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Bad Nauheim strikes back, Infos aus der hessischen Eishockeykultstadt
Torsten S
Beitrag 11th July 2004 - 21:24:48
Beitrag #1


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Am 30.06.04 erkärte Alleingesellschafter Hans-Bernd Koal sein Engagement beim Zweitligisten EC Bad Nauheim für beendet, woraufhin der Verein sehen Rückzug aus der zweithöchsten Spielklasse erklären musste.

Nach anfänglichem Schock bei den Anhängern wagt man jetzt unter Leitung des ECN-Webmasters Christian Berger mit den Roten Teufeln Bad Nauheim einen Neuanfang in der Regionalliga Hessen. Fieberhaft wird an einer neuen Mannschaft gearbeitet und im Umfeld herrscht eine deutlich spürbate "Jetzt erst recht!"-Stimmung. So wurde eine "Retter-T-Shirt"-Aktion ins Leben gerufen, für die es bis heute schon fast 600 Bestellungen gibt.

Verfolgen könnt Ihr die Entwicklung in der mittelhessischen Kurstadt in diesem Thread sowie auf der Homepage des ECN:

zur ECN-Homepage

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Torsten S
Beitrag 11th July 2004 - 21:30:57
Beitrag #2


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Hier Beiträge aus der "Wetterauer Zeitung" zum Thema:

ZITAT
Eine Welle der Solidarität

Rote Teufel müssen >>grundsätzliche Fragen<< klären – Samstag HEV-Tagung

(mn) Retter-T-Shirts (über 300 Bestellungen liegen bereits vor), rund ein Dutzend Leserbriefe, die zum anpacken aufrufen, Sponsoren, die in der WZ-Sportredaktion nach Ansprechpartner des Klub-Vorstandes fragen – die Roten Teufel, sprich: die in der Regionalliga beheimatete Nachwuchs-Abteilung, erreicht in diesen Tagen eine Welle der Solidarität von Eishockey-Fans aus Bad Nauheim und Umgebung. >>Das freut uns. Aber wir dürfen nichts überstürzen, sondern müssen intern beziehungsweise mit der Stadt und dem Landesverband zunächst grundsätzliche Fragen klären<<, sagt Armin Ketter, der Vorsitzende, der ebenso wie seine Mitstreiter Barbara Pöpel und Ludger Grünewald vom Zweitliga-Rückzug überrascht worden war und – unterstützt auch von EC-Webmaster Christian Berger – versuchen muss, die zahlreichen Initiativen zu bündeln, um gemeinsam an einem Strang zu ziehen.

Die wichtigsten Punkte: Darf der hessische Regionalliga-Meister an der Aufstiegsrunde zu den Oberligen teilnehmen, nachdem in der Vergangenheit die Klubs aus den Gebieten Nordrhein-Westfalen, Ost und Nordost stets unter sich geblieben waren? Sind die Spieler der Ib bereit, ab Januar mit höherem Aufwand einen Aufstieg anzustreben? Soll der Regionalliga-Spielbetrieb ausgegliedert oder unter dem Dach der Teufel zumindest ein weiteres Jahr fortgeführt werden? Wie sind die Ligen im Landesverband strukturiert, und nach welchem Modus wird gespielt? Zudem muss geklärt werden, in welcher Form die neue Führungscrew an den Einnahmen der Stadion-Gastronomie partizipiert.
Der Vorstand der Roten Teufel und Sportdezernent Konrad Dörner haben sich Anfang der Woche zu einem Ideenaustausch zusammengesetzt, wobei Ketter und Co. Auch ihre Kalkulation dargelegt haben. Gelder für Halb-Profis oder Profis sind im Budget zunächst nicht enthalten. >>Das macht zum einen nur Sinn, wenn wir definitiv wissen, dass wir an einer Aufstiegsrunde teilnehmen können. Davon gehe ich derzeit allerdings aus. Wir selbst können keinen Spieler bezahlen. Sollten sich tatsächlich Personen, sprich Sponsoren, finden, die bereit sind, die Kosten für solche Spieler zu tragen, werden wir uns sicher nicht dagegen sperren<<, wählt Ketter, der als Finanz-Analyst in der Bankmetropole Frankfurt beschäftigt ist, seine Worte bewusst vorsichtig und macht jegliche Form des bezahlten Regionalliga-Eishockeys von neuen Geldquellen abhängig.
Nächster Schritt in den Planungen: die Tagung der hessischen Klubs am Samstag in Seeheim-Jugenheim. Nachdem die Regionalliga im letzten Jahr gleich um fünf Teams aufgestockt worden war, wird eine erneute Modifizierung angestrebt. Der Grund: Die fünf Ex-Landesligisten standen gegen die vier etablierten Mannschaften auf völlig verlorenem Posten. In den insgesamt 40 direkten Vergleichen erzielten die >>Kleinen<< nicht einen Punktgewinn – bei einem Torverhältnis von 92:641. >>Das zeigt, dass die Liga in dieser Form sportlich unsinnig ist. Viele der Kleinen hatten zum Ende hin große Probleme, bei Spielen gegen die Großen genügend Spieler zu mobilisieren, da viele Spieler einfach keine Lust mehr hatten, wieder zweistellig abgefertigt zu werden<<, haben sich Markus Görger sowie Oliver Eberz als Abteilungsleiter beziehungsweise Sportwart von Eintracht Frankfurt an die Vereine der Landesverbände gewand und Alternativen aufgezeigt. Denkbar: Die voraussichtlich zehn Mannschaften werden in zwei Gruppen eingeteilt, um den Aufstiegsrundenteilnehmer zu ermitteln. >>Vielleicht in einer Doppelrunde. Vielleicht spielen die Bestplatzierten eine Art Meisterrunde. Wir müssen sehen, was die anderen Vereine an Terminen verkraften können<<, weist Ketter auf die Personal-Situationen und die Eiszeiten der anderen Vereine hin, die sich durchweg aus Hobbyspielern zusammensetzen.

WZ vom 09.07.2004


Leserbriefe vom 09.07.2004

ZITAT
Ex steigt ins Boot der Teufel

(mn) Dirk Ex steigt in das Boot der Roten Teufel ein. »Ja, ich bin da«, sagte der 36-Jährige, der bis Ende April als Kaufmännischer Leiter der EC Bad Nauheim Spielbetriebs GmbH tätig war, gestern Morgen gegenüber der WZ. Seit dem Zweitliga-Rückzug von Hans Bernd Koal vor zehn Tagen war Ex auf Grund seiner vielfältigen Kontakte von allen Seiten immer wieder angesprochen und als eine Schlüsselfigur für den Neuaufbau angesehen worden, hatte jedoch beharrlich eine Mitarbeit abgelehnt, bis er am Donnerstagabend schließlich von Sponsoren von einer Mitarbeit überzeugt werden konnte.

Dirk Ex, der eine Event-Agentur betreibt, wird zum 1. August die Stelle des Marketingleiters beim Ballungsraumsender rheinmain-tv antreten, sich dort um dem Aufbau von Image- und Bekanntheitsgrad kümmern, so dass jetzt nur wenig Zeit bleibt. »Ich werde die nächsten Tage Vollgas geben, um für die Roten Teufel ein solides wirtschaftliches Fundament zu legen«, sagt Ex. der auf Provisionsbasis arbeiten wird und Einnahmen im sechsstelligen Bereich anstrebt. Unter der Saison will sich Ex, soweit es sein neu er Job zulässt, in die Sponsorenpflege einbinden. Bereits Anfang Mai hatte der Marketing-Stratege Eckpunkte für einen Regionalliga-Spielbetrieb zusammengetragen, weitere Bemühungen in dieser Richtung angesichts der positiven Signale in Bezug einer Lizenz für die zweite Bundesliga aber eingestellt. »Natürlich, uns fehlen jetzt fast zwei Monate in der Planung. Aber wir versuchen, das Beste daraus zu machen«, sagt Ex, der am Sonntag zusammen mit dem drei köpfigen Vorstand der Roten Teufel Eckpunkte abstecken möchte.
Bis dahin, das deutet sich an, ist zum einen die Ligenstruktur geklärt (steht heute auf der Tagesordnung der Sitzung des Hessischen Eissport-Verbandes), und zum zweiten will man bis zu diesem Zeitpunkt auch ausgelotet haben, welcher Spieler des letztjährigen Regionalliga- Teams für eine Saison mit dem Ziel Aufstiegsrunden-Teilnahme/Aufstieg zur Verfügung stehen.

WZ vom 10.07.2004


Leserbriefe vom 10.07.2004
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Gast_Merlin_*
Beitrag 11th July 2004 - 21:42:14
Beitrag #3





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Irgendwie erinnert mich das an was! wink.gif
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MKS
Beitrag 11th July 2004 - 21:47:48
Beitrag #4


Chemie Schw**** Raus !
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@Merlin


... und täglich grüßt das Murmeltier!


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Löwenherz
Beitrag 11th July 2004 - 22:03:15
Beitrag #5


FC Eisblitze (Vize)
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@Merlin

Vielleicht ist es eine sogenannte "Teufelseuche"!! wink.gif


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"Macht euern Dreck alleene!" Friedrich August III, König von Sachsen
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Torsten S
Beitrag 12th July 2004 - 07:02:30
Beitrag #6


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@Löwi
Das mit der Seuche könnte gut möglich sein. laugh.gif

Seit diesem Wochenende steht die Zusammensetzung der RL Hessen. Statt Landshut, Schwenningen und Crimmitschau locken jetzt Darmstadt, Lauterbach und Bitburg, sogar ein echtes Derby ist dabei! Hier der aktuelle Artikel:

ZITAT
Acht Teams bilden die Eishockey-Regionalliga Hessen

TSG Darmstadt, VERC Lauterbach, Young Lions Frankfurt, EV Wiesbaden, EV Bitburg, ERC Ludwigshafen, Ice Devils Bad Nauheim - diese sieben Mannschaften spielen ab September mit den Roten Teufeln Bad Nauheim in der Eishockey-Regionalliga Hessen um den Titel und die Qualifikation zur einer Oberliga-Aufstiegsrunde (ab Januar). Gespielt wird eine einfache Hin- und Rückrunde (14 Spiele), wobei die Termintagung für den 11. September (in Bad Nauheim) angesetzt worden ist. Geplant ist außerdem eine Pokalrunde gemeinsam mit den voraussichtlich zehn Landesliga-Mannschaften.

Quelle: Wetterauer Zeitung


Endlich geht es in der Regionalliga um was. Bisher haben die Serienmeister Rote Teufel BN (bisher die 1b des ECN) ja stets auf den Aufstieg verzichtet. Wenn alles gut läuft sind ja Anfang nächsten Jahres Erfurt oder Halle in der Aufstiegsrunde im Nauheimer Colonel-Knight-Stadion zu Gast und Nauheim eventuell auch in der MH6.

Ich weiß jetzt jedenfalls womit ich mir die Zeit vertreiben kann, wenn es am Wochenende mal nicht in die Heimat geht! cool.gif
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Gast_Bärliner_*
Beitrag 12th July 2004 - 10:13:51
Beitrag #7





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ZITAT(Torsten S @ 12th July 2004 - 07:52:30)
TSG Darmstadt

...hat ein schönes Eis-Stadion!
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Basler2000
Beitrag 12th July 2004 - 10:48:19
Beitrag #8


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Na mal sehen was sich die Verbände einfallen bis jetzt gab´s das ja noch nichtz das einer aus RL Hessen aufsteigen wollte!!!
Aber irgendwie lustig wenn jetzt 1a, 1b und 1c aus Bad Nauheim in ein Liga spielen!!! dry.gif
Hauptsache der Torsten steht dann nicht wieder in Darmstadt vor verschlossenen Türen!!! wink.gif

@TorstenS
Haste eigentlich mal nachgezählt wieviel Spiele du letzte Saison besucht hast?


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Torsten S
Beitrag 12th July 2004 - 11:14:27
Beitrag #9


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@Basler
Jetzt spielen nur noch ehemalige 1b und 1c gegeneinander, die alte Erste (ECN), ist ja weggefallen.

Laut Nauheimer Kreisen gab es immer schon ein Aufstiegsrecht, es wurde nur bisher darauf verzichtet. Irgend einen Modus werden die Verantwortlichen schon zusammenzimmern. Hoffentlich steht dann wenigstens die richtige Anzahl Aufsteiger in den Durchführungsbestimmungen.

Insgesamt komme ich in der letzten Saison auf 73 Livespiele, siehe hier:


ZITAT
01 08.08. Blue Lions Leipzig Lausitzer Füchse 4:13
02 08.08. Frankfurt Lions REV Bremerhaven 3:1
03 09.08. Blue Lions Leipzig REV Bremerhaven 2:8
04 09.08. Lausitzer Füchse Frankfurt Lions 2:4
05 15.08. REV Bremerhaven SG Leipzig/ Halle 8:0
06 15.08. Dresdner Eislöwen Lausitzer Füchse 2:4
07 16.08. SG Leipzig/ Halle Dresdner Eislöwen 2:6
08 16.08. REV Bremerhaven Lausitzer Füchse 2:1
09 23.08. SC Bietigheim-Bissingen Blue Lions Leipzig 16:0
10 29.08. ETC Crimmitschau Bayreuth Tigers 5:6
11 31.08. ETC Crimmitschau Hamburg Freezers 3:6
12 07.09. Blue Lions Leipzig EV Pegnitz 7:3
13 12.09. ETC Crimmitschau Heilbronner Falken 3:1
14 14.09. Blue Lions Leipzig Dresdner Eislöwen 4:7
15 19.09. ETC Crimmitschau Tölzer Löwen 9:3
16 20.09. Blue Lions Leipzig EHV Schönheide 4:6
17 28.09. EC Bad Nauheim ETC Crimmitschau 9:2
18 03.10. ETC Crimmitschau Schwenninger Wild Wings 0:3
19 04.10. ESC Saale-Teufel Halle Blue Lions Leipzig 5:4
20 17.10. ETC Crimmitschau SC Bietigheim-Bissingen 5:3
21 18.10. EHC Leipziger Eislöwen 1b Klingenthal-Brunndöbra 2:18
22 19.10. Blue Lions Leipzig Eisbären Berlin Juniors 8:1
23 24.10. ETC Crimmitschau EHC Wolfsburg 2:3
24 26.10. Blue Lions Leipzig Braunlager SC Harz 9:1
25 31.10. Blue Lions Leipzig ESC Saale-Teufel Halle 8:4
26 01.11. EHC Leipziger Eislöwen 1b EHV Dresden 7:3
27 02.11. ETC Crimmitschau SC Riessersee 2:6
28 08.11. Blue Lions Leipzig ESC Saale-Teufel Halle 7:5
29 14.11. Blue Lions Leipzig Rostocker EC 4:7
30 15.11. Tornado Niesky Blue Lions Leipzig 2:5
31 16.11. ETC Crimmitschau EC Bad Nauheim 3:5
32 22.11. ESC Saale-Teufel Halle Blue Lions Leipzig 3:1
33 23.11. ETC Crimmitschau ESV Kaufbeuren 4:3 n.P.
34 06.12. EHC Leipziger Eislöwen 1b USG Chemnitz 1:5
35 06.12. Blue Lions Leipzig ESC Erfurt Black Dragons 5:1
36 07.12. ETC Crimmitschau Straubing Tigers 2:1
37 13.12. ESC Erfurt Black Dragons Blue Lions Leipzig 2:10
38 14.12. ETC Crimmitschau EV Duisburg 4:2
39 20.12. Blue Lions Leipzig Rostocker EC 6:3
40 26.12. Adler Mannheim Frankfurt Lions 5:1
41 28.12. EC Bad Nauheim ETC Crimmitschau 3:0
42 30.12. ETC Crimmitschau Heilbronner Falken 6:4
43 02.01. ETC Crimmitschau Schwenninger Wild Wings 4:9
44 03.01. Blue Lions Leipzig Tornado Niesky 8:4
45 10.01. EHV Schönheide Blue Lions Leipzig 4:3
46 11.01. Blue Lions Leipzig FASS Berlin 8:2
47 17.01. ESC Saale-Teufel Halle Neusser EV 4:0
48 18.01. Blue Lions Leipzig ESC Saale-Teufel Halle 8:4
49 23.01. ETC Crimmitschau EHC Wolfsburg 0:3
50 24.01. Eisbären Berlin Juniors Blue Lions Leipzig 4:5
51 25.01. Blue Lions Leipzig EC Wilhelmshaven 4:7
52 30.01. Ratinger Ice Aliens Blue Lions Leipzig 5:4
53 01.02. Blue Lions Leipzig Herner Blizzards 5:3
54 13.02. Blue Lions Leipzig Braunlager SC Harz 9:5
55 14.02. Neusser EV Blue Lions Leipzig 4:2
56 15.02. ETC Crimmitschau EC Bad Nauheim 4:2
57 20.02. Schwenninger Wild Wings ETC Crimmitschau 4:6
58 22.02. Blue Lions Leipzig Rostocker EC 9:4
59 27.02. Blue Lions Leipzig Eisbären Berlin Juniors 5:2
60 05.03. Blue Lions Leipzig Ratinger Ice Aliens 5:2
61 06.03. ESC Saale-Teufel Halle EC Wilhelmshaven 5:3
62 07.03. Herner EG Blizzards Blue Lions Leipzig 10:2
63 12.03. Blue Lions Leipzig EC Timmendorf 4:5 n.P.
64 13.03. ESC Saale-Teufel Halle Blue Lions Leipzig 5:2
65 14.03. ETC Crimmitschau EV Duisburg 4:5 n.P.
66 19.03. Revier Löwen Oberhausen Blue Lions Leipzig 8:6
67 21.03. Haßfurt Sharks TEV Miesbach 2:5
68 23.03. EC Bad Nauheim EV Regensburg 2:3 n.P.
69 26.03. Braunlager SC Harz Blue Lions Leipzig 5:4
70 27.03. ESC Erfurt Black Dragons Jonsdorfer Falken 16:3
71 28.03. Blue Lions Leipzig Neusser EV 5:6 n.P.
72 16.04. ETC Crimmitschau Blue Devils Weiden 2:5
73 18.04. Heilbronner Falken ETC Crimmitschau 1:4


Ich glaube aber kaum, dass ich nochmal in solche Regionen vorstoßen werde! rolleyes.gif
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Basler2000
Beitrag 12th July 2004 - 11:29:14
Beitrag #10


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Achso nächste Saison wird dann 75+ angesteuert jedes WE 3 Spiele könnte hinhauen, hast ja jetzt ein unglaubliche Auswahl Auswahl (ETC, Blue Lions, Saaleteufel, Bad Nauheim, Darmstadt vielleicht sogar Frankfurt, nee lieber nicht dann doch lieber Darmstadt!!! biggrin.gif


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Torsten S
Beitrag 12th July 2004 - 13:50:00
Beitrag #11


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Back to Topic! wink.gif

Überraschende Entwicklung in BN! Der Vorstand des „Rote Teufel e.V.“ will im Großen und Ganzen mit dem letztjährigen Kader ohne Profis oder Halbprofis antreten. Inwieweit man damit die Regionalliga gewinnen kann, die Darmstadt Stars wollen nächste Saison mit Kontingentspielern antreten, ist schon fraglich. Noch viel unsicherer ist allerdings ein erfolgreiches Abschneiden in der Meisterrunde. Hauptargument des Vorstandes ist, das finanzielle Gefüge im Team nicht durcheinander bringen zu wollen.

Inwieweit jedoch mit diesem Kurs das recht verwöhnte Nauheimer Eishockeypublikum begeistert werden kann, ist eine berechtigte Frage! Die Kämpfer an der Spieler- und Sponsorenfront reagierten jedenfalls zunächst einmal geschockt.

Siehe hier: Thread im Forum der Roten Teufel

Hoffentlich findet sich trotzdem ein entsprechender Fanstamm. Wenn da mal nicht eine große Chance vergeben wird!
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Torsten S
Beitrag 13th July 2004 - 10:03:33
Beitrag #12


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Hollywood in der Wetterau, so oder so ähnlich könnte man die Ereignisse rund um die Roten Teufel derzeit beschreiben. Die Aussage, keine Profispieler mit in den Kader zu nehmen und statt dessen weiter auf den Regionalligastamm der letztjährigen Mannschaft zu setzen, schlug bei den „Kämpfern“ rund um Christian Berger ein wie eine Bombe. Dieser Kreis sieht unter diesen weiterhin strikt amateurhaften Voraussetzungen keine Chance, Sponsoren und Fans für einen Neuaufbau zu begeistern. Stattdessen warnen sie jetzt vor dem Schreckensszenario „Endgültiger Untergang des Nauheimer Eishockeys“.

Dadurch und durch die sehr emotional geführte Diskussion im Nauheimer Fanforum wurde nun anscheinend der Vorstand der Roten Teufel aufgerüttelt. Der aktuelle Stand hier in der Lokalpresse:

ZITAT
Aufstieg als Perspektive für den Nachwuchs

Vorstandsmitglied Lüdger Grünewald: „Regionalliga ist für uns nicht das Ziel“ - „Nichts auf Teufel komm raus erzwingen“

(mn) Michael Eckert, der Spielertrainer der Regionalliga-Mannschaft, hat in den vergangenen Tagen viel telefoniert. Kann ich auf Dich zählen? Willst Du zu uns stoßen? Bist Du bereit, auch ohne Bezahlung die Strapazen einer Aufstiegsrunde auf Dich zu nehmen? Im Auftrag des Vorstands der Roten Teufel hat sich Eckert umgehört und am Sonntagabend eine Liste mit rund 20 Spielernamen übergeben, die sich mit einem Neuaufbau identifizieren können. Neben Eckert, dem einstigen Kapitän der Profi-Mannschaft, und dem Vorstandsduo Armin Ketter/Lüdger Grünewald kamen im Teichhaus noch Dirk Ex (wird ins Marketing eingebunden), EC-Webmaster Christian Berger und Thomas Barczikowski, der als Trainer in Frage kommt, zusammen, um sich auf eine gemeinsame Linie für die Saison 2004/2005 zu einigen. »Unser Ziel ist es, auf Dauer hochwertiges Eishockey mit Perspektive für den Nachwuchs zu schaffen. Dazu gehört nach unserer Ansicht auch der Aufstieg in die Oberliga - und dies nicht erst im Jahr 200X«, sagt Ludger Grünewald, der bei den Roten Teufeln den Bereich Finanzen abdeckt.

Klar ist: Im Etat, der auf einer Grundlage von 400 Zuschauern bei etwa 100 000 Euro liegen dürfte, sind Personalkosten bislang nicht vorgesehen. „Wie werden nicht den gleichen Fehler unserer Vorgänger machen, sondern nur das ausgeben, was wir haben. Wir können nicht auf Teufel komm raus einen Aufstieg erzwingen“, sagt Ketter, nachdem am Nachmittag eine Internetmeldung, derzufolge man bezahlte Spieler kategorisch ablehen, für reichlich Wirbel gesorgt hatte. „Wir haben uns sicher nicht darum gerissen. Wenn andere glauben, dass sie es besser können – gerne.“ Schatzmeister Grünewald schlägt in die gleiche Kerbe: „Es ist sachlich nicht richtig, dass wir im Dezember/Januar, wenn es ums Eingemachte geht, nicht an Verstärkung denken. Dazu müssen aber Zusagen vorliegen. Wir müssen einen Schritt nach dem anderen machen und die Entwicklung abwarten, sehen, wie stark sich das Team präsentiert. Die Regionalliga ist für uns nicht das Ziel, denn dann können wir alles weiterlaufen lassen wie bisher. Das ist keine Vision, sonst würden wir nicht so viel Zeit investieren“.

Heute wird der Vorstand noch einmal mit Sportdezernent Konrad Dörner zusammenkommen, am Mittwochabend will man intern weitere Schritte besprechen, und für den Freitagabend erwartet man „Grünes Licht“ für eine Qualifikationsmöglichkeit zur Oberliga-Aufstiegsrunde. „Und wenn diese Formalitäten geklärt sind, dann können wir uns auch ganz konkret mit der Ausrichtung der Mannschaft beschäftigen“, sagt Ketter.

Quelle: Wetterauer Zeitung vom 13.07.2004


Als Ergänzung außerdem die zur Veröffentlichung freigegebene E-Mail von RT-Schatzmeister Ludger Grünewald an Webmaster Christian Berger:

ZITAT
Hallo Herr Berger,

danke für die schnelle Reaktion. Es geht hier nicht um emotionale Reaktionen. Es geht hier um eine sachliche und der Wahrheit entsprechende Information für die Fans. Wie im gestrigen Gespräch rübergebracht wollen wir in allen Punkten offen und ehrlich gegenüber den Fans sowie unseren Vereinsmitglieder auftreten. Es ist sachlich nicht richtig, dass wir der Nachwuchs den Schritt Ziel Oberliga nicht wahrnehmen wollen. Es ist auch nicht richtig, dass wir im Dez.bzw. Jan. wenn es ums eingemachte geht nicht an Verstärkungen zur Zielerreichung denken. Die Aussage von uns ist ganz klar wir gehen die Sache richtig an. Dazu gehören alle notwendigen Formalitäten und bestätigte Zusagen. Erst wenn diese unter Dach und Fach sind lassen sich Planungen konkretisieren. In Ihrem Beruf werden Projekt mit Sicherheit auch erst umgesetzt wenn der notwendige Auftrag im Hause ist. Das Projekt Oberliga in BN und die damit verbundenen Aktivitäten müssen Profihaft durchgeführt werden. Mit Holla di Bolla ist da nichts, zumindest nicht mit den verantwortlichen der RT. Sie, die Fans als auch wir wollen auf Dauer hochwertiges Eishockey mit Zukunftsperspektive für den Nachwuchs in BN schaffen. Dazu gehört nach unserer Ansicht auch der Aufstieg in die Oberliga und dies nicht erst in 200?. Ich hoffe das dies richtig angekommen ist. Die Regionalliga ist für uns nicht das Ziel, da können wir bleiben wo wir heute sind. Das ist keine Vision. Zur Zeit investieren wir mehr Zeit um die Vision umzusetzen als von Ihrer Seite angenommen wird. Aus Spaß an der Freude machen wir das bestimmt nicht. Daher noch mal der Aufruf an Sie als auch an alle Fans last uns fair miteinander umgehen auch wir haben das gleiche Ziel, jedoch in geordneten Wegen.

Gruß L. Grünewald

Quelle: Fanforum Bad Nauheim


Auf diese Stellungnahme muss sich jeder seinen eigenen Reim machen. Nur eines ist sicher, Fortsetzung folgt! cool.gif
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Torsten S
Beitrag 13th July 2004 - 15:38:21
Beitrag #13


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Und weiter geht’s! (so wird es uns wenigstens nicht langweilig… rolleyes.gif )

ZITAT
Stellungnahme des Vorstandes RT zu den Forumsbeiträgen

Wir, der Vorstand der RT arbeiten intensiv an einer praktikablen Lösung zur Fortführung des Eishockeysports in Bad Nauheim mit dem klaren Ziel Oberliga. Die Unterstellungen von Untätigkeit, Desinteresse bzw. Vernichtung von Perspektiven weisen wir ausdrücklich zurück. Auch das man unsere Tätigkeit auf den gleichen Level wie die selbstdarstellenden Macher der Vergangenheit stellt halten wir für eine bösartige Unterstellung. Wie Ihrem Webmaster in einem gemeinsamen Gespräch mitgeteilt, haben wir klare Visionen mit klaren Vorstellungen der Umsetzung. Es ist unsinnig über Ihr Forum Missstimmung bzw. Panik zu verbreiten. Hiermit schaden Sie mehr dem Eishockeysport als Sie gutmachen. Sponsoren und Interessierte werden sich durch solche „Stimmungmache“ mit Sicherheit nicht gewinnen lassen. Wir werden uns nicht durch einzelne Personen unter Druck setzen lassen. Ein wirtschaftlich vernünftiges Eishockey muss auch wie ein wirtschaftlich und finanziell gesundes Unternehmen geführt werden. Ein Harakiri à la Vergangenheit hilft wohl keinem. Unser Nachwuchsverein ist in ganz Deutschland gut bekannt/anerkannt und gehört zu den erfolgreichsten. Ab dem Schüleralter arbeiten wir bekanntlich leistungsorientiert, die Junioren erreichten vergangene Saison den 3. Platz bei der deutschen Meisterschaft. Währen die bewährten Strukturen nicht rechtzeitig geschaffen worden, würde es mittlerweile kaum noch Nachwuchs in Bad Nauheim geben, zumindest nicht auf dem ereichten Niveau. Gerade wir haben von der Natur der Sache her ein großes Interesse, dass talentierte junge Spieler in Bad Nauheim eine ansprechende Perspektive haben, was in zurückliegender Zeit wohl weniger der Fall war. Sollten Sie, wie teilweise angedeutet es natürlich besser können dann müssen Sie diesen Weg mit allen Konsequenzen gehen. Hierzu gehören nicht nur nette Mails unter Pseudonym. Dann müssen die Karten auf den Tisch und es muss auch Verantwortung in allen Bereichen übernommen werden. Wir haben unsere klare Vision mit klarer Umsetzstrategie. Um diese zu verwirklichen gehören alle und hier ganzbesonders die Fans dazu. Daher die Aufforderung auch an Sie: „Blast mit ins gleiche Horn nur dann ist die Umsetzung realistisch“!

Lüdger Grünewald

Quelle: zum entsprechenden Beitrag im ECN-Forum
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Torsten S
Beitrag 14th July 2004 - 11:31:43
Beitrag #14


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Endlich ist man sich in BN über das Saisonziel im Klaren. Mit diesen Aussagen sollten auch die Fans zu einem erheblichen Teil mobilisiert werden können:

ZITAT
Barczikowski coacht Regionalliga-Team

Rote Teufel übergeben das Traineramt an Bad Nauheimer Identifikationsfigur - 40-Jähriger setzt Oberliga-Aufstieg zum Ziel

(mn) Die Roten Teufel Bad Nauheim haben ihre ersten professionellen Entscheidungen getroffen. Thomas Barczikowski soll den Abonnement-Meister der Eishockey-Regionalliga Hessen als sportlich Verantwortlicher zum erneuten Titelgewinn und durch die angestrebte Oberliga-Aufstiegsrunde führen. Parallel wurde mit Dirk Ex ein Fachmann im Bereich Marketing an den Klub gebunden.

“Thomas hat uns mit seinem Konzept überzeugt“, begründet Vorstandsmitglied Lüdger Grünwald die Wahl des dreiköpfigen Teufel-Gremiums und verdeutlicht in diesem Zusammenhang noch einmal die Zielsetzung. „Wir wollen in die Oberliga - ganz klar.“ Mit dem 40-jährigen Barczikowski, der hauptberuflich in einem Friedberger Autohaus beschäftigt ist, haben die Roten Teufel eine echte Identifikationsfigur gewonnen. Der waschechte Nauheimer „Bub“, der selbst über viele Jahre als Profi sein Geld verdient hat und im Colonel-Knight-Stadion als Publikumsliebling gefeiert wird, war in der Spielzeit 1998/99 Co-Trainer unter Frank Carnevale und später unter Miroslav Berek, hat zwischenzeitlich für sechs Wochen selbst die Verantwortung getragen. Zuletzt war der frühere Außenstürmer für das Knaben-Team der Roten Teufel zuständig. „Wir spielen im Amateurbereich, aber wir sind mit Sicherheit keine Hobby-Truppe. Die Sache wird professionell angegangen. Das werde ich den Jungs auch deutlich machen. Wer lieber andere Prioritäten setzt, dem ist das nicht übel zu nehmen, aber den können wir nicht gebrauchen.“, sagt Barczikowski, der zugleich Gerüchten entgegentritt, dass man den Aufstieg gar nicht ernsthaft in Angriff nehmen wolle. „Das ist völliger Blödsinn. Eine erste Mannschaft in der Regionalliga - das zieht nur einmal. Und das ist uns bewusst“, sagt der künftige Coach, der sich allerdings sträubt, schon jetzt Gelder auszugeben, die man erstmal reinholen muss. „Die Mannschaft hat die Liga im Vorjahr gewonnen. Wir werden dazu den einen oder anderen integrieren, um den Titel zu verteidigen. Klar: In der Aufstiegsrunde werden wir da keine Chance haben und auch personell reagieren müssen. Aber bis dahin müssen wir nicht unnötig Geld ausgeben, um einige Teams statt mit 10:5 plötzlich mit 17:2 zu schlagen. Wir werden die Entwicklung abwarten und im Dezember/Januar sehen, was machbar ist.“
Drei mal pro Woche will Thomas Barczikowski mit seinen Jungs auf’s Eis gehen, bereits am 18. August soll die Vorbereitung auf die Regionalliga beginnen, wobei auch eine Saisoneröffnungsfeier angedacht ist. Große Überraschungen seien bezüglich des Kaders nicht zu erwarten, konkrete Namen wollte Barczikowski aber noch nicht nennen. „Ich werde mit jedem sprechen, um die Bereitschaft jedes einzelnen erkennen zu können. Danach wissen wir, wer dabei ist.“
Unmittelbar nach der Einigung hat auch Dirk Ex die Sponsoren-Aquise forciert, wobei ihm ein sogenannter Förderclub (ab 1500 Euro) vorschwebt, zugleich aber auch der „Club 30“ (ab 4000 Euro, Premium-Partner ab 7500 Euro) wieder mit Leben erfüllt werden soll. „Die ersten Anrufe machen Mut. Ich habe nach rund einem Dutzend Telefonaten nur eine echte Absage erhalten. Mit anderen Unternehmen wurden Termine vereinbart.“

Quelle: Wetterauer Zeitung vom 14.07.04
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Oliver Stoll
Beitrag 15th July 2004 - 13:37:44
Beitrag #15


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Mir kommen die Tränen...mit dem Thomas habe ich zusammen bei den Roten-Teufel in der Bambini bis zur Schüler A-Mannschaft gespielt....und er ist eigentlich fast der einzige aus unserem Jahrgang gewesen, der bis fast ganz oben geschafft hat ! Glückwunsch Barczi !


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