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Neues von Microsoft, Infos
Gast_Bärliner_*
Beitrag 19th October 2006 - 09:35:46
Beitrag #31





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Internet Explorer 7 ist da ... lovefirefox.gif

Zwanzig Monate und drei Tage nach Bill Gates' Ankündigung des Internet Explorer 7 haben die Microsoft-Entwickler ihre Arbeit an dem Browser abgeschlossen: Die neue Version des Microsoft-Webbrowsers steht zum Download für Windows XP mit Service Pack 2, Windows XP Professional x64 sowie Windows Server 2003 mit Service Pack 1, Windows Server 2003 x64 und Windows Server 2003 IA64 bereit. Derzeit gibt es nur die englische Version, Ausgaben in anderen Landessprachen, darunter eine deutschsprachige Version, werden in den nächsten Tagen und Wochen folgen. Automatische Updates durch Microsoft sollen laut Microsoft zudem ab November auch Millionen von Windows-XP-Rechnern, die nicht per manuellem Download umgerüstet wurden, mit der neuen Version des Internet Explorer 7 versorgen; Microsoft stellt aber auch ein Tool bereit, um die automatische Auslieferung zu verhindern. Yahoo hatte es sich übrigens sogar erlaubt, noch vor der offiziellen Freigabe durch Microsoft eine für das Internetportal optimierte Version des Internet Explorer 7 bereitzustellen.

Ursprünglich hatte Microsoft geplant, Internet Explorer 7 an die kommende Windows-Version Vista zu binden; nach dem Erfolg des 2001 veröffentlichten Internet Explorer 6 hatte der Software-Riese die Entwicklungsmannschaft aufgelöst. Erst nachdem die Explorer-Marktanteile, die zeitweise 96 Prozent erreicht hatten, allmählich abbröckelten und sich Anwender über Sicherheitslücken und fehlenden Komfort unzufrieden zeigten, schwenkte Microsoft um. Nach drei Betaversionen – die erste bereits im Juli 2005 erschienen – und einem Release-Kandidaten wird der Browser heute auf die große Masse von Anwendern losgelassen.

Offensichtlichste Neuerung gegenüber dem längst veralteten Internet Explorer 6 ist die aus anderen Browsern längst bekannte Mehrfenster-Oberfläche ("Tabbed Browsing"). Die gesamte Menüleiste hat Microsoft auf die beiden Punkte "Seite" und "Extras" zusammengedampft; das "klassische" Menü ist aber optional verfügbar.

Suchmaschinen kann der Internet Explorer 7 über ein Eingabefeld direkt befragen; neue Suchmaschinen lassen sich der Anbieterliste mühelos hinzufügen. Eine neue Zoom-Funktion vergrößert die ganze Seite, nicht nur die Schrift; dank dieser Technik passt der Browser Ausdrucke an das Papierformat an. Private Anwenderdaten wie Cookies, History oder Formulareingaben lassen sich mit einem Menüpunkt rasch löschen.

Für Newsfeeds in RSS und Atom bringt der Browser eine komplette "Windows RSS Platform" mit, die auch andere Anwendungen nutzen können; die Feeds werden grafisch ansprechend aufbereitet und sind über eine inkrementelle Suche (die sonst im Browser leider fehlt) zugänglich.

Der Internet Explorer 7 kann nun auch internationale Domainnamen (IDN, "Umlautdomains") auflösen. Aus Sicherheitsgründen warnt der Browser jedoch bei Phishing-Tricks, die ähnlich aussehende Zeichen aus verschiedenen Sprachen missbrauchen. Beim Ansurfen von Webadressen, die nicht auf einer internen Whitelist stehen, versucht der Browser, Phishing-Tricks zu erkennen. Kommt ihm die Seite verdächtig vor, markiert er sie und legt sie auf Wunsch einem Microsoft-Server zur Prüfung vor.

Wesentlich rigider geht der Internet Explorer 7 mit den notorisch sicherheitskritischen ActiveX-Webanwendungen um: Außer für wenige verbreitete ActiveX-Controls muss der Anwender der Ausführung zustimmen. Die Sicherheitseinstellungen weisen darauf hin, wenn sie ein leichtsinniger Anwender zu lax einstellt. Außerdem haben die Microsoft-Entwickler versucht, Schwachstellen beim Zonenmodell, bei Zertifikaten und bei schwacher Verschlüsselung zu schließen. Der User Account Control, bei dem der Anwender in einer Sandbox surft, und der Kinderschutz sind Vista-Kunden vorbehalten.

Außer an der Oberfläche und an der Sicherheit hat Microsoft auch an der Unterstützung von Webstandards gearbeitet. Hier hinkt der Internet Explorer 7 den Konkurrenten Firefox, Opera und Safari zwar deutlich hinterher, aber immerhin reparierte die Entwicklermannschaft die lästigsten CSS-Bugs. Allerdings dürften auch die meisten CSS-Hacks für den Microsoft-Webbrowser nicht mehr funktionieren. Auch halbtransparente PNG-Grafiken kann der Browser endlich anzeigen.

Wer mit dem Internet Explorer 7 nicht zufrieden ist, kann immerhin auf die Zukunft hoffen: Microsoft hat angekündigt, die Browserentwicklung wieder mit voller Kraft zu betreiben. Möglicherweise steht also 2007 Internet Explorer 8 ins Haus.

heise.de
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Beitrag 19th October 2006 - 09:49:15
Beitrag #32


Rubyist
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ZITAT(Bärliner @ 19.10.2006 - 10:35:46) *
Wer mit dem Internet Explorer 7 nicht zufrieden ist, kann immerhin auf die Zukunft hoffen: Microsoft hat angekündigt, die Browserentwicklung wieder mit voller Kraft zu betreiben. Möglicherweise steht also 2007 Internet Explorer 8 ins Haus.

heise.de


Da hat wer aber maechtig Muffensausen. wink.gif


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Single_Malt
Beitrag 19th October 2006 - 12:45:05
Beitrag #33


Chilihead
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Auch was von Microsoft. wink.gif


Apple jetzt auch mit iWorm

Der Computerhersteller Apple hat mitgeteilt, dass einige der zum Kauf angebotenen Video-Ipods mit einem Windows-Wurm infiziert sind. Es handelt sich allerdings nur um einen kleinen Teil der Produktion, interessanter ist dagegen das in dem Vorfall zum Ausdruck kommende Verhältnis zum Konkurrenten Microsoft.
Wie der Computerhersteller Apple mitteilt, ist ein kleiner Teil – weniger als ein Prozent – der seit Mitte September zum Verkauf angebotenen Video-Ipods mit dem Windows-Wurm RavMonE.exe infiziert. Offensichtlich sei das Computersystem bei dem für die Produktion der Video-Ipods zuständigen Auftragsfertiger mit dem Schadprogramm infiziert gewesen. In der Folge wurde der auch unter dem Namen W32/RJump bekannte Wurm zusammen mit dem Ipod-Betriebssystem vorinstalliert. Von dem Problem betroffen ist nur das Produkt Video-Ipod, Ipod Nano und Ipod Shuffle sind dagegen nicht virusgefährdet.
Bei Apple ist man nun offensichtlich darum bemüht, den Ball flach zu halten: So wird betont, dass der Virusbefall bisher erst in 25 Fällen bekannt wurde. Zudem sei der Windows-Wurm bereits seit längerem bekannt und lasse sich mit den handelsüblichen Antivirus-Programmen problemlos entfernen. Besonders interessant wird der Vorfall durch das Bemühen von Apple, den Fehler nach Möglichkeit dem Softwaregiganten Microsoft in die Schuhe zu schieben. So spricht die Erklärung des Ipod-Herstellers bereits im Betreff von einem »Windows-Virus« und an anderer Stelle erklärt man explizit: »Apple ist verärgert darüber, dass es Windows nicht besser gelingt, Vorkehrungen gegen solche Virusprobleme zu treffen«.

Dass sich Apple bewusst ist, den Kampf der Betriebssysteme schon seit langem verloren zu haben, wird aber bei den empfohlenen Gegenmaßnahmen deutlich. Hier erwähnen die Mac-Erfinder neben Antivirus-Software der Hersteller McAfee und Symantec auch das Microsoft-Produkt Live One Care als für die sichere Entfernung des Wurms geeignet. Fazit: Man mag den Konkurrenten zwar nicht, doch hat man inzwischen gelernt, mit ihm zu leben.

Quelle: Computer Reseller News


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Demo
Beitrag 19th October 2006 - 13:08:15
Beitrag #34


Rubyist
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ZITAT(Single_Malt @ 19.10.2006 - 13:45:05) *
Dass sich Apple bewusst ist, den Kampf der Betriebssysteme schon seit langem verloren zu haben, wird aber bei den empfohlenen Gegenmaßnahmen deutlich.


Bisschen Unsinn, was da steht. Denn nachfolgend:

ZITAT
Hier erwähnen die Mac-Erfinder neben Antivirus-Software der Hersteller McAfee und Symantec auch das Microsoft-Produkt Live One Care als für die sichere Entfernung des Wurms geeignet. Fazit: Man mag den Konkurrenten zwar nicht, doch hat man inzwischen gelernt, mit ihm zu leben.


ist nur fuer Windowskonsumenten interessant, die ihr Betriebssystem mit dem Wurm infizieren koennten. OSX User wird das nicht jucken, teilweise andere Prozessorarchitektur und nicht zu vergessen der Unix Unterbau.

Wer allerdings auf seinem Mac mittels BootCamp Windows laufen laesst, den muss das schon interessieren.


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Gast_Bärliner_*
Beitrag 20th October 2006 - 13:08:05
Beitrag #35





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Sicherheitsloch im Internet Explorer 7

Microsoft reagierte auf das einen Tag nach Erscheinen des Internet Explorer 7 gefundene Sicherheitsloch zerknirscht. Nach Aussage aus Redmond stecke das Sicherheitsleck nicht im Internet Explorer 7, sondern in Outlook Express. In Windows Vista sei das Sicherheitsleck bereits korrigiert, in Windows XP werde an einem Patch gearbeitet.
In dem zugehörigen Blog-Eintrag zu dem Thema weist Microsoft darauf hin, dass das Sicherheitsloch technisch gesehen nicht im Internet Explorer 7 stecke, sondern ein Fehler in Outlook Express sei. Auch wenn das für den Hersteller aus technischer Sicht einen Unterschied macht, ändert sich für den Nutzer nichts an dem Problem.

Faktisch lassen sich Angriffe über das Sicherheitsloch im Internet Explorer 7 ausführen, so dass der Besuch von Webseiten auch mit der neuen Version von Microsofts Browser ein Risiko bedeutet. Über das Sicherheitsloch können Angreifer Daten ausspähen und so Zugriff auf vertrauliche Informationen erlangen.

Ein Patch für Windows XP ist in Arbeit, heißt es aus Redmond. In Windows Vista soll der Fehler bereits korrigiert sein.

golem.de
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 25th October 2006 - 21:52:38
Beitrag #36





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Windows Vista nur im Vorverkauf

Microsoft kann sein neues Betriebssystem nicht pünktlich zum Weihnachtsgeschäft liefern. Um zu retten, was noch zu retten ist, druckt der Software-Riese nun Gutscheine. Die Aktion kostet Microsoft 1,5 Milliarden Dollar Umsatz im laufenden Quartal.


Der Softwarehersteller Microsoft versucht, mit Gutscheinen das kommende Weihnachtsgeschäft zu retten. Das Unternehmen kündigte an, Computerkäufern weltweit in den kommenden Monaten ein kostenloses oder günstiges Upgrade auf die neue Betriebssoftware "Windows Vista" und das Softwarepaket "Office 2007" zu geben, sobald die neuen Programme auf den Markt kommen. Die Aktion soll von diesem Donnerstag an bis zum 15. März laufen.

Damit übt sich der Technologieriese in Schadensbegrenzung, nachdem der Vista-Verkaufsstart bereits mehrere Male verschoben werden musste. Bereits im Jahr 2004 war die Entwicklung vorübergehend ins Stocken geraten. Im März dieses Jahres hatte dann Microsoft angekündigt, Vista komme erst im Januar 2007 und damit nicht mehr rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in den Handel. Vista ist die erste grundsätzlich neue Version eines Betriebssystems, seit Windows XP im Oktober 2001 auf den Markt kam.

Gerade das Weihnachtsgeschäft ist aber extrem wichtig für die PC-Branche. Gerade die Privatkunden, die 38 Prozent aller Computer-Käufer ausmachten, legten sich vor allem zum Jahreswechsel neue Geräte zu, sagt Roger Kay, Analyst bei der Technologie-Beratungsfirma Endpoint Technologies Associates. Microsoft will diese Kunden nun mit Gutscheinen vertrösten.

Microsoft erwartet durch die Aktion keinen Einfluss auf das laufende Geschäftsjahr, sondern nur eine Umsatz-Verschiebung in Höhe von 1,5 Mrd. Dollar vom zweiten auf das dritte Quartal. Für das Gutschein-Programm hat Microsoft nach eigenen Angaben die meisten großen Computerbauer als Kooperationspartner gewinnen können. HP, Dell, Fujitsu, Toshiba und Sony kündigten bereits an, sich an der Upgrade-Aktion beteiligen zu wollen. Allerdings unterscheiden sich die Preise für das Aufrüsten stark: Während etwa HP schon ab Donnerstag Gutscheine für kostenlose Vista-Upgrades mit seinen Computern verkauft, will Dell Kunden, die bisher "Windows XP Home" benutzten, für das Upgrade laut vorläufiger Ankündigung in den USA 49 Dollar berechnen. Allerdings sei es durchaus möglich, dass der Computerbauer diese Ankündigung noch einmal überdenke, sagte Dell-Sprecher Bob Kaufman. "Wir werden die Marktsituation beobachten und wenn nötig Anpassungen vornehmen."

Für Microsoft ist der Start von Vista extrem wichtig. Microsoft besitzt bislang ein Quasi-Monopol bei Betriebssystemen. 90 Prozent aller weltweit verkauften PCs laufen mit Microsoft-Programmen. Schwächelt dieser Bereich, schlägt sich dies empfindlich auf die gesamte Firmenbilanz nieder. Im vergangenen Jahr trug diese Software rund ein Drittel zum Konzernumsatz von knapp 40 Mrd. Dollar und dem Gewinn von 12,25 Mrd. Dollar bei. Gleichzeitig hilft die Betriebssoftware Microsoft, andere Programme auf dem Markt gegenüber Konkurrenzprodukten durchzusetzen.

Wegen seiner dominanten Stellung hatte der Konzern schon mehrmals Probleme mit den Kartellbehörden. Auch wegen Vista drohte die EU-Wettbewerbskommission Microsoft im Frühjahr mit einem Verfahren. Microsoft hält nun aber nach Produktänderungen alle Bedenken der Kartellwächter für ausgeräumt

Innerhalb Microsofts haben die Startprobleme von Vista offenbar schon für einigen Unmut gesorgt. Sie sollen etwa dazu beigetragen haben, dass Microsoft-Deutschlandchef Jürgen Gallmann Anfang Oktober das Handtuch warf, weil er Firmenkunden immer wieder vertrösten musste. Der wieder aufkommende Konkurrent Apple hat in der Zeit, in der Microsoft an Vista feilte, bereits vier neue Versionen des Betriebssystems OS X auf den Markt gebracht.

WELT.de
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Demo
Beitrag 25th October 2006 - 21:58:06
Beitrag #37


Rubyist
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ZITAT(Bärliner @ 25.10.2006 - 22:52:38) *
Der wieder aufkommende Konkurrent Apple hat in der Zeit, in der Microsoft an Vista feilte, bereits vier neue Versionen des Betriebssystems OS X auf den Markt gebracht.


Apple hat auch weniger Altlasten mit sich rumzuschleppen, die innovativere Programmiersprache (Objective-C) und das bessere GUI-Toolkit(Cocoa) in Verwendung. Auf der Seite ist zwar auch noch nicht alles goldig - ich denke aber, dass sich Apple als Ideengeber fuer die MS Designer ganz gut eignet. wink.gif


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Gast_Bärliner_*
Beitrag 26th October 2006 - 14:30:42
Beitrag #38





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Windows Vista soll am 8. November fertig sein

Die Spatzen hatten es schon seit längerem von den Dächern gepfiffen: Eigentlich sollte Vista am 25. Oktober fertig werden, genau fünf Jahre nach der Markteinführung des Vorgängers Windows XP. Doch ein Bug machte erneut eine Verschiebung notwendig. Die Gerüchteküche brodelt aber natürlich weiter: Jetzt soll der 8. November der Freigabetermin für die Vista-Produktion sein – sofern nicht wieder etwas dazwischen kommt. Mehrere Insider bestätigten allerdings unabhängig voneinander gegenüber heise online diesen Termin.

Am 8. November soll also für Vista "Release to Manufacturing" (RTM) sein, die finale Version trägt daher auch die Bezeichnung "RTM-Version". OEM-Hersteller kommen vermutlich spätestens eine Woche später an Vista, Privatkunden müssen sich bis Januar gedulden – bis dahin gibt es beim Kauf von Windows oder Office nur Coupons.

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Microsoft nennt erste Preise für Windows Vista in Deutschland

Am gestrigen Mittwoch gab Microsoft bekannt, dass im Weihnachtsgeschäft Coupons für das spätere Upgrade auf Windows Vista und Office 2007 verteilt werden sollen. Nun nannte Microsoft auch die Preise für diese Upgrade-Aktion – doch unterscheiden sich die Beträge je nachdem, wo man nachsieht.

Der Startseite zufolge ist in den meisten Fällen eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 17,82 Euro fällig (inkl. 19 Prozent Mehrwertsteuer) – das soll auch für Vista gelten. Für das neue Betriebssystem steht jedoch auch eine FAQ (Download als PDF-Datei) zur Verfügung, die als Summe 13,55 Euro nennt (ebenfalls inkl. 19 Prozent Mehrwertsteuer), wobei Verpackung und Versand ausdrücklich enthalten sind. Eine Stellungnahme von Microsoft steht bislang aus.

Die FAQ nennt auch erstmals Preise für das Upgrade von XP Home. Sofern die Angaben stimmen, soll es komplett 61,29 Euro kosten (auf Vista Home Basic) beziehungsweise 90,45 Euro (auf Home Premium), sofern man denn über einen der im Weihnachtsgeschäft verteilten Coupons verfügt, der zur Teilnahme am "Express Upgrade" berechtigt. Zieht man von den Summen die im gleichen Dokument genannten Bearbeitungsgebühren ab und berücksichtigt man die Aussage, dass das Upgrade später doppelt so teuer wie während der Coupon-Aktion sein soll, dann könnte das Aufrüsten von XP Home auf Home Basic später rund 95 Euro und das Aufrüsten auf Home Premium knapp 155 Euro kosten.

Offizielle Listenpreise für neue Vollversionen der einzelnen Vista-Ausgaben hat Microsoft für Deutschland noch nicht bekannt gegeben. Lediglich die US-Preise wurden bereits verkündet.

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Windows Media Player 11 für XP kommt am 30. Oktober

Nachdem Microsoft ursprünglich den 24. Oktober als Download-Termin für den kommenden Windows Media Player 11 genannt hatte, verdichten sich nun die Hinweise, dass er erst am 30. Oktober veröffentlicht wird. Derzeit liegt der Media Player als Beta 2 vor.



heise.de
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 27th October 2006 - 13:35:44
Beitrag #39





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Microsoft macht Lizenzprüfung für Office-Updates zur Pflicht

Wie bei Windows XP und dem kommenden Vista gibt es Updates und Erweiterungen für das Office-Paket in Zukunft erst nach erfolgreicher Echtheitsüberprüfung. Mit diesem Office Genuine Advantage (OGA), das dem Windows Genuine Advantage (WGA) für Betriebssysteme entspricht, will Microsoft Raubkopierer bekämpfen.

Damit weitet der Redmonder Hersteller den bereits im April für mehrere Sprachvarianten der Bürosoftware eingeführten Validierungszwang jetzt weltweit aus. Er beschränkt sich nicht nur auf Updates für das Office-Paket, sondern betrifft auch Zusätze wie die Symbolleiste für internationale Schriftzeichen oder das Add-in zum Entfernen verborgener Daten für Office XP und 2003, die Anwender bislang uneingeschränkt vom Microsofts Website herunterladen konnten.

Im kommenden Office 2007 will Microsoft die Lizenzprüfung noch weiter ausdehnen: Sie soll dann für alle Downloads inklusive Vorlagen gelten.

heise.de
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 29th October 2006 - 00:47:54
Beitrag #40





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Neue Lücke im Internet Explorer

Auf einschlägigen Webseiten ist ein Proof-of-Concept-Exploit für eine bislang unbekannte Lücke im Internet Explorer aufgetaucht. Der Exploit bringt den Browser zwar nur zum Absturz, allerdings weisen das Internet Storm Center und das US-CERT darauf hin, dass sich über den Fehler sehr wahrscheinlich auch Code in den Speicher eines Windows-PC schleusen und ausführen lässt, genauere Analysen stehen aber noch aus.

Ursache des Absturzes ist ein Fehler im ActiveX-Control ADODB, einer einheitlichen Schnittstelle zu verschiedenen Datenbanksystemen. Der Exploit erzeugt ein neues ActiveX-Objekt und führt es mehrere Male aus. Dabei kommt es offenbar zu einem Speicherproblem. Betroffen ist der Internet Explorer 6 und in einigen Fällen der Internet Explorer 7. Allerdings ließ sich das Problem beim Internet Explorer 7 in ersten Tests nicht auf unterschiedlichen Systemen reproduzieren. So zeigte sich der Internet Explorer 7 unter Vista RC2 in den Standardeinstellungen völlig unbeeindruckt von dem Exploit. Allerdings können hier auch die sicheren Voreinstellungen den Absturz verhindert haben. Auf einen Windows XP SP2 stürzte die finale Version des Internet Explorer 7 hingegen ab.

Microsoft untersucht den Fehler bereits, hat allerdings noch keine Lösung vorgeschlagen. Das US-CERT schlägt indes vor, ActiveX zu deaktivieren oder das Kill-Bit für das verwundbare Control zu setzen. Dazu muss in der Registry unter der CLSID (00000514-0000-0010-8000-00AA006D2EA4) des Controls ein Schlüssel verändert werden. Wie man Kill-Bits setzt, zeigt ein Knowledge-Base-Artikel von Microsoft: How to stop an ActiveX control from running in Internet Explorer. Unerfahrene Anwender sollten von diesem Workaround allerdings Abstand nehmen und lieber ActiveX im Internet Explorer komplett deaktivieren oder einen anderen Browser einsetzen.

Schon Ende September entwickelte sich eine zuvor als unkritisch eingestufte DoS-Lücke im WebView-ActiveX-Control im Internet Explorer zu einem Riesenloch. Auch hier half es bis zum Erscheinen eines offiziellen Patches, das Control einfach zu deaktivieren.

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Gast_Bärliner_*
Beitrag 31st October 2006 - 10:45:59
Beitrag #41





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Microsoft veröffentlicht Windows Media Player 11 für XP

Knapp eine Woche später als ursprünglich geplant hat Microsoft die finale Version des Windows Media Player 11 (WMP11) für Windows XP veröffentlicht. Augenfälligste Veränderung gegenüber dem WMP10 ist die zentrierte Player-Steuerung und das komplett schwarze Skin. Kleine Pfeile unterhalb der Hauptnavigationselemente ("Vom Medium kopieren", "Brennen", "Synchronisieren") ermöglichen direktes Anspringen der wichtigsten Optionen; unter dem Punkt "Vom Medium kopieren" findet man etwa die Kompressionsformate und Bitraten, darunter neben WMA und MP3 auch WMA Lossless, WMA Professional und WAV. Auch die Synchronisation von mobilen Playern ist übersichtlicher gestaltet. Darüber hinaus erlaubt der Player erlaubt das Transkodieren von DRM-geschützten Inhalten – etwa zum Übertragen von Filmen aus Video-on-Demand-Angeboten auf mobile Geräte.

Mit der verbesserten Medienbibliothek kann man große Musik- und Videoarchive deutlich schneller durchsuchen als beim Vorgänger. Der WMP11 verwaltet nun auch Fotosammlungen. An gleichen Tagen geknipste Fotos landen ebenso auf einem virtuellen Stapel wie Alben gleicher Interpreten. Coverart lädt der Player wie gehabt aus dem Internet herunter. Alternativ kann man die Bildchen auch per Cut&Paste auf einen Platzhalter kopieren. Fehlen einem Song Titel und Tags, versucht der WMP11 diese mittels "Advanced Audio Fingerprinting" zu identifizieren. Mediensammlungen, die nicht auf eine Disc passen, werden beim Brennen auf mehrere Rohlinge verteilt (Disc Spanning).

Das zuvor separate Windows Media Connect hat Microsoft in den WMP11 integriert und erweitert. Mit ihm lassen sich Lieder, Videos und Bilder an UPnP-AV-taugliche Netzwerkgeräte streamen. Dabei darf der Nutzer Altersbeschränkungen (Parental Control) vorgeben und festlegen, welche Medientypen der jeweilige Streaming-Client empfangen darf (oder eben nicht). Darüber hinaus hat Microsoft in den USA weitere Online-Shops in den Media Player integriert. Hierzulande gibt es momentan nur die Musik-Flatrate StayTuned, MSN Music und die Packard Bell Music Station.

Der WMP11 lässt sich nach erfolgreicher WGA-Prüfung ab Windows XP Home mit Service Pack 2, Windows Tablet PC Edition mit Service Pack 2 oder Windows XP Media Center Edition 2005 mit Update-Rollup 2 installieren. Im Unterschied zum Internet Explorer 7 gibt es den Media Player bereits in deutscher Fassung. Für die Installation sollte man sich tunlichst mit einem Admin-Konto anmelden. Der Einsatz von "runas" und vergleichbaren Lösungen ist nicht empfehlenswert.

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Windows Media Player 11 - DOWNLOAD
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 31st October 2006 - 19:32:50
Beitrag #42





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Microsoft stellt die deutsche Version von Internet Explorer 7 zum Download bereit

DOWNLOAD

Damit steht auch dem automatischen Download des Browsers über Windows Update nichts mehr im Weg; nach Angaben von Microsoft soll die Aktualisierung von Windows XP mit Servicepack 2 oder in der 64-Bit-Version vermutlich noch in dieser Woche vonstatten gehen.
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 1st November 2006 - 17:46:08
Beitrag #43





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Windows CE 6.0 mit überarbeitetem Kernel

Craig Mundie – Chief Research und Strategy Officer von Microsoft – hat heute zum zehnjährigen Jubiläum von Windows CE die Version 6.0 vorgestellt. Außer dem Namen (Windows Embedded CE 6.0) dem Microsoft gegenüber der Vorgängerversion Windows CE 5.0 das "Embedded" hinzugefügt hat, sind die Änderungen eher Detailverbesserungen. Der überarbeitete Kernel unterstützt nun bis zu 32.000 simultane Prozesse und der Adressraum wurde auf 2 GByte aufgebohrt. Microsoft bietet Entwicklern nun drei verschiedene vorgefertigte Geräteprofile: "Unterwegs", "Am Arbeitsplatz" und "Zu Hause".

Wie schon beim Vorgänger gewähren die Redmonder auch diesmal den Lizenznehmern Einsicht in bestimmte Teile des Quelltextes. Das Shared-Source-Programm umfasst nun auch den kompletten Kernel, die Device-Treiber und das Dateisystem. Andere wichtige Teile wie der Internet Explorer bleiben jedoch auch weiterhin unter Verschluss. Zwar rühmt sich Microsoft damit, nun über 3 Millionen Zeilen Quelltext offen gelegt zu haben, jedoch schweigt sich der Konzern darüber aus, wieviel das von der Gesamtmenge des Codes ist.

Eine 180-Tage-Evaluations-Version kann man kostenlos von der Microsoft-Homepage laden. Zu dem Windows-Embedded-CE-6.0-Paket gehört nun auch Visual Studio 2005 Profesional, das bisher getrennt erworben werden musste.

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Gast_Bärliner_*
Beitrag 1st November 2006 - 22:29:58
Beitrag #44





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Jetzt wirklich: Internet Explorer 7 auf Deutsch

Nachdem Microsoft Deutschland gestern voreilig verkündet hatte, dass der Internet Explorer 7 "ab sofort" auf Deutsch verfügbar sei, ist es nun tatsächlich so weit. Microsofts deutsche Website führt im Augenblick allerdings immer noch zur englischen Version des Browsers. Deshalb hier die direkten Links:

* für XP SP2
* für Windows Server 2003 SP1
* für Windows Server 2003 IA64

Die beiden x64-Versionen für Windows XP und 2003 sind offenbar im Augenblick noch nicht auf Deutsch verfügbar.

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Gast_Bärliner_*
Beitrag 3rd November 2006 - 09:04:11
Beitrag #45





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Microsoft arbeitet mit Novell bei Linux zusammen ...

Der weltweit größte Softwarekonzern Microsoft hat eine Kooperationsvereinbarung mit seinem langjährigen Wettbewerber Novell geschlossen. Im Rahmen der Partnerschaft sollen Techniken weiterentwickelt werden, mit der die konkurrierenden Computer- Betriebssysteme Linux und Windows gemeinsam auf einem Rechner betrieben werden können, erklärte Microsoft in einer überraschenden Ankündigung. Außerdem werde die Vereinbarung eine Zusammenarbeit beim Vertrieb von Linux enthalten.

Microsoft wird offiziell den Suse Linux Enterprise Sever denjenigen Kunden empfehlen, die sowohl Windows- als auch Linux-Lösungen einsetzen wollen. Darüber hinaus wird Microsoft Gutscheine für Wartung und Support für den Suse Linux Enterprise Server liefern, damit Kunden von der Interoperabilität beider Systeme profitieren können, die Novell und Microsoft erreichen wollen, erklärte Microsoft. Zentrale Elemente der Technikentwicklung von Novell und Microsoft für Windows und Linux sollen Virtualisierung, Webdienste für die Server-Verwaltung und Kompatibilität bei Dokumentenformaten durch Umwandlungswerkzeuge zwischen Open XML und OpenDocument sein.

Novell konkurriert als Hersteller von NetWare, zeitweiser Besitzer von DR-DOS und WordPerfect und seit der Übernahme von Ximian und Suse großer Linux-Anbieter seit langem mit Microsoft. Ende 2004 hatte Microsoft sich mit Novell außergerichtlich in einem Wettbewerbsverfahren geeinigt, was Novell eine halbe Milliarde US-Dollar einbrachte. In der nun geschlossenen Vereinbarung zwischen Novell und Microsoft ist auch eine Regelung enthalten, die die Kunden von Novell und Microsoft von eventuellen Patentansprüchen der beiden Firmen freistellt.

Ziel sei die verbesserte Interoperabilität und Managebarkeit von Windows und Linux, erklärte Microsoft in völlig unerwarteter Begeisterung für das Konkurrenzsystem. "Alle haben gesagt, das ist nicht zu schaffen. Das ist ein neues Modell und eine echte Weiterentwicklung unserer Beziehung", kommentierte Microsoft-Chef Steve Ballmer die Vereinbarung mit Novell. "Wir glauben, dass unsere Kunden das sofort ansprechend finden werden, da es praktischen Nutzen bringt, indem zwei der wichtigsten Plattformen enger zusammenrücken."

heise.de
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