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Ronny Ef
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Ronny Ef

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4 Dec 2013
Ich wurde gebeten folgendes hier einzustellen, was ich hiermit tue ...

QUOTE
Liebe Freunde, Sponsoren, Mitglieder, Fans, Helfer und sportliche Gegner der Black Dragons!
Liebe Leipziger Fans!


Mit dem Sinken der Temperaturen, dem vorweihnachtlichen Schmücken von Straßen und Gebäuden, dem Verkauf von Pfefferkuchen und Stollen wird uns allen wieder klar, das Weihnachten nicht mehr allzu weit weg ist. Einer guten Tradition folgend, wollen Spieler und Verantwortliche des EHC Erfurt e.V. auch in diesem Jahr wieder helfen, dass Menschen, denen es materiell nicht so gut geht, an Weihnachten wieder etwas Freude haben und ihren Kindern das ein oder andere Geschenk geben können, dass sie sich sonst nicht leisten können. Konkret wollen wir wieder die evangelische Stadtmission Erfurt und ihr „Restaurant des Herzens“ unterstützen. Aus diesem Grund werden wir zu den Heimspielen der Black Dragons gegen die Icefighters Leipzig am 06.12.13 und gegen die Wild Boys aus Chemnitz am 08.12.2013 wieder zahlreiche karitative Aktionen durchführen. Neben Trikotversteigerungen, Spendensammlungen von Geld und Lebensmitteln sowie einer Tombola wird auch wieder die beliebte Plüschtier-Wurfaktion nach dem ersten Tor im Spiel gegen Chemnitz stattfinden.
Zum Gelingen unserer Aktionen benötigen wir Ihre Hilfe! Sei es durch aktive Unterstützung unserer Spendensammlungen, sei es durch das Mitbringen von Plüschtieren und Spielwaren oder den Kauf von Losen, überall können Sie einen Beitrag für unsere Benefiz-Aktion leisten. Wir würden uns freuen, am 06. und am 08.12. vor dem jeweiligen Spiel im Eingangsbereich der Eishalle (Arnstädter Straße) Geschenke entgegennehmen zu können. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, konnten gerade durch Ihre Unterstützung die Weihnachts-Eventspiele zu absoluten Höhepunkten der Eishockey-Saison gestaltet werden. Die gesammelten Sach- und Geldspenden sorgten bei den Empfängern aber auch den Mitarbeitern der Stadtmission immer wieder für strahlende Gesichter und feuchte Augen.
Helfen Sie uns also bitte auch in diesem Jahr dabei, Weihnachten für viele bedürftige Thüringer Familien freundlicher zu gestalten! Das Gefühl, Menschen geholfen zu haben, verschönert auch Ihr Weihnachtsfest!
EHC Erfurt e.V.



QUOTE
Wichtige Mitteilung für das Spiel am 6.12.2013
Der Kartenvorverkauf zeigt neue
Rekordzahlen auf, aus Leipziger Kreisen ist zu hören das ca. 200 Fans die Reise nach Erfurt aufnehmen werden.
Aus diesem Grund rechnet der EHC Erfurt e. V. mit einer vollen Halle! Die Abendkasse wird an diesen Tag bereits um 18:30 Uhr geöffnet haben. Karten können per Mail ( ritzmann@ehc-Erfurt.de) oder SMS (0151/25377108) vorbestellt werden! Bitte Name und Anzahl der Karten angeben. Diese Karten werden dann bis 19:45 Uhr auf ihren Namen an der Abendkasse reserviert.
Zudem wird es einen separaten Gästefanseingang geben . Wir bitten die Gästefans diesen ausschließlich zu nutzen.
30 Aug 2008
Vielleicht hat ja hier jemand Interesse an einem NHL Fantasy Game teilzunehmen ! Was ein Fantasy Game ist muss ich jawohl nicht lange erklären, oder ?? Das Ganze läuft bei Yahoo.sports. Natürlich mit Livedraft. Heisst jeder Teilnehmer kann sich sein eigenes Team zusammenstellen (natürlich mit Beachtung des Salary Caps). Einzige Vorraussetzung : 2 Goalies, je 3x Center, Left Wing und Right Wing und 4x Defense.

Den Rest (Punkteausrechnung) macht Yahoo ... aber allein schon der Live Draft ist es Wert sich anzumelden.

Yahoo Game


Bei Fragen bitte PM
25 Oct 2005
Hab grad ein paar nette Bilder gefunden, man schrieb den 26.01.2003 ... doch seht selbst wink.gif







Weitere Fotos gibts in der Fotogalerie der Drachenpage
12 Jan 2005
Hier mal ein kleines "Schmankerl" für alle Drachenfans und Trikotsammler! Ich habe die Zusage bekommen ein Orginalsigniertes Trikot des ESC Erfurts der Hessenligamannschaft der Saison 1991/1992 versteigern zu können. In der damaligen Mannschaft spielten unter anderem Werner und Thomas Belitz, Reinhard Karger, Walter Leinhos, Lothar Fuchs, Eberhardt Weise, Dieter Jander, Ronald Weiß und andere. Unsere kleine Auktion läuft genau 14 Tage, das heißt am 25.01.2005 um genau 0.00 Uhr endet die Auktion. Der Gewinner erhält sein Trikot am 28.01.2005 beim Heimspiel gegen den Neusser EV auf dem Eis.

Gebote (nur ernstgemeinte bitte) können HIER (oder per PN) ab sofort abgegeben werden.

Das Startgebot liegt bei 70 Euro!

Der Erlös der Geschichte geht komplett an die Flutopferhilfe in Südostasien!

Vorderseite :





Rückseite :

2 Nov 2004
einfach mal zur Auflockerung ....

Eishockeybegriffe verständlich erklärt ....

abblocken
Den angreifenden Gegner wird durch Drohgebärden derart eingeschüchtert (zumindest sollte es versucht werden), dass er unter Zurücklassung sämtlicher Wertgegenstände (im Eishockey ist dies vor allem und im Besonderen der Puck) sein Heil in der Flucht sucht.

Abseits
Der eigene Spieler war wieder mal etwas schneller als der Puck und erst recht als der Gegner. Also war zuerst der eigene Spieler in der Angriffszone (gegnerischen Verteidigungszone), dann kam der Puck und dann erst der Gegner. Und das darf nicht sein. Der Sinn der Regel ist zwar keinem so richtig bekannt, aber so hat der Linienrichter wenigstens auch etwas zu tun.

Abwehr
Die Feiglinge auf dem Eis, die sich nicht trauen, den Gegner anzugreifen. Deshalb sind sie als Stürmer vollkommen untauglich. Es entsteht fälschlicher Weise der Eindruck, dass sie versuchen würden, ein gegnerisches Tor zu verhindern.

Abwehrzone
In der Theorie sieht es so aus, dass die Abwehr in diesem Spielfeldbereich versuchen sollte, Tore zu verhindern. Wie gesagt, in der Theorie.
In der Praxis sieht es so aus, dass sich der Sinn und Zweck dieses Spielfeldbereiches offenbar noch nicht bei allen Abwehrspielern herumgesprochen hat. In solchen Fällen demonstriert der Gegner gelegentlich recht drastisch, dass die Abwehrzone für ihn die Angriffszone ist.

Alleingang
Eigentlich sollte es bei einer Mannschaftssportart keine Alleingänge geben. Wenn man es allerdings nur mit total unfähigen Mannschaftskameraden zu tun hat, kann es schon mal zu einem Alleingang kommen. Wenn jedoch das Ganze in die Hose geht, kann man ganz leicht demonstriert bekommen, wozu die Unfähigen fähig sind.

Altfan
Fans in Strickpulli oder Jeansjacke oder beides mit zig Aufnähern drauf, die den jüngeren Zuschauern immer ungefragt sagen, dass sie schon seit mindestens 40 Jahren da stehen und sich die "Kleinen" erst mal hinten anstellen sollten, weil sie eh keine Ahnung haben.

Angriff
Die Halbstarken auf dem Eis, die sich nur trauen, die gegnerischen Feiglinge anzugreifen. Sie werden vom Trainer gezwungen, ihr bequemes Leben in der Abwehr aufzugeben. Es hat zwar den Anschein, dass sie versuchen würden, ein Tor zu erzielen, aber das ist eine Täuschung. Tore sind reine Glückssache.

Angriffszone
In der Theorie sieht es so aus, dass der Angriff in diesem Spielfeldbereich versuchen sollte, Tore zu schießen. Wie gesagt, in der Theorie.

Anpfiff
Darunter versteht man entweder das Signal zum Beginn eines Matches oder aber eine vom Trainer losgelassene Standpauke gegenüber seinem lustigen Haufen, der danach dann gar nicht mehr so lustig ist.

Anspielpunkt
Davon gibt es beim Eishockey 'ne ganze Menge, nämlich gleich 9 Stück. 1 davon ist blau (nein, er hat nicht zuviel getrunken), der Rest ist rot. Von den Roten treiben sich zwei in der Angriffszone, zwei in der Verteidigungszone und 4 in der neutralen Zone rum. Und der Blaue hat es sich in der Spielfeldmitte bequem gemacht.

Assistent
Spieler, der nicht in der Lage ist, den Puck selber ins Tor zu befördern, sondern diesen lieber an einen Mitspieler abgibt, damit dieser ihn versenkt. Der Assistent wird ebenso wie der Torschütze in der Scorerliste mitaufgeführt.

Ausrüstung
Schläger, Trikot, Hose, Schlittschuh, Handschuh, Helm, sowie diverse andere Teile, die ein Spieler mit sich herumzutragen pflegt. Einige dieser Ausrüstungsgegenstände werden auf dieser Seite irgendwo noch beschrieben.

Bandencheck
Körperliche Aufforderung eines Spielers, die Beschaffenheit der Bande genau und aus nächster Nähe zu erkunden.

Bande
Hüfthohe, mehr oder weniger schön gestaltete Umgrenzung des Eishockeyfeldes. Sie trennt die, die glauben, Eishockey spielen zu können von denen, die meinen, etwas von Eishockey zu verstehen. Sie übt eine magische Anziehungskraft auf Eishockeyspieler aus. Sie traktieren die Bande auf jede nur denkbare Art und Weise:
- Sie dreschen den Puck dagegen, dass es einem nur so scheppert,
- sie schlagen ohne ersichtlichen Grund mit den Stöcken darauf ein,
- sie springen mit nach vorne gestreckten Schlittschuhen darauf.
Aber am Beliebtesten ist immer noch, mit einem eleganten Sprung die Bande zwischen sich und einem Gegner zu bekommen.

Bankwärmer
Der arme Kerl, der auf dem Spielfeld nicht zu gebrauchen ist, aber die Bankstrafen absitzen muß oder als Ersatzspieler bei diversen Strafen auf die Strafbank muß. Meist Spieler aus den eigenen Nachwuchsmannschaften, denen eine tolle Karriere versprochen wurde oder weil der Papa in der Vorstandschaft sitzt oder weil der Trainer kein Risiko wegen seiner Prämie eingehen will.

Beifall
Erstaunte Zuschauerreaktion, wenn wider Erwarten auf dem Eise etwas so gelingt, wie es gedacht war.

Bier
Eine zu Krawallen animierende Rauschbrause mit eigenartigem Geschmack. Dabei handelt es sich um das Standard-Getränk der Fans, damit diese in die richtige Stimmung kommen. Manchmal hat man aber auch das Gefühl, dass der Schiedsrichter ein paar Becher zuviel davon erwischt hat.

Blindenhund
Er ist der treue Weggefährte des Zebras, welchem allerdings der Zutritt auf das Eis verweigert wird, obwohl er oft notwendig ist.

Blut
Seltsame rote Flüssigkeit, die gelegentlich bei härteren Meinungsverschiedenheiten zwischen 2 oder mehr Spielern austritt. Wegen des hässlichen Farbeffektes auf dem Eis bestehen die Schiedsrichter aus ästhetischen Gründen auf sofortige Entfernung.

Bully
Wenn du denkst, ich schreibe hier jetzt was über einen Komiker, dann hast du dich geschnitten. Ein Bully beim Eishockey ist nämlich ein Einwurf und findet an einem Anspielpunkt statt. Dazu stellen sich zwei Spieler (einer von der eigenen, einer vom Gegner) gegenüber auf. Der Schiri schmeißt den Puck zwischen deren Stöcke, woraufhin diese dann wie verrückt auf den wehrlosen Puck eindreschen, um ihn in Besitz zu bekommen.

Checken
Eine Testmethode, bei der ein Spieler versucht, die Standfestigkeit seines Gegners festzustellen.

Drittel
Eine Runde der Spielzeit.

1. Drittel
Erste Runde der Spielzeit. Sie dient als Aufwärmphase für die Spieler. Sie sollen während dieser Zeit ihre Kräfte schonen. Da noch zwei weitere Drittel folgen, heißt es: Die ganze Sache langsam angehen lassen.

2. Drittel
Mittlere Runde der Spielzeit. Die Spieler spüren immer noch die Anstrengungen vom 1. Drittel in allen Knochen. Also heißt es jetzt: Kräfte schonen, es folgt ja noch ein Drittel. Deshalb: Die ganze Sache langsam angehen lassen.

3. Drittel
Letzte Runde der Spielzeit. Die Spieler spüren immer noch die Anstrengungen vom 1. und 2. Drittel in allen Knochen. Also heißt es jetzt: Kräfte schonen. Hierfür sollten die Zuschauer nun wirklich etwas Verständnis aufbringen. Also, die ganze Sache jetzt langsam auslaufen lassen und auf die baldige Schlußsirene hoffen.

Drittelpause
Mit Drittelpause bezeichnet man sowohl die Zeit zwischen dem 1. und dem 2. Drittel als auch die Zeit zwischen dem 2. und 3. Drittel.

DSF
Das Scheiß Fernsehen. Dieser Sender sorgte einmal dafür, dass sich die Fans nicht ins Stadion begeben zu brauchten, um Eishockey zu sehen. Seit einiger Zeit sind Live-Spiele aber leider fast nur noch im Pay-TV zu sehen.

Eierbecher
Beim Eierbecher handelt es sich um den vielleicht wichtigsten Ausrüstungsgegenstand überhaupt. Was sicher jeder eishockey-spielende Mann bestätigen kann.

Einlauf
Einflößen von Wasser durch den After zur Entleerung des Darms.
Mist, falsches Lexikon erwischt

Einlauf
Präsentation der Heimmannschaft beim Betreten der Eisfläche. Irgendwie erinnert das Ganze an das antike Rom, als sich die Gladiatoren schon vor dem Kampf von den Zuschauern feiern ließen.

Einwurf
Auch beim Eishockey gibt es einen Einwurf. Anders als wie beim Fußball wird jedoch der Einwurf des Pucks nicht von einem Spieler ausgeführt, sondern vom Schiedsrichter und wird Bully genannt (nein - nicht der Schiedsrichter, der Einwurf).

Eis
Eis ist eigentlich nichts anderes als gefrorenes Wasser. Vorsicht!!! Hohe Rutschgefahr!!! Einige Spieler haben dadurch schon häufig das Gleichgewicht verloren und sind auf ihre Schnauze gefallen.
Manche fordern deshalb den Einsatz eines Streufahrzeuges. Dadurch würden nämlich die schmerzhaften blauen Flecken vermieden werden. Eis ist eine (wenn nicht sogar die) der Grundlagen für Eishockey. Einige Experten behaupten, dass Eishockey ohne Eis gar nicht denkbar wäre. Angenommen, Eishockey würde auf losem Sand gespielt, dann würde man ja den Puck gar nicht wiederfinden.

Eishockey
Jede Sportart braucht einen Namen. So auch diese hier. Man hätte es natürlich auch irgendwie anders, z. B. "Auf Schlittschuhen mit Schlägern einer kleinen schwarzen Scheibe hinterherlaufen", nennen können, aber sei doch mal ehrlich, das klingt irgendwie ziemlich bescheuert.

Eismaschine
Gerät, mit dem Speiseeis hergestellt wird.
Sorry, schon wieder im falschen Wörterbuch geblättert.

Eismaschine
Fahrzeug, mit dem dafür gesorgt wird, dass das Eis noch glatter wird, weil die Spieler dafür gesorgt haben, dass das Eis nicht mehr ganz so glatt ist.

Eisschrank
Also ein Eisschrank ist beim Eishockey nun wirklich nicht notwendig. Es gibt ja bereits eine Kühlbox.

Ellbogen
Ellbogen entsteht durch Abknicken der oberen Glieder einses Menschen. Die Nützlichkeit desselben war zwar schon lange vorher bekannt, aber erst die Erfindung des Eishockeys verhalf ihm zu seiner wahren Bestimmung.

Endphase
Die letzten Minuten eines Spiels, in denen der schon feststehende und bisher recht schlafmützige Verlierer durch hektische Betriebsamkeit vorzutäuschen versucht, ihm sei durch den bisherigen Spielverlauf ein großes Unrecht wiederfahren.

Fair-Play
Wass'n des???

Fan
Anhänger eines lustigen Haufens, der mit seinem Gegröle versucht, den Gegner zu verunsichern und die eigenen Leute zu motivieren. Meistens entwickelt er sich aber doch nur zum Zuschauer.

Fanclub
Vereinigung von mehreren Fans. Sie bilden sich ein, ihre Mannschaft hat Eishockey erfunden. Und die Biegung des Schlägers. Und natürlich auch die Farbe des Eises...

Faustschlag
Aufforderung zu einer Show-Einlage.

Fehlpaß
Hiermit wird eine besonders elegante Puckabgabe bezeichnet. Bedauerlicherweise landet der Puck dabei nicht bei der eigenen Mannschaft sondern beim Gegner, der sich über solche Geschenke maßlos freut.

Formkrise
Kürzere oder auch längere Zeitspanne, in der ein Eishockeyspieler noch auffälligere Schwierigkeiten als sonst hat, eine Rechtfertigung dafür zu erbringen, weshalb er sich die Schlittschuhe untergeschnallt hat. Eine Formkrise kann sich auch zur Dauerformkrise auswachsen. In diesem Fall erklärt der Trainer die Form des Spielers in der Formkrise irgendwann zur Normalform, und der Spieler kann sich eine neue Formkrise leisten.

Foul
Foul ist das, was nur von Spielern der gegnerischen Mannschaft begangen wird. Foul ist eine unfaire Methode (pfui, pfui, pfui). Sollte der Schiedsrichter einmal ein angebliches Foul gegen die eigene Mannschaft ahnden, dann handelte es sich um eine optische Täuschung und ist in Wirklichkeit ein besonders raffiniertes Foul des Gegners.

Gegner
Der Haufen lustiger Leute, der es sich auf der anderen Seite bequem gemacht hat. Es gilt, ihm das Leben so unbequem wie möglich zu gestalten.

Geld
In dieser Welt dreht sich nun mal alles ums liebe Geld. Da bildet auch das Eishockey keine Ausnahme.

Gesang
Das Gegröle der Fans. Man beachte in diesem Zusammenhang die grauenhaften Einzelleistungen der einzelnen Fans, was schon fast einer Körperverletzung gleichkommt. Gemeinsam entwickelt sich aber der Angriff auf das menschliche Gehör zu einem "irgendwie beinahe richtig gut".

Grausam
Manche behaupten, das wäre der zweite Namen für Eishockey. Andere wiederum sagen, dass dies nicht stimme, grausam wäre der erste Name.

Handschuh
Da das Spiel auf dem Eis ausgetragen wird, tragen die Leute dort Handschuhe, damit sie nicht an den Fingern frieren. Außerdem hat sich aus dem Mittelalter der Brauch eingeschlichen, seinen Gegenspieler zum Kampf aufzufordern, indem man ihm den Fehdehandschuh hinwirft. Und ohne Handschuh geht das nun mal schlecht.

Hampelmann
Damit ist eigentlich die Unterwäsche eines Spielers gemeint. Häufig aber trifft diese Bezeichnung eher auch auf den einzelnen Spieler und seinem Können auf dem Eis zu.

Helm
Damit sich die einzelnen Leute ihre Birne nicht anhauen, tragen sie, wie auf 'ner Baustelle, einen Helm. Als Helm kann man natürlich auch die diversen Kochtöpfe aus dem heimischen Küchenschrank verwenden.

Hoher Stock
Erregungszustand, der absolute Kampfbereitschaft signalisiert, und von den Zebras nicht geduldet wird. Gibt 'ne kleine Strafe. Verflixt, wirklich alles was Spaß macht ist verboten!

Hose
Die Hose ist ein Kälteschutz. Zudem kann man an der Hose des Gegners ziehen, um ihn zu Fall zu bringen.

Kleidung
vgl. auch Ausrüstung
So ein Eishockey-Spieler muß sich vor dem Spiel eine ganze Menge ungemütlicher Klamotten überziehen. Da es in den Zweikämpfen ziemlich hart zur Sache geht, muß er sehr gut gepolstert sein. Das wichtigste Kleidungsstück sind die Schlittschuhe.

Kühlbox
Im Eishockey geht es heiß her. Manche Spieler laufen da so heiß, dass der Schiedsrichter für Abkühlung sorgen muß und ihn für ein paar Minuten in einen speziellen Bereich schickt.

Kunst
Die Fähigkeit, todsichere Torchancen zu versieben. Die Künstlersozialversicherung in Wilhelmshaven weigert sich allerdings, die betroffenen Künstler aufzunehmen. Begründung: Man sei personell nicht in der Lage, den Massenansturm zu bewältigen, falls alle Betroffenen einen Aufnahmeantrag stellen würden.

Liga
Zusammenschluss mehrerer Haufen lustiger Leute. Jeder Haufen versucht dabei, den anderen Haufen aus diesem Zusammenschluss nach unten zu drängen, hofft dabei aber, selber einem höheren Zusammenschluss beitreten zu können.

Linien
Der Zweck von Linien und deren Entlanglaufen ist eigentlich relativ einfach und kann einem jeder Polizist erklären. Warum aber die Linien unterschiedliche Farben haben, weiß keiner so richtig.

Linienrichter
Begriff für "Schiedsrichter-AzuBi". Also für den Schiedsrichter der XXX zum Bierholen. Jetzt wissen wir auch, woher der Eindruck vom besoffenen Schiedsrichter kommt. Im 1. Lehrjahr wird erst Mal an den Seitenlinien das Geradeauslaufen geübt. Im 2. Lehrjahr kann man dem Azubi dann langsam das Kurvenlaufen zumuten.

Mannschaft
Ein Haufen lustiger Leute, die das gleiche Ziel verfolgen, bestehend aus maximal 20 Feldspielern und 2 Torhütern, von denen sich wiederum maximal 5 Feldspieler und 1 Torhüter auf dem Eis befinden dürfen. Der Haufen ist mit ihrer Ausrüstung bewaffnet.

Match
Zwei Haufen lustiger Leute, die aufeinander losgelassen werden. Beide Haufen versuchen, das Ziel der anderen zu vereiteln und ihr eigenes durchzusetzen. Dafür steht ihnen die gesamte Spielzeit zur Verfügung.

Nachwuchs
Das vorhandene Potential eines Vereins an jüngeren Eishockey-Spielern.

Naturkunde
Eishockey hat eine ganze Menge mit Naturkunde gemeinsam. So lernt man schmerzhaft, was es mit der Erdanziehungs-, der Flieh-, Reibungs- und der Bremskraft auf sich hat. Und auch, dass es auf dem Eis kalt sein muß, weil das Eis sonst kein Eis mehr wäre.

Neutrale Zone
Das ist der mittlere Teil von der Spielfläche. Sie befindet sich exakt zwischen der Angriffszone und der Verteidigungszone und dient eigentlich als Puffer. Was genau dort abläuft, habe ich bis heute noch nicht so recht rausbekommen. Versucht die Abwehr sich dort nun als Angriff und der Angriff als Verteidigung? Oder macht dort wieder mal jeder das was er will und nicht das was er soll?

Niederlage
Die Konsequenz aus dem, was die eine getan und die anderen nicht getan haben. Nach einer Niederlage geht es an die Ursachenforschung. Zu den Hauptursachen zählen:
- total unfähige Schiedsrichter (die Typen sind alle bestochen worden)
- unglaubliches Pech (da hat uns einer was ins Wasser gemixt)
- Hexerei (der Gegner ist doch mit dem Teufel im Bunde)
- wir sind viel zu anständig (Hast du die unfaire, brutale Spielweise gesehen? Sowas gehört verboten!)
- heute war es auch wieder verdammt rutschig da draußen


Notbremse
Etwas, das man auch im Zug einsetzen kann, um aus voller Fahrt zum sofortigen Stillstand zu kommen. Wie im Zug ist auch im Eishockey der Mißbrauch strafbar.

Obmann
Dieser Typ geht in einem Verein der wichtigen Frage nach, ob man für den eigenen Haufen noch lustige Leute benötigt oder nicht.

Ohrschützer
Standardausrüstung der Fans, damit das Trommelfell nicht platzt.

Paarlauf
Demonstrative Aktion von zwei Spielern, die ihre Unzertrennlichkeit zeigen möchten, obwohl sie auf dem Eis Gegner sind. Im Unterschied zu der gleichnamigen Disziplin im Eiskunstlaufen kommen dabei im Eishockey Hebefiguren zwar auch vor, sind aber nur von einem der beiden Partner gewollt.

Penalty
Ein Spieler hat das große Glück, ungehindert auf den gegnerischen Torhüter zufahren zu dürfen, um den Puck ins Tor befördern zu können. Also quasi ein Elfmeter. Ist aber kein Elfmeter - wir sind ja nicht beim Fußball.

Pfeife
Befindet sich im Besitz des Zebras. Er pfeift damit das Spiel an. Er pfeift damit das Spiel ab. Und das wars dann schon. O.K. - manchmal unterbricht er auch damit das Spiel.

Pfeife
Das ist/sind der/die Spieler, die Schuld an einer Niederlage sind. Sie werden ausgepfiffen.
Nee - nicht vom Schiedsrichter - von den Zuschauern.

Pförtner
Synonym für Tormann, Torhüter. Kannste ja bei jeder größeren Firma erfragen, wenn du's mir nicht glaubst.

Puck
Eine 2,54 cm dicke Hartgummi-Scheibe mit einem Gewicht von 156-170 Gramm und einen Durchmesser von 7,62 cm. Er gleicht einem überdimensionalen Badewannenstöpsel. Jeder Spieler versucht, den Stöpsel die Scheibe schnellstmöglich wieder loszuwerden, da der Besitz derselben prügelnde Gegner nur so anlockt. Der Puck ist der "Ball" im Eishockey. Sollte kein solcher vorhanden sein, kann auch der kleinen Schwester ihr Hamster verwendet werden. Zur Not geht aber auch Mutti's gutes Porzellan..

Punktekonto
Eine Maßeinheit im Eishockey. Das Punktekonto spiegelt die Leistung einer Mannschaft wieder, bestimmt den Tabellenplatz und hat Auswirkungen auf den Zuschauerschnitt.

Schlachtenbummler
Parteiischer Kriegsberichterstatter mit Hang zur Nachlässigkeit. Schlachtenbummler kommen aus dem Kreise der Fans / Fanclubs.

Schläger
Waffe, mit der auf Puck oder Gegner losgegangen wird. Sie ist 1,52 Meter lang und hat unten eine 32 cm lange und 5 - 7,5 cm breite Schaufel. Sollte kein Schläger vorhanden sein, kann man auch eine Krücke vom letzten Ski-Urlaub verwenden.

Schlittschuh
Damit man so richtig Puck und Gegner hinterherjagen kann, trägt jeder spezielle Schuhe, an denen kleine Metallschienen befestigt sind. Aber Achtung! Die Kanten dieser Schienen sind messerscharf!

Schiedsrichter
Ein sonderbarer Typ, der immer ein gestreiftes Trikot trägt und vermutlich aus dem Zoo entlaufen ist. Er ist kleinlich und nachtragend und steckt seine neugierige Nase in alles, was auf dem Eis passiert. Er sorgt dafür, dass sich die beiden Haufen nicht allzu sehr in die Haare kriegen. Wenn's ihm mal zu bunt wird, verteilt er Strafen. Auch entscheidet er, ob ein Haufen ein Tor erzielt hat oder nicht. Er ist (angeblich) unparteiisch. Manchmal hat man aber auch das Gefühl, dass er entweder a.) blind (mindestens auf einem Auge!), b.) taub (durch all die Pfeifkonzerte nach seinen Entscheidungen), c.) besoffen oder d.) alles zusammen ist.

Schusshemmung
Unfähigkeit, mit einem letzten Stoß ein Stück Eigentum abzugeben und in einem Hohlraum zu platzieren. Außerhalb des Eishockeys nennt man dies anders.

Show-Einlage
Dient zur Unterhaltung der Fans. Sie wird gelegentlich während eines laufenden Drittels von beiden Mannschaften dargeboten und im Anschluss mit dem Besuch der Kühlbox belohnt.

Sorgenfalte
Gelegentlich beim Trainer im Gesicht zu entdeckende Linie, wenn dieser erkennt, dass seine Mannschaft tatsächlich so miserabel spielt wie immer behauptet wurde und er sich somit langsam um seinen Job Gedanken machen muss.

Spieler
Bezeichnung für die Personen eines lustigen Haufens, die so tun, als ob sie am Spiel beteiligt wären.

Spielfläche
Dort lümmeln die Spieler mehr oder weniger während der Spielzeit umher. Sie besteht aus einer gefrorenen Flüssigkeit, Blut Eis genannt und ist in drei Zonen (Angriffszone, Neutrale Zone, Verteidigungszone) unterteilt. Auf der Spielfläche stehen eigenartige Käfige, die man Tore nennt.

Spielregeln
Ja, du hast richtig gelesen. Auch im Eishockey gibt es Spielregeln. Die sind aber relativ simpel.
Jeder Spieler darf beide blauen Linien überschreiten. Jedoch nur, wenn er den Puck hat. Hat er ihn nicht, darf er nur über die erste blaue Linie und muß auf den Mann mit dem Puck warten, der jedoch die blaue Linie nicht überschreiten darf, wenn ein Teamkollege die zweite Linie überschritten hat. In diesem Fall muß der Teamkollege zurück. Aber nur, wenn er nicht den Puck hat. Hat er ihn, so muß der andere Spieler zurück. War doch gar nicht so schwer. Also weiter mit den roten Linien. Jeder Spieler darf ...

Spielzeit
Im Eishockey wird die reine Spielzeit gemessen. Das heißt, wird nicht gespielt läuft auch keine Uhr, welche die Spielzeit misst. Das wiederum heißt, dass, wenn die Uhr läuft, gespielt wird. Es sei denn, das Spiel ist unterbrochen. In diesem Fall jedoch läuft keine Uhr. Ein Spiel dauert effektiv eine Stunde. Diese Stunde ist in 3 Runden zu je 20 Minuten unterteilt (macht also insgesamt 60 Minuten). Zwischen den Runden kann sich dann jeder Haufen 15 Minuten lang erholen. Sollten 60 Minuten für ein Spiel nicht zum Sieg reichen, kann auch noch ein paar Minuten länger gespielt werden.

Stock
Obwohl manchmal der Eindruck entsteht, dass die Spieler am Stock gehen, ist mit Stock nicht etwa eine Gehilfe gemeint sondern schlicht und einfach der Schläger. Und was das ist, hab ich ja bereits erklärt.

Strafbank
Ruheplatz für müde Spieler, den so gut wie jeder Eishockeyspieler mindestens einmal pro Spiel ansteuert. Er darf dies allerdings nur mit Erlaubnis der Referees tun. Um diese für sich einzunehmen, gibt es eine Reihe von Methoden. Die beliebteste: herausfinden, welcher unter den Spielern der gegnerischen Mannschaft den Referees besonders unsympathisch ist, und diesem dann den Schläger auf den Kopf hauen. Das klappt fast immer. Merke: Je derber zugeschlagen wird, desto größer die Change, die Erlaubnis für ein längeres Päuschen zu bekommen.

Strafen
Wenn der Schiedsrichter die Übersicht verliert, sorgt er für etwas mehr Platz auf dem Eis, indem er eine Strafe ausspricht und einen oder mehrere Spieler in die Kühlbox verfrachtet.

Streufahrzeug
Streufahrzeuge haben bei einem Eishockey-Spiel nichts verloren. Denn sonst würden die Spieler auf die Schnauze fliegen. Dafür gibt es aber so was ähnliches Gefährt, das nur das Gegenteil eines Streufahrzeugs bewirkt. Es fährt zwischen den einzelnen Runden auf dem Eis herum. Trotzdem fliegen aber die Spieler auf die Schnauze.

Sturm
siehe Angriff Das Angriff-Zeug da steht glaub ich irgendwo da weiter oben

1. Sturm
Verläßt sich darauf, dass der 2. Sturm die Tore schießt. Wenn man sich also auf den 1. Sturm verläßt, ist man verlassen.

2. Sturm
Verläßt sich darauf, dass der 3. Sturm die Tore schießt. Wenn man sich also auf den 2. Sturm verläßt, ist man verlassen.

3. Sturm
Verläßt sehr bald wieder das Eis, weil er sich auf den 1. und 2. Sturm verläßt. Wenn man sich also auf den 3. Sturm verläßt, ist man verlassen.

Tor
Treffer beim Eishockey. Wenn der Puck ins Tor fliegt, redet man von einem Tor. Ob Tor oder nicht Tor, darüber entscheidet der Schiedsrichter.

Tor
Ein rotes Metallgestell auf dem Eis, vor dem sich ein Torhüter befindet. Hierhinein sollte der Puck befördert werden, was allerdings reine Glückssache ist. Fehlt ein solches Gestell, kann man auch einfach aus ein paar Zuschauern ein Tor bilden.

Torhüter
Die arme Sau vor dem Tor, der Tore verhindern soll. Er ist immer schuld, wenn die eigenen Feiglinge gegen die gegnerischen Halbstarken unterliegen.

Trainer
Der Ober-Guru eines lustigen Haufens. Er befiehlt seiner Mannschaft, die Leute, die es sich auf der anderen Seite bequem gemacht haben, durch Einsatz aller legalen und illegalen Mitteln zu beseitigen.

Trikot
Damit man erkennen kann, wer zu welchem Haufen gehört, hat jeder Haufen sein eigenes Trikot, das sich vom Trikot des anderen Haufens unterscheidet. Auch kann man sich am Trikot des Gegners gut festhalten.

Unterzahl
Ein Eishockey-Team hat weniger Spieler auf dem Eis als der Gegner. Diese Situation kommt deshalb zustande, weil sich der eine oder andere Spieler wieder mal in der Kühlbox aufhält.

Verein
Das Teil, unter deren Namen so ein lustiger Haufen mit seiner Mannschaft auftritt. Daneben gibt es in so 'nem Verein auch noch Nachwuchs.

Vereinspräsident
Eine Person, die sich erstens als besonders trinkfest erwiesen hat und zweitens über die Fähigkeit verfügt, auch noch mit 3 Promille Alkohol im Blut bedeutungsvoll dreinzuschauen und notfalls ein paar Wörter zu lallen.

Verlängerung
Es hat noch keiner gewonnen. Also haben beide Mannschaften ihre Hausaufgabe nicht gemacht. Und was geschieht, wenn man seine Hausaufgaben nicht macht? Naaa???
Richtig! Man muß Nachsitzen.

Verteidigung
siehe Abwehr Das Abwehr-Zeug da steht glaub ich irgendwo da weiter oben

Verteidigungszone
In der Theorie sieht es so aus, dass die Verteidigung in diesem Spielfeldbereich versuchen sollte, Tore zu verhindern. Wie gesagt, in der Theorie.

Wechsel
Der Wechsel ist eine Urkunde. Es handelt sich um ein Versprechen, zu einem bestimmten Zeitpunkt Geld zurückzubezahlen. Gelegentlich platzt auch ein Wechsel, wenn dieser präsentiert wird.
Sorry, da bin ich irgendwie in Wirtschaftslehre geraten.

Wechsel
Eine vom Trainer veranlasste neue Mannschaftsstruktur, die spätestens dann platzt, wenn die Zahl der vom Gegner präsentierten Tore wenig gutes verspricht.

Zamboni
Nein, hier geht es nicht um einen angeberischen, großspurigen Menschen (das ist der Zampano), sondern das ist ein Hersteller von Streufahrzeugen Eismaschinen.

Zebra
Ein Zebra hat normalerweise beim Eishockey nichts verloren und gehören in den Zoo.
Komischerweise aber bilden sich diese Tiere ein, Schiedsrichter spielen zu müssen.

Zechtour
Ausgedehnter Spaziergang von Theke zu Theke, der von etlichen Zuschauern nach Spielen als Ersatz für sonstige sportliche Betätigungen unternommen wird. Wird er allerdings vor einem Spiel absolviert, kann sich dies erheblich auf die optische Wahrnehmungskraft auswirken. An die Schiedsrichter gerichtete Proteste über zu viele Spieler auf dem Eis haben in solchen Fällen nur dann Erfolg, wenn die Schiedsrichter an der Zechtour beteiligt waren.

Zoo
Immer mehr Mannschaften verwechseln Eishockey mit einem Tierpark und legen sich ein Pseudonym in Form eines Tieres zu, mit welchem sie sich identifizieren. Leider aber ist festzustellen, dass man sich meistens nur die Alten und Schwachen dieser Spezies als Vorbild ausgesucht hat.

Zuschauer
Neben den Fans bringt jeder Haufen auch noch ein paar Zuschauer mit. Diese Gruppe hat die wichtige Aufgabe, das Spiel weitgehend ohne jegliche Reaktion zu verfolgen. Da sie sehr empfindliche Stimmbänder haben, können sie ihren lustigen Haufen leider nicht lauthals unterstützen.

Zuschauerschnitt
Überlebenswichtige Maßeinheit im Eishockey. Weit wichtiger als das Punktekonto.
Der Zuschauerschnitt hat direkte Auswirkungen auf das Vereinskonto.

Zweikampf
Eine Show-Einlage auf dem Eis.


Quelle
Letzte Besucher


4 Aug 2013 - 9:10


15 Sep 2012 - 22:51
Gast


14 Mar 2011 - 19:58


24 Dec 2010 - 0:05


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