine entwickelt, patentiert und lizenziert Softwarelösungen in den Bereichen Video und interaktive Vektorgrafik. Während Flash in hochwertigen Mobiltelefonen bereits etabliert sei, will Adobe mit der neuen Software sein Angebot an Mobiltechnologien wie Flash Lite auch auf den Massenmarkt ausdehnen. Über finanzielle Aspekte wurde wie immer nicht gesprochen.

Neben der Übernahme der Software haben die Unternehmen auch eine fortgesetzte Zusammenarbeit vereinbart. Danach wird Actimagine Flash Lite in sein Serviceangebot aufnehmen. "Wir freuen uns sehr über die Vereinbarung mit Adobe", sagt CEO Andre Pagnac. Er kündigte an, Flash mit der eigenen Video-Codec-Software Mobiclip kombinieren zu wollen.

heise.de
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 18th October 2006 - 11:20:21
Beitrag #26





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Sicherheitsleck in Opera

iDefense hat eine Sicherheitslücke im Webbrowser Opera entdeckt. Beim Verarbeiten langer URLs kann ein Pufferüberlauf auftreten, durch den Angreifer nach Einschätzung von iDefense beliebigen Code mit den Rechten des Opera-Nutzers ausführen können. Der Browserhersteller stuft das Risiko allerdings nur als moderat ein und spricht von einem möglichen Absturz.

Laut iDefense nutzt Opera 9.0 und 9.01 einen Puffer mit der festen Größe von 256 Bytes zum Kopieren einer Adresse beim Verarbeiten von URLs in HTML-Tags. Dabei findet keine Längenprüfung der Adresse statt. Angreifer können so etwa mit präparierten Bildern und überlangen URLs ausreichend Kontrolle über den Heap erlangen und so schädliche Programme einschleusen und ausführen.

Opera Software hat mit Opera 9.02 bereits am 22. September eine neue Version des Browsers zum Download bereitgestellt, in der der Fehler nicht mehr enthalten ist. Nutzer der Vorversionen sollten zügig auf die neue Version aktualisieren.

heise.de
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mulder
Beitrag 19th October 2006 - 14:49:35
Beitrag #27


daumendruecker
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ich weiss nicht 100% ob das hierher gehoert (notfalls verschiebts jemand bitte)

als ich am samstag in le im gravis shop war .. zuckte es mir in den fingern ..

da gibts ipod´s (nano, foto und mini) zum restposten preis ..

von 100 -180 Ois ...

nur fuer diejenigen die es interessiert! ... rolleyes.gif


--------------------
" If you're going through hell, keep going" Churchill
"Wer grinst, hat schmutzige Gedanken!"
"Ich glaube nicht an den Himmel, ich glaube an den Schmerz!"

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Gast_Bärliner_*
Beitrag 20th October 2006 - 09:27:57
Beitrag #28





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Die nächste Browser-Generation

Der neue Internet Explorer ist fertig. Er soll in Kürze auch in der deutschen Version zum Download angeboten werden. Auch die Mitbewerber sind nicht untätig. Die Version 2.0 von Firefox steht kurz vor der Veröffentlichung.


Noch in diesem Monat veröffentlichen Anbieter für fast alle Browser neue Versionen. Browser sind Programme, mit deren Hilfe sich Nutzer Internetseiten ansehen können. Die englische Version des Internet-Explorer 7 und eine Test-Version des Firefox 2.0 sind schon im Internet verfügbar.

Schon die vorab veröffentlichen Versionen des Internet Explorer zeigen, dass Microsoft gelernt hat. Es sind Funktionen eingebaut, die Konkurrenzprodukte wie Firefox oder Opera bereits seit vielen Monaten bieten. Microsoft musste reagieren, Wettbewerber Firefox gewinnt stetig an Marktanteilen.

Studie: Internet Explorer beherrscht den Markt

Nach Berechnungen der Onestat-Internetforscher beherrscht der Explorer aber noch immer den Markt. Mehr als 83 Prozent der Anwender haben im Juli das Microsoft-Produkt genutzt. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als im Mai. Noch vor einigen Jahren kam der Explorer auf mehr als 90 Prozent Marktanteil. Dahinter folgen Firefox mit 13 Prozent, Apples Safari mit 1,8 Prozent und Opera mit einem Prozent. Abgeschlagen ist mittlerweile der früher erfolgreichste Browser Netscape-Navigator.

Microsoft bessert bei Sicherheit nach

Nach massiver Kritik hat Microsoft vor allem die Sicherheit bei seinem Explorer erhöht. Über Lücken im Browser kommen Hacker zum Beispiel an Daten auf dem Computer, vor allem bei Privatpersonen. Die Sicherheitsfirma Symantec hat jedoch ermittelt, dass mittlerweile schon 14 Prozent der Attacken auf Internetseiten der Finanzbranche zielen. Bei der neuen Explorer-Version schützt die Software zum Teil automatisch vor attackierenden Programmen. In den meisten Fällen weist die Software jedoch darauf hin, dass Gefahr droht. Der Umgang damit ist in der neuen Version auch für Laien einfach zu handhaben. Neben der Adressleiste erscheint zum Beispiel eine grüne Markierung, wenn die aufgerufene Internetseite sicher ist, oder eine rote, wenn Gefahren für den Datenschutz drohen.

Ähnlich offensichtlich zeigt der neue Explorer an, wenn die angewählte Internetseite nicht echt ist. Auf solchen Seiten ahmen Betrüger zum Beispiel Homepages einer Bank nach und fordern Nutzer dazu auf, ihre Kontodaten einzugeben. Mehrmals stündlich aktualisiert sich der Explorer von selbst, um neue Betrugsseiten erkennen zu können.

Explorer bekommt eine Kindersicherung

Zudem ist es jetzt einfacher, das Verlaufsprotokoll zu löschen, das die aufgerufenen Internetseiten auflistet. Diese Funktion ist jedoch nicht jedem zugänglich. Über die leicht verständliche Kindersicherung können Eltern sehen, welche Internetseiten ihre Kinder besucht haben, aber nur sie sind in der Lage, über ein Passwort diesen Verlauf zu löschen. Außerdem ist es möglich, Internetseiten für Kinder zu sperren.

Microsoft zieht beim Tabbed-Browsing nach

Zusätzlich ist der neue Explorer übersichtlicher und praktischer geworden. Die Internetseite passt das Programm automatisch so an, dass sie sich komplett ausdrucken lässt. In Fenstern zeigt die Software außerdem an, welche Favoriten der Nutzer angelegt und welche Seiten er geöffnet hat. Über die Funktion Quick-Tabs erscheinen diese Seiten als Miniaturen, die der Anwender zu Gruppen zusammenfassen kann.

Dieses Tabbed-Browsing genannte Verfahren bieten die Konkurrenzprodukte schon seit längerem. Auch sie haben neue Versionen entwickelt, die sie in den kommenden Wochen zum kostenlosen Herunterladen in das Internet stellen. Firefox zum Beispiel gibt es schon fast als Endversion, die unter anderem die Rechtschreibung in den Textboxen automatisch prüft. Außerdem kann die Software nach einem Absturz des Computers ermitteln, welche Internetseiten der Nutzer zuletzt besucht hat. In den Microsummaries zeigt das Programm an, wenn sich auf zuvor aufgerufenen Nachrichten- oder Auktionsseiten etwas verändert hat.

Opera spezialisiert sich auf Handy-Browsing

Stetig erneuert sich auch Opera. Der Browser liegt in der Version 9.02 vor, die Betreiber entwickeln aber bereits den Nachfolger. Sie haben zwar weiterhin einen Browser für den Internetverkehr über Computer angeboten, sich jedoch vor allem auf ein Programm für Handys spezialisiert. Mittlerweile gibt es schon zehn Mobiltelefon-Modelle des Herstellers Motorola mit vorinstallierter Opera-Software. Gleichzeitig verwendet der größte Handyproduzent Nokia eigene Internet-Software. Daher versucht Opera jetzt, Geräte der Unterhaltungselektronik zu bedienen. Das dürfte künftig auch für die Konkurrenten interessant sein, denn die meisten Spielekonsolen sind bereits internetfähig und benötigen einen Browser.

welt.de
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 20th October 2006 - 11:43:11
Beitrag #29





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Sicherheitslücke im Flash Player

Im Flash Player von Adobe können Angreifer mit präparierten Flash-Dateien auf Webseiten http-Header manipulieren sowie http-Request-Splitting-Angriffe ausführen. Damit können sie Internet-Anwendungen lahm legen oder Befehle in diese einschmuggeln, erläutert Adobe in einer Bestätigung der Sicherheitsmeldung von Rapid7.

Betroffen sind Adobe Flash Player in den Versionen 9.x, 8.x, and 7.x auf allen Plattformen. Die Flash Player 6 und älter sowie die aktuelle Beta der 9er-Version enthalten den Fehler nicht. Laut Fehlermeldung arbeitet Adobe bereits an einer Lösung. Bis dahin sollten Anwender entweder das Flash-Plug-in auf die aktuelle Beta-Version aktualisieren, es deinstallieren oder nur vertrauenswürdigen Seiten die Nutzung von Flash gestatten.

heise.de
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Demo
Beitrag 24th October 2006 - 16:34:26
Beitrag #30


Rubyist
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ZITAT
Das Web 2.0 ist nichts für den Internet Explorer - auch nicht in Version 7
Zwar deutliche Verbesserungen bei der Javascript-Engine, aber noch immer nur halb so schnell wie der Firefox
Welcher Browser schneller als ein anderer ist, ist nicht nur ein Punkt endloser Flamewars in den IT-Foren der Welt - es ist meist auch ein reichlich subjektive Angelegenheit. So ist für manche die Startzeit des Browsers wichtig, andere sitzen mit der virtuellen Stoppuhr vor einzelnen Webpages. Gerade bei letzterem zeigen sich gerne Zahlen, die nicht immer mit der persönlichen Empfindung übereinstimmen - nicht alle Browser, die sich schnell "anfühlen", rendern die Seite auch wirklich flott zu Ende....


weiter lesen

Quelle: standard.at

---

Und noch eins:

ZITAT
Internet Explorer lässt Informatik-Elite kalt
Professoren mahnen Unterstützung von Webstandards ein

Der enorme Medienrummel rund um den am Donnerstag veröffentlichten Internet Explorer 7 ist an einem Großteil der akademischen Informatikwelt beinahe spurlos vorüber gegangen. "Die wenigsten meiner Kolleginnen und Kollegen verwenden den Internet Explorer", meint etwa Informatikprofessorin Gabriele Kotsis von der Johannes Kepler Universität Linz auf Anfrage von pressetext. Der Trend in der akademischen Welt gehe eher in Richtung Firefox und anderen offenen Programmen, so Kotsis, die den neuen Microsoft-Browser folglich noch nicht ausprobiert hat.

Nur vom Hörensagen

Auch Oscar Nierstrasz, Informatikprofessor an der Universität Bern, kennt den neuen Internet Explorer nur vom Hörensagen. "Es gab einmal eine Zeit, als er der beste verfügbare Browser war - auch auf dem Mac", sieht Nierstrasz im pressetext-Gespräch diesen Vorsprung weitestgehend verspielt. Die Vorgängerversion habe bei der Unterstützung von Webstandards zudem wiederholt Probleme bereitet, so der Akademiker, der sich von der neuen Version eine Verbesserung in diesem Bereich erhofft. Die Entwicklung eines Browsers im Jahr 2006 bezeichnete Nierstrasz als enorm komplexes Unterfangen, das neben der Implementierung von neuen Technologien mit gänzlich veränderten Vorzeichen in den Bereichen Sicherheit und Anwender-Datenschutz zu kämpfen habe.

Aufgeschlossen

Eindeutig begrüßt wird die neue Version hingegen von Andreas Zeller, Professor am Lehrstuhl für Softwaretechnik an der Universität des Saarlandes. Erste Eindrücke würden darauf schließen lassen, dass der Internet Explorer von seinen Sicherheitsstandards und der Ergonomie her nun zu Firefox aufgeschlossen habe. "Webstandards wurden von der älteren Version nur schlecht unterstützt, da wurde in jedem Fall nachgebessert", so Zeller gegenüber pressetext. Dies habe ironischerweise sogar dazu geführt, dass einige Webseiten, die für frühere Internet-Explorer-Versionen optimiert wurden, von der neuen Version nicht mehr korrekt dargestellt werden. Nachholbedarf in dieser Frage ortet Zeller aber nicht nur bei Microsoft: "Es gibt derzeit keinen einzigen Browser, der völlig konform mit den gültigen Webstandards geht".

Zweifel

Lutz Prechelt, Informatikprofessor an der Freien Universität Berlin, bezweifelt indes, dass die Verbreitung des Internet Explorers in der akademischen Welt geringer ist als anderswo. "Ich pflege da einen pragmatischen Zugang und habe daher mehrere Browser installiert", so Prechelt auf Anfrage von pressetext. "Für mein Tagesgeschäft benutze ich allerdings meistens den Explorer, da das für mich die bequemste Lösung darstellt", meint Prechelt weiter. Die Installation der neuen Version steht auch ihm noch bevor. Mit der Vorgängerversion zeigte sich Prechelt im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen aber prinzipiell zufrieden.(pte)


Quelle: standard.at


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